Erste Bilder und Videos: Rekordteilnahme bei der LGBT Pride Parade in Tel Aviv

Erste Bilder und Videos:

Rekordteilnahme bei der LGBT Pride Parade in Tel Aviv




Als am Freitag gegen 13 : 00 Uhr Ortszeit Tel Avivs Bürgermeister Hurdai bei der Eröffnung der diesjährigen schwullesbischen Pride Parade mit auf der Bühne steht, nehmen mehr als 100.000 Menschen an der Auftaktkundgebung teil – rekordverdächtig. Die CSD-Parade in der israelischen Wirtschaftsmetropole Tel Aviv, die schon seit Jahren als die größte Veranstaltung ihrer Art im gesamten Mittelmeerraum ist, hat offensichtlich ihre Obergrenze noch immer nicht erreicht und wächst weiter – sowohl was die Zahl der aktiven Teilnehmer, der Paradewagen, als auch was die Zahl der begeisterten und mitfeiernden Zuschauer am Straßenrand betrifft. Und auch in diesem Jahr ist nicht nur die ganze Vielfalt schwullesbischen Lebens zu sehen, sondern auch die Spannbreite des gesellschaftlichen und politischen Lebens. Neben Mitgliedern und Aktivisten eher linksgerichteter Gruppen und Parteien, sind auch in diesem Jahr wieder ganze Gruppen aus dem konservativen und rechtszionistischen Spektrum der politischen Landschaft mit an der Parade beteiligt. Und natürlich die schier unübersehbare Zahl an Jugendprojekten und schwullesbischen Organisationen und Beratungsstellen, Partyveranstalter, Clubs und Bars.

Die Parade – die wieder Besucher aus allen Teilen der Welt anzog, die, wie manche frei zugaben, „süchtig nach der Lebendigkeit Tel Avivs sind“ - zog durch die zentralen Teile Tel Avivs bis zum Mittelmeerstrand, wo zehntausende bereits auf die Ankunft des Zuges warteten und feierten. Zu den prominentesten Rednern dieses Tages gehörte Yair Lapid von der Mitte-Rechts-Partei Jesh Atid, die zusammen mit dem konservativen Likud, der rechtszionistischen Partei Bayit Jehudi und einer kleinen Zentrumspartei die Regierungskoalition stellt. Lapids Kernbotschaft: „Nichts und niemand wird mich und wird uns aufhalten, die LGBT-Community zu unterstützen und an ihrer Seite zu stehen!“.Mit Limor Livnat nahm auch wieder ein offizieller Vertreter des Likud von Ministerpräsident Binjamin Netanyahu an der Parade teil. Er überbrachte die persönlichen Grußworte des Likud-Chefs und Ministerpräsidenten – und reihte sich dann in die Likud-Gruppe in der Parade ein. In seinem Grußwort beschrieb Livnat die LGBT-Community in ihrer Vielfalt, ihrem Optimismus und ihrer Fähigkeit, Probleme und Herausforderungen gemeinsam zu überwinden, als einen unverzichtbaren Teil Israels und als ein Vorbild für alle Israelis.


Autor: fischerde
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Bürgermeister Hurdai betonte in seiner Ansprache, mit wieviel Stolz es ihn erfüllt, das Tel Aviv als die weltweit LGBT-freundlichste Metropole gilt.Als nächstes stehen nun die LGBT-Pride Paraden in der israelischen Hauptstadt Jerusalem und in Eilat an – die ebenfalls versprechen, so bunt, vielfältig und sexy zu werden, wie die Parade in Tel Aviv. Übrigens – was vielleicht für manche Europäer überraschend sein mag, in Israel aber eine Selbstverständlichkeit ist: Natürlich nahmen auch an der diejährigen Parade wieder viele IDF-Soldaten in Uniform teil.Ebenso waren auch in diesem Jahr wieder Gruppen religiöser, auch orthodoxer Juden mittendrin und mitten dabei. Und eigentlich muss man es nicht erwähnen, weil auch das eine Selbstverständlichkeit ist: Auch arabische Israelis waren bei der Parade dabei - nicht als Gäste, sondern als Teil von uns und unserer Community.

 

Ity R. Livna – Foto oben: Archiv

 

 

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Autor: fischerde
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Samstag, 08 Juni 2013






shabbat shalom 

OH GOTT OH GOTT 

SHEMA ISRAEL! SHEMA ISRAEL! SHEMA ISRAEL! 

OH GOTT OH GOTT 

auf diesem Wege erfolgen zwangsweise die Schläge,

gemäß des EWIGEN WORT. ER hat NIE den geringsten Zweifel daran gelassen. 

Und hat IMMER WORT GEHALTEN.

Wie muss ER FÜHLEN,

angesichts diesem Tanz für Baal ums Goldene Kalb,

wie DUMM MUSS man als VERANTWORTLICHER sein,

wenn man derartiges TREIBEN auch noch stolz befürwortet,

und dem EWIGEN die kalte Schulter zeigt aus einem 

EISKALTEN und KNALLHARTEN STEINERNEN HERZEN ...

