Die `gemäßigte` arabische Autonomiebehörde in Aktion: PA-Polizist schoss auf jüdische Pilger - ein Toter, mehrere Verletzte

Die `gemäßigte` arabische Autonomiebehörde in Aktion:

PA-Polizist schoss auf jüdische Pilger - ein Toter, mehrere Verletzte




Am frühen Morgen versammelten sich 15 Juden am Grab Josephs bei Schchem zum Gebet. Auf dem Rückweg wurden die Fahrzeuge von einem oder mehreren PA-Polizisten mit dem Geschrei "Allah huAkbar" mit Schüssen durchsiebt, die Pilger schafften es zwar, davon zu fahren, der 24-jährige Ben Joseph Liwnat, ein Neffe der Kultus- und Sportministerin Limor Liwnat, ist aber seinen schweren Verletzungen erlegen, weitere fünf Pilger wurden schwer bis leicht verletzt.

 

Im Interview in Kol Israel sagte der Vertreter der PA-Sicherheitskräfte Adnan Damiri, dass man "keinen Grund [habe], sich zu entschuldigen, weil die ´jüdischen Siedler´ keine normalen Menschen [seien]". Ein Zeuge berichtete, dass die Schiessenden eindeutig die Absicht hatten, alle jüdischen Pilger zu töten. Aus der Zahal verlautete, dass der Besuch des jüdischen Heiligtums durch die Pilger nicht mit ihr abgestimmt gewesen sei.

 

Verteidigungsminister Barak fügte aber hinzu, dass dies kein Grund war, auf Unschuldige zu schiessen. Vor Monaten lobte Barak die Zusammenarbeit mit den PA-Kräften, die ein "nie dagewesenes Niveau" erreicht hätte. Nach dem Mord wurde das Grab Josephs von arabischen Vandalen angezündet.

 

Die Judäa und Samaria plagenden Gewalttäter haben es geschafft, das Heilige Pessach-Fest mit dem jüdischen Blut zu überdecken. Dafür sollen sie im September mit westlicher Hilfe noch einen weiteren Staat bekommen.

 

hii

 

Eine vollkommen vorhersehbare Geschichte

 

Kommentar von Gerrit Liskow

 

Während die IDF der PA dabei helfen, den Schaden, den die zuletzt genannte „Friedens“-Organisation mal wieder an sich selbst verübt hat, so gering wie möglich zu halten, steht die „politische“ Bewertung des Vorganges für ein symptomatisch korrumpiertes Bewusstsein jetzt schon fest: „Schuld“ an dem, was heute Morgen in Nablus geschehen ist, sind die „Zionisten“ selbst, also niemand anders als „Die Juden“.

 

Jibreen al-Bakri, PA-Gouverneur von Nablus, gab dementsprechend in einer als Pressemitteilung getarnten Phantasmagorie die Parole aus: “Die Gruppe der Breslauer Haredim habe sich verdächtig gemacht, indem sie die Stadt ohne Erlaubnis betreten habe“ (Jerusalem Post).

Es hätte Jibreen al-Bakri sich indes auch kürzer fassen können indem er einfach nur sagt: selbst schuld; geglaubt worden wäre ihm das ebenso.

 

„Verdächtig gemacht“ war für die „Polizei“ der PA offenbar Grund genug, diese erkennbar fromm gewandeten Juden umgehend zu „neutralisieren“, vor allem aber zumindest einen von ihnen vorher noch todzuschießen.

Wie um dieses Sicherheitskonzept der PA zu illustrieren, hatte ein PA-„Polizist“ heute Morgen in Nablus solange mit seinem Maschinengewehr in eine Gruppe Haredim geballert, bis Ben Yosef Livnat tot war und zwei weitere Menschen schwerverletzt auf dem Gehsteig lagen; zwei weitere Menschen wurden ebenfalls verletzt.

