Jugendliche aus Gaza fliehen NACH Israel – wo ist die Berichterstattung?

Jugendliche aus Gaza fliehen NACH Israel – wo ist die Berichterstattung?




CAMERA snapshots, 5. Juni 2013

CAMERA stellte vor kurzem einen Artikel ein, der im Einzelnen die von palästinensischen Häftlingen in israelischen Gefängnissen begangenen Verbrechen aufführte und dazu das Versagen der Medien darüber zu berichten:

Nur allzu oft haben Organe der Mainstream-Medien die terroristischen Taten und gewalttätigen Verbrechen palästinensischer Häftlinge weißgewaschen, indem sie darin versagten die Verbrechen überhaupt zu erwähnen oder sie fälschlich den Grad der Gewalt herunterspielten. In einige Fällen verweisen Medienorgane euphemistisch auf Gefangene, die seit vor 1994 als „politische Gefangene“ inhaftiert, was die von ihnen begangenen Gräuel vertuscht. CAMERA veröffentlicht als erstes eine detaillierte Liste von 118 palästinensischen vor-Oslo-Häftlingen des israelischen Justizministeriums, einschließlich ihrer Namen und gewalttätigen Verbrechen.

Jetzt hat Ha’aretz, eine Zeitung, die vom Commentary Magazine als „eine Israel gegenüber feindselige Haltung“ habend beschrieben wird, gerade erst die Bedingungen in israelischen Gefängnissen als „extrem hart“ dargestellt; dabei wurde behauptet, dass selbst Minderjährige „illegal in dunklen, feuchten Zellen voller Ungeziefer in Isolation gehalten werden“.

Dann überrascht es aber, dass Al-Monitor berichtet, junge Männer aus dem Gazastreifen würden NACH Israel fliehen und dort die im jüdischen Staat zur Verfügung stehenden Chancen nutzen wollen. Ja, sie fliehen nach Israel, obwohl sie wissen, dass sie festgenommen und inhaftiert werden können. Das Medienorgan berichtet über einen Jugendlichen und seine Freunde:

Die Teenager begannen die Reise, indem sie die Grenze des östlichen Gazastreifens an einem frühen Morgen im Februar überquerten, kann Abu Huzayen sich nicht genau erinnern. Sie gingen mehr als einen Kilometer nach Israel hinein und glaubten sie hätten es erfolgreich geschafft, als sie von israelischen Soldaten entdeckt wurden, die sie hastig festnahmen.

„Als der israelische Soldat mir Handschellen anlegte, war ich immer noch glücklich, dass ich in der Lage sein würde eine neue Phase in meinem Leben anzufangen, weg von erbärmlichen Leben dort“, erinnert sich Abu Huzayen.

Die vier Freunde wurden zwei Tage lang in einem israelischen Gefängnis in Beer Sheva festgehalten, bevor sie ins Ofer-Gefängnis westlich von Ramallah verlegt wurden. Dort verbrachten sie drei Monate, bevor sie nach Angaben von Abu Huzayen vor weniger als einem Monat entlassen wurden.

[…]

„Es war eine gute Erfahrung. Ich genoss die Zeit dort, hatte ein bequemes Leben und gut Arbeit“, merkt Abu Huzayen an.

Die Insassen wurden um 7 Uhr morgens geweckt, zu ihrem Arbeitsplatz gebracht, der nahe der Besserungsanstalt lagt. Sie mussten Restaurantartikel in Kisten ordnen. Für jede fertige Kiste bekamen sie etwa $5 gezahlt. Nach der Arbeit, um 13 Uhr, kehrten die Teenager in ihre Räume zurück und sahen fern.

[…]

Obwohl Abu Huzayen glücklich ist freigelassen worden zu sein, ist er erpicht darauf einen weiteren Versuch zu unternehmen die Grenze zu überqueren.

„In der Besserungsanstalt bekam ich gutes Essen, verdiente gutes Geld und wurde gut behandelt. Mehr brauche ich in dieser Welt nicht.“

Hier haben wir eine Story, die man in der New York Times, der Washington Post, der Los Angeles Times, auf ABC, CBS, NBC, CNN, NPR usw. nicht zu sehen bekommt. Oder in Ha’aretz. [Anmerkung heplev: oder in der WELT, der Frankfurter Allgemeinen, der Süddeutschen Zeitung, einem der Berliner Blätter, ARD, ZDF, RTL, sat.1 oder sonstwo.]

Palästinensische Jugendliche, die NACH Israel fliehen… Wo bleibt die Berichterstattung?

 

Übersetzung unseres Partnerblogs Heplev - Foto: Hamas-Terroristen, die Geißel der Menschen in Gaza

 

[Direktlink zum Video]

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Freitag, 19 Juli 2013






LEIDER bringen unsere Systemmedien immer die gleichen Stereotypen. Das gilt nicht nur im Zusammenhang mit ISRAEL. Da ist es aber immer wieder besonders schmerzhaft.

Wir wissen alle: SEX SELLS und SEX & CRIME sind die Mischung für den Rest THRILL, den man in einer Informationsüberfluteten und sattgefressenen, NUR MATERIELL ORIENTIERTEN Gesellschaft. Hinzu kommt ONLY BAD NEWS IS GOOD NEWS!

ES BLEIBT WOHL den wenigen PRO-ISRAEL Organisationen und den HERZENSFREUNDEN ISRAELS vorbehalten, (möglicherweise als FÄHNCHEN DER AUFRECHTEN) diese GUTE-N NACHRICHT-EN weiterzugeben!



Ist ja alles schön und gut, aber für das rotgrüne Geprassel gilt weiterhin:Es darf nicht sein,was nicht sein darf.

moins



Die Gefngnisse in Nordeuropa und in Israel sind ausgestattet wie 1-Sterne-Hotels. Wenn ich whlen msste, ob ich in einem Entwicklungsland als freier Mensch oder in einem israelischen Gefngnis leben msste, dann wrde ich mich ganz klar fr letzteres entscheiden. Wie luxuris Eure Gefngnisse sind, habe ich brigens gesehen, als ich mir den Dokumentarfilm Allahs Brute anschaute. Selbst die allerschlimmsten Mrderinnen und Terroristinnen bekommen bei Euch noch gerumige Appartements zur Verfgung gestellt (mit groen Einzelzimmern, zustzlichen Gruppen-Aufenthaltsrumen und einem umfassenden Unterhaltungsprogramm mit zahlreichen Auswahlmglichkeiten). Wenn Ihr Mrder und Terroristen wirklich bestrafen wollt, dann msst Ihr sie entweder in ein Entwicklungsland abschieben oder Abkommen mit Entwicklungslndern abschlieen, wonach diese Mrder und Terroristen gegen Entgelt in den dortigen Gefngnissen verwahrt werden. Auf der anderen Seite ist es aber auch nicht vllig verkehrt, dass Ihr selbst mit Euren schlimmsten Feinden noch so human umgeht. Denn Ihr zeigt damit der ganzen Welt, dass Israel ein absolut vorbildlicher Rechtsstaat ist.