Kennt der Mann den Psalm 1 nicht?

GOTT SEI UNS SÜNDERN GNÄDIG!



@ tjm:

 

Wenn Sie schon so tun als ob Sie Bezug zur Torah hätten, dann mal ein kleiner Hinwei: Der Mißbrauch des Namens G-ttes durch wirres vor sich hinplappern ist auch nicht gerade gerngesehen, ebenso ein völlig unmotiviertes herausreißen von Zitaten aus dem jüdischen Glaubensbekenntnis, dem Shema Israel. Mit dem Shema Israel auf den Lippen sind hunderttausende und Millionen von Juden in den Tod gegangen - zu letzt durch Angehöriges dieses "Volkes und Kulturnation", der sie wohl auch angehören. Reißen Sie sich also zusammen.

 

Ich hatte mal, nur ebenfalls am Rande bemerkt, das zweifelhafte Vergnügen an einem Gottedienst "charismatischer Christen" teilzunehmen, wie da während des "Lobpreises" getanzt, oder besser: wie da wie eine Herde aufgescheuchter Böckleins gesprungen wurde ... na ja .... da finde ich die Tanzszenen auf jedem CSD wesentlich harmonischer und choreographisch besser .....



Ich fahre jedes Jahr zum Pride nach Tel Aviv und es ist jedes Mal unvergleichlich, die Offenheit des Landes, die Herzlichkeit der Menschen, das unbeschwerte Feiern - unvergleichlich.

Das einzige was nicht "perfekt" ist: Es würde nichts bringen, wenn ich hetero werde, die ganzen gutaussehenden und gutgebauten Männer sind schwul .... ;)



„süchtig nach der Lebendigkeit Tel Avivs sind“ ging(geht)mir schon immer so.Obwohl ich mit der Pride-Parade nicht viel am Hut habe.

Tel Aviv ist Rock`n`Roll pur!!

moins



Nun was auch immer ihren Verstand verwirrt hat,

wenden Sie sich an den Gott Israels, 

er möge Ihnen, wie einst dem Gehasi, die Augen öffnen für die GEISTLICHE WIRKLICHKEIT. Von der Sie anscheinend gar keine Ahnung haben. Vermutlich so wenig wie von den heiligen Schriften. Mit der Erlaubnis von Jörg, aber auch nur mit seiner, stelle ich Ihnen sehr gerne eine Liste von Stellen zusammen mit denen Sie sich dann aber auch beschäftigen müssen. Soviel Kultur sollte bei dem Volk des Buches noch vorhanden sein.

Im übrigen hat der EWIGE sich immer seinem Volk gegenüber (und dem Rest der Welt) so verhalten wie er das gesagt hat. Ich befürchte dass bald Ereignisse über Israel und den Rest der Welt hereinbrechen, die alles zuvor gewesene in den Schatten stellen. SO JEDENFALLS SAGT ES SEIN WORT, das Sie vermutlich einfach nicht gut genug kennen oder eben möglicherweise nur vom vorbeigehen ... oder irgend einem Schnelllesewettbewerb. 

Was die Vergangenheitsbewältigung anbelangt, empfehle ich Ihnen den gewagten Denkanstoss ihres Landsmannes Arthur Katz, Der Holocaust. Wo war Gott? Wie gesagt, wir können uns gerne weiter ünterhalten, aber dann müssen wir schon Textarbeit betreiben und nicht derartig wirre Argumente, bei denen sie auf charismatische Christen hinweisen die in meinem Zusammenhang völlig belanglos sind. ES geht einfach nur um Gotteswort, Prophetenwort, erfülltes Wort des EWIGEN. Er schenke Ihnen SEINEN SHALOM



@2Bertram

oh schreck, ausgerechnet in einen charismatischen "Gottesdienst"... Ihre Beschreibung ist treffend, wie aufgescheuchte Böcklein, nur ist das noch zu milde ausgedrückt. Besuchen sie doch besser mal einen nichtcharismatischen Gottesdienst. 



@ tjm:

Wir beide können ja diese Diskussion anhand von Zitaten aus der Torah führen - Voraussetzung ist aber: Sie können hebräisch oder aramäisch. Sonst reden wir ja über solche albernen Fälschungen ihres heidnischen Irrglaubens, das G-tt aus mehreren Personen besteht oder das Jungfrauen Kinder zu Welt bringen können. Aus dem "Alter" sollten wir hier doch langsam raus sein, denken Sie nicht auch?

Meine These anhand der Aussagen: Es gibt in der Torah keine Verurteilung der Homosexualität als solches oder homosexueller Menschen.



Wo bleibt tjm mit seinen angekündigten Zitaten? Hat´s ihm wieder die Sprache verschlagen - oder plappert er doch nur Satzbausteine sinnlos vor sich hin?





@Samuel und @Bertram. Auf Spöttereien gegen Christus und seinem Wort, geht man besser nicht ein. Ausser es besteht ein wirkliches Interesse.