 

Jetzt wissen wenigstens alle, wie man in den umstrittenen Gebieten unter „Verwaltung“ der PA mit „Verdächtigen“ umgeht – aber nur dann, wenn diese „Verdächtigen“ an ihrer Kleidung unschwer als fromme Juden zu erkennen sind; an anderen Verdächtigen, etwa solchen, die sich aufmachen um jüdische „Siedler“ in ihren Betten zu ermorden, ist man bei der PA bekanntlich wenig interessiert.

 

Dem sich in „bester“ selbstgerechter Absicht als aufgeklärt und „antizionistisch“ missverstehenden deutschen Gut- und Bessermenschentum wird das Massaker in Nablus – wie andere vor und nach ihm – instinktsicher als mehr als bloß ein Akt von „legitimem Widerstand“ erscheinen.

 

Nämlich wird das deutsche Gut- und Bessermenschentum sich auch das Geschehen in Nablus als Schritt auf dem Weg zur Gründung eines „palästinensischen“ Staates „schön“ zu lügen verstehen – zur Umdeutung in eine „Verzweiflungstat“ eignet es sich vielleicht doch nicht so richtig gut.

 

Und: Wo gehobelt wird, fallen Späne, nicht wahr, liebe „Links“- und Frauendeckpartei, insbesondere werte „Volks“-Genossinnen Groth und Höger, die ihr euch schon auf euer nächstes antiisraelisches Abenteuer freut; wie man eure „Friedens“-Botschaft nicht logisch, aber ideologisch unter sich und die seinen bringt, haben die Kasseler Ostermarschierer schon mal nachexerziert.

 

In dem Maß, in dem Vittorio Arrigone die „intellektuelle“ Avantgarde dieser „Links“- und „Friedens“-Bewegung darstellt, ist die Position der „Links“-Partei nicht anderes als die Spitze jenes Eisberges, der dem Mainstream der deutschen Volksgemeinschaft aufs Bequemste und Gemütlichste entspricht.

 

Immerhin meinen 48% aller aufrechten Deutschinnen und Deutschen zu wissen: „Israel führt einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser“ und fast genauso viele: „Israel nutzt den Holocaust für politische Zwecke aus“ (Uni Bielefeld/Friedrich-Ebert-Stiftung); wenn einer etwas von Vernichtung versteht, dann bekanntlich die Deutschen – interessant wäre indes, ob zwischen beiden Gruppen eine Schnittmenge besteht und wenn ja, wir groß ist diese?

 

Dazu passt die „Solidarität“ mit dem Lieblings-„Volk“ der Gut- und Bessermenschenszene, die sich nicht einmal gegen den Krieg selbst mehr entrüstet und gegen nichts entschiedener protestiert, als gegen die „Unterstellung“, sie wolle da weitermachen, wo ihr Rechtsvorgänger nach dem 8. Mai 1945 zu seinem größten Bedauern seine Waffen strecken musste: beim Vernichtungskrieg als zu sich selbst gekommener deutscher Ideologie.

 

Nichts daran wäre besonders bemerkenswert, wenn die deutschen Solidarier in ihrem Tun und Dasein etwas mehr betreiben würde als nur die Wiederkehr des von ihnen Verdrängten, auf dass es mit mehr oder weniger psychologischem Geschick ideologisch, also zum Schein, reintegriert werden kann; dafür hat man schließlich eine „politische“ Weltanschauung.

 

"Sei mir gegrüßt mein Sauerkraut, holdselig sein deine Gerüche“ möchte man da mit Heinrich Heine exklamieren; „holdselig“ vor allem die „Gerüche“ des Sauerkrauts in den Köpfen - und woraus dieses besteht, hat Otto Dix in einem seiner seltener zu sehenden Meisterwerke illustriert.

 

Das deutschen HonoratiorInnentum ist das Milieu, das sich nun von seinen Leitmedien erklären lassen wird, warum es gar nicht anders sein kann, als dass ein PA-„Polizist“ das Feuer auf Haredim eröffnen muss und auch dann noch weiterballert, wenn die Frommen sich bereits auf der Flucht befinden.

 

Denn wenn man sich mit einem auskennt in der „Palästina“-Solidarität, dann mit „Hindernissen auf dem Weg zum Frieden“, und das ist nie der Terror, sondern die in „bester“ selbstgefälliger Absicht als „Orthodoxe“ oder als „Siedler“ beschimpften, „identifizierten“ Menschen; das „wissen“ auch die Ostermarschierer aus Kassel. Dass die Erde keine Scheibe ist, war für manche von ihnen vielleicht auch schon schwierig genug zu verstehen.

 

Es wird dieses Milieu unterstützt von den Organen des deutschen Staates, die personell mit ihm über weite Strecken deckungsgleich sind, und ihre Erfüllungsgehilfen finden sie in staatlichen und halbstaatlichen Medien der deutschen Palast-„Zivilisation“; vor allem in jenem treffend bezeichneten „deutschen Nachrichtenmagazin“ – „deutsch“ wiederum ist bekanntlich, eine Sache um ihrer selbst Willen zu tun.

 

Was Massaker an Juden angeht, hat man in den Gebieten der PA vom „Meister“ seines Fachs gelernt; für irgendwas musste die deutsche „Palästina“-Solidarität schließlich gut gewesen sein:

 

“Einige Stunden nach dem Ereignis beteiligten sich Dutzende von Palästinensern an Unruhen in der Nähe des Josephs-Grabes und zündeten Autoreifen an, berichtet Kol Israel. Siedler berichteten, dass die Palästinenser die heiligen Stätten im Nachgang zu der Attacke verwüsteten.“ (J-Post)

 

Dem autochthonen Damen- und Herrenmenschentum wird das indes nicht soweit zu denken geben, dass man sich mal fragen würde, mit was für „politischen“ Inhalten man sich da eigentlich kommun zu machen versucht.

Wenn man in Nablus schon mangels Masse einfach keine Juden mehr vernichten kann, nimmt man als „palästinensischer“ Terrorist, der etwas auf sich hält, eben mit heiligen Stätten vorlieb, und das alles während die PA nicht müde wird, den Ausgrabungen am Har haBait und den israelischen Altertumsbehörden eine gegen die Al-Aqsa-Moschee gerichtete Zerstörungsabsicht anzudichten.

Wie schließlich man oder frau seine bzw. ihre Selbstinszenierung als politisch-korrekte Journalistin betreibt, zeigt Astrid Hölscher in der FR, indem die eine „Renaissance der Ostermärsche“ herbei zuschreiben versucht.

 

Angesichts der realexistierenden Teilnehmerzahlen dieser Selbstlegitimationsveranstaltungen der deutschen Gut- und Bessermenschenszene wirft ihr Geschreibsel zwar ein eher zweifelhaftes Licht auf diese „Journalistin“, aber auch bei der FR ist ein sinnvoller Bezug zur Wirklichkeit dem beruflichen Vorankommen anscheinend ausgesprochen wenig förderlich.

 

Und vielleicht feiert die deutsche „Friedens“-Bewegung ihre Auferstehung ja demnächst tatsächlich mit einer Reise nach Jerusalem, wie im allerchristlichsten Jahre 1096/97 beim Ersten Kreuzzug? Die „Volks“-Genossinnen Groth und Höger jedenfalls machen schon mal den „richtigen“ Weg frei.

 

Lesen Sie hierzu auch:

 

 

 

 


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Sonntag, 24 April 2011






Wir Deutschen(die Bevoelkerung) wissen ganz genau, wenn Israel faellt, ist Deuschland und Europa als naechstes dran. Wir wissen auch, dass Israel der Schild Europas ist. Mittlerweile sind die europaeischen Demokratien aber zu Diktaturen einer Art aristokratischer Politeliten geworden, die am Willen der europaeischen Voelker vorbei regieren. Jader Zweite in Deutschland weiss, dass die politischen Eliten Deutschland islamisieren wollen. 



Barbaren. Und denen soll man einen Staat geben - und auch noch auf israelischem Gebiet? Never!



@ Tim Sie haben mit Ihren Gedanken, Ihrem Kommentar l e i d e r exakt den Punkt getroffen - hier gibt es eigentlich nichts, was man wirklich hinzufügen könnte.

Die Israelis haben die Pflicht alle Gebiete die ihnen von Gott zugesprochen wurden in Besitz zu nehmen. Wenn Ausländer dort in Frieden leben wollen und einer für ihren Lebensunterhalt arbeiten wollen, dürfe diese bleiben, ansonsten müssen sie des Landes verwiesen werden.



Man sieht es in Gaza und auch am Verhalten dieser korrupten PA: Sie sind nicht in der Lage einen Staat zu gründen und zu führen - und sie wollen es auch nicht ernsthaft! Und: Sie dürfen es auch nicht, jedenfalls nicht auf geraubten Gut und Boden, also in Judäa und Samaria oder sonst wo in Israel. Sollen sie doch in Jordanien einen weiteren Staat gründen, es hindert sie keiner daran.



@ King David

 

das sehe ich genauso. Ich, als Christ, stehe voll hinter israel, ABER die politik die zur zeit betrieben wird ist schlicht und einfach falsch (zu lasch, nicht jüdisch genug). Gott hat ganz klar gesagt, wenn er zurückkommt, dann wird er die könige und nationen aburteilen! warum wird er sie aburteilen? Weil sie sein erbteil israel geschädet haben, sein volk zerstreut und sein land geteilt haben und das alles steht bei Joel: 4:2 (bzw bei Joel 3.2 KJV)Das sollten sich zum beispiel auch mal die christen anschauen, die meinen israel verurteilen zu müssen, man kann nicht auf der seite satans sein, der israel teilen und zerstören will und gleichzeitig denken man hätte Gottes Segen. Ich sehe es aber positiv, in der bibel steht auch, das Gott das volk Israel wieder in das land israel zurückbringen würde (das geschah 1948/67) und er sagt weiterhin, das die juden niemals wieder aus ihrem land getrieben werden, ergo, Israel wird bleiben, islam wird untergehen und niemand wird sich daran mehr erinnern.

 

Shalom

 

PS. wer etwas zeit hat, lese sich mal Psalm 83 durch, da steht genau das drin, was die nationen um Israel herum denken und planen und tun werden und es steht auch drin das Israel gewinnen wird.



@ King David

"...Ich sehe es aber positiv, in der bibel steht auch, das Gott das volk Israel wieder in das land israel zurückbringen würde (das geschah 1948/67) und er sagt weiterhin, das die juden niemals wieder aus ihrem land getrieben werden, ergo, Israel wird bleiben, islam wird untergehen und niemand wird sich daran mehr erinnern."

Ich hoffe fuer Europa und dem Rest der Welt, Sie haben Recht damit. Denn sonst werden wir Christen und die Juden in Europa und weltweit enden wie die chistlichen Maroniten im Libanon. Die Armenier, christlichen Aramaeer, christlichen Syrer, christlichen Assyrer, Griechen, Zyprier haben durch die Tuerkei ein Schicksal erlitten, was wir nicht teilen moechten. Und was heute taeglich in Bosnien, Kosovo, Nigeria, Aegypten, Irak, Malediven, Westjordan, Elfenbeinkueste, Liberia, Sudan etc. mit religioesen Minoritaeten durch die "Religion des Friedens" gemacht wird, wird gewollt von den links-gruenen Medien europaweit verschwiegen.

Ich hoffe, Sie haben Recht mit dem Gesagten..... 



schalom. was die palis,die terroristische Hams,hizbollah aber auch die PA mit ihrer fatah und dem terroristen Abbas,für ganster sind<<hat man nun wieder gesehen. diese Bande braucht einen Palistaat um Israel und sein Volk zu vernichten. den Staat werden sie wahrscheinlich im Herbst von der UNO bekommen.<<will israel so lange auf den Angriff warten?? karl<<



wie wärs mal mit der wahrheit ? @ haolam