EU kritisiert Todesurteile in Gaza

EU kritisiert Todesurteile in Gaza




Die EU hat die jüngst im Gazastreifen verhängten Todesurteile kritisiert. Die Behörden in dem Gebiet sollten davon absehen, Gefangene zu exekutieren. Auch im PA-Gebiet der Terrororganisation Fatah des Holocaustleugners Abbas existiert die Todesstrafe, wird allerdings derzeit zumindest offiziell nicht angewandt. Die Todesurteile in Gaza werden von Pseudo-Richtern der islamofaschistischen Terrororganisation Hamas im Rahmen von inszenierten Schauprozeßen vcerhängt - was indes angebliche, aus dubiosen Quellen finanzierte "Menschenrechtsorganisationen" nicht daran hindert, nicht etwa Hamas und Fatah zu kritisieren, sondern den demokratischen Rechtsstaat Israel, in dem nicht nur Gerichtsverhandlungen und Justizvollzugsanstalten westlichen Standards entsprechen, sondern alle Bürger des Landes, unabhängig von ihrer ethnischen, religiösen oder sozialen Zugehörigkeit und unabhängig vom Geschlecht, die gleichen Rechte haben.

Erst Ende Mai hatte ein Pseudo-Gericht im Gazastreifen zwei Palästinenser wegen angeblicher Kollaboration mit Israel zum Tode verurteilt. Einem dritten Mann wurde harte Arbeit auferlegt, In den von Fatah und Hammas besetzten Gebieten steht jedoch nicht nur auf Kontakte mit israelischen Behörden, sondern beispielsweise auch auf männliche Homosexualität oder Abfall vom "wahren Glauben" die Todesstrafe.

 

Foto: "Free Palastine" in der Praxis (Foto: Foto: Adam Clarke/fractalznet, flickr | CC-BY-SA 2.0)


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Dienstag, 18 Juni 2013