Terrorverharmlosung: Die New York Times hält die palästinensische Steinwurfattacke für einen Unfall

Terrorverharmlosung:

Die New York Times hält die palästinensische Steinwurfattacke für einen Unfall


Warum kann sich die New-York-Times-Reporterin Diaa Hadid nicht zur Anerkenntnis durchringen, dass Steine sich nicht einfach von selbst erheben und auf israelische Autos fliegen, ohne dass sie jemand (d. h. Palästinenser) absichtlich aufhebt und wirft? Vielleicht weil die frühere Electronic-Intifada-Autorin Anschläge auf israelische Zivilisten schlichtweg nur als Unfälle sieht.

von Simon Plosker, HonestReporting, 27. September 2015

Warum kann sich die New-York-Times-Reporterin Diaa Hadid nicht zur Anerkenntnis durchringen, dass Steine sich nicht einfach von selbst erheben und auf israelische Autos fliegen, ohne dass sie jemand (d. h. Palästinenser) absichtlich aufhebt und wirft?

Vielleicht weil die frühere Electronic-Intifada-Autorin Anschläge auf israelische Zivilisten schlichtweg nur als Unfälle sieht.

Und so sah auch die jüngste Berichterstattung der New York Times aus, nachdem Alexander Lewlowitsch von Palästinensern ermordet wurde, die Steine auf sein Auto schleuderten. Nun, da die israelische Polizei vier palästinensische Jugendliche als die mutmaßlichen Täter festgenommen hat,schreibt Hadid wie folgt in der New York Times:

Vier palästinensische Jugendliche wurden im Zusammenhang mit dem Tod eines Israelis festgenommen, der sein Fahrzeug vor zwei Wochen in einen Laternenmast in Ost-Jerusalem lenkte, nachdem es von Steinen getroffen worden war, wie die israelische Polizei am Samstag mitteilte.

Der Mann, Alexander Lewlowitsch, 64, erlag nach dem Unfall seinen Verletzungen am ersten Tag von Rosh HaShanah, dem jüdischen Neujahr, am 13. September.

Ein Unfall?!!

Nichts an diesem Vorgang war ein Unfall. Steine können töten. Punkt.

Die verantwortlichen Palästinenser könnten zu ihrer Verteidigung vielleicht anführen, sie hätten niemals beabsichtigt, jemanden zu töten, als sie ihre Steine auf ein fahrendes Auto schleuderten. Es ist jedoch nicht Diaa Hadids Aufgabe, hierüber zu spekulieren.

Palästinenser schleudern Steine auf Israelis in der Absicht, so viel Schaden wie möglich anzurichten. Die einzigen Unfälle bei diesen brutalen Angriffen passieren, wenn die Täter ihre Ziele verfehlen und nicht, wenn sie sie treffen.

Dennoch zieht sich das scheinbar bewusste Bemühen, die Tat des Steineschleuderns von der Ursache für Lewlowitschs Tod zu trennen, wie ein roter Faden durch Hadids Bericht, und damit spielt sie die potentielle Gefahr herunter, die das Steinewerfen darstellt. Sie fährt fort:

Das Viertel [wo die festgenommenen Verdächtigen leben] liegt an der Straße, auf der Herr Lewlowitsch verunglückte.

Auch die Schlagzeile beweist eine frappierende Ignoranz der Realität:

xx

4 Jugendliche nach Tod eines Israeli festgehalten, dessen Auto von Steinen getroffen wurde

Es handelt sich um eine Steinwurfattacke, die zum Mord an einem unschuldigen Israeli führte. Das Auto wurde nicht einfach nur “von Steinen getroffen”. Alexander Lewlowitsch starb nicht einfach. Er wurde von palästinensischen Steinewerfern ermordet.

Lewlowitschs Tod war kein Unfall. Ebenfalls keiner, wie es scheint, sind die Bemühungen von Diaa Hadid und der New York Times, die Gefahr des palästinensischen Steineschleuderns herunterzuspielen. Die voreingenommene Berichterstattung über diesen Vorfall während der letzten paar Wochen beweist dies glasklar.

 

Medien BackSpin

 

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Autor: joerg
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Sonntag, 04 Oktober 2015






Journalisten entlarven sich als Judenhasser. Proportional zu dem saudischen Einsatz von Kapital in westlichen Ländern "entdecken" immer mehr Journalisten ihr Herz für Terroristen. Die Journalistin Diaa Hadid hetzt von New York aus - weit entfernt vom Anblick sinnlos ermordeter Juden, blutender Kopfwunden nach Steinwürfen (Unfallgeschehen!) und ewigwährenden Brandwunden nach dem Wurf von Brandcocktails. Da dünkt Frau Hadid der Bewurf von Autos mit Steinen als eine Art jugendlicher Schabernack. Frau Hadid möge doch einmal recherchieren, wie diese Art "Kinderstreiche" in den USA geahndet werden! Womöglich fände sie auf dieser Suche wertvolle Dinge - ihren Verstand, Unterscheidungsvermögen, Empathie und angemessenes Vokabular. Mein tiefempfundenes Mitgefühl für das Schicksal aller Opfer arabischer Mordanschläge der letzten Tage und ihrer Hinterbliebenen - die Opfer und ihre Angehörigen einzeln zu benennen fehlt leider der Platz. In den deutschen Medien werden die Mordanschläge auf Juden kaum bis üerhaupt gar nicht mehr erwähnt - haben die deutschen Zeitungen zu wenige Ausgabeseiten, sind es zuviele von Arabern begangene Mordanschläge oder ist das schon Propaganda?! - wer lesen kann, der weiss es!

Bei den Toten in den Autos handelt es sich genauso um Unfallopfer wie bei den Toten in den Twin-Towers von New York, die Unfallverursacher dürften unterschiedlich sein, das Gedankengut aber nicht.

@red: nanu, war der Link nicht genehm?

Können wir nicht sagen - in der Warteschleife war nichts.

Hier ein Statement von der "Journalistin" http://www.frontpagemag.com/fpm/256009/ny-times-israeli-hating-reporter-ari-lieberman




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