Bundesverfassungsgerichts-Beschluss zum Kopftuch: Juristen urteilen - EvoHumis flippen aus

Bundesverfassungsgerichts-Beschluss zum Kopftuch:

Juristen urteilen - EvoHumis flippen aus




Das höchstrichterliche Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das eine Lehrerin, die aus religiösen Gründen als Muslima freiwillig ein Kopftuch trägt, den Schulfrieden eben nicht pauschal stört - ebensowenig wie dies eine Frau tut, die als Lehrerein eine Jeanshose trägt tut, hat zu schierer Raserei geführt.

Insbesondere die Kostümhumanisten aus den Reihen der "EvoHumis" scheinen einmal mehr auszuflippen. In einer gewissen Weise ist das fast schon verständlich. Zu ihrem Selbstverständnis gehört es, das sie sich einbilden besonders "intellektuell" zu sein und zu glauben, "wissenschaftