Arabischer Muslim neuer Chef der Notaufnahme im Hadassah

Arabischer Muslim neuer Chef der Notaufnahme im Hadassah




Wenn Antisemiten mal wieder Märchenstunde zelebrieren, dann erzählen sie gerne den Mythos von der "Unterdrückung" der arabischen Bevölkerung in Israel, rülpsen vom "Apartheidstaat Israel" und glorifizieren Terroristen und heimtückische Mörder zu "Verzweifelten". Die Antisemiten - die es so gar nicht mögen, wenn man sie als das benennt, was sie sind - bemühen sich nach Kräften so unermüdlich wie unredlich, die Wahrheit in ihrem psychotischen Sinne umzulügen - und scheitern doch immer wieder an eben jener Realität, sie verleugnen.

In einem neuen Beispiel zeigt sich wieder einmal, dass Vorwürfe, Israel sei ein Apartheitsstaat, nicht der Wahrheit entsprechen. Als neuer Chef der Notaufnahme in einem der besten Krankenhäuser Israels, dem Hadassah Krankenhaus in Jerusalem, wurde Dr. Aziz Darawshe, ein arabischer Muslim, gewählt.

Abgesehen davon, dass das Hadassah Krankenhaus eines der Besten des gesamten Nahen Ostens ist, gehört das Hadassah Medical Center „Hadassah Organisation zionistischer Frauen von Amerika“ an. Diese Organisation hat einen Araber auf den Chefposten der wichtigsten Abteilung des Krankenhauses gewählt, weil er am qualifiziertesten war, was nicht gerade nach Apartheit klingt.

Die gesamte Biographie von Dr. Darawshe liest sich wie eine Widerlegung des Apartheit Vorwurfs an Israel:

Dr. Darawshes Vater war ein armer Bauer, seine Mutter konnte noch nicht einmal lesen. Darawshe und seine 11 jüngeren Geschwister wurden trotzdem erfolgreiche Mitglieder der israelischen Gesellschaft. Obwohl sie der muslimischen Minderheit des Landes angehören, gibt es drei Physiker unter ihnen, einen Zahnarzt, einen Ingenieur und fünf Schwestern, die einen Universitätsabschluss haben.

 

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Autor: fischerde
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Dienstag, 23 April 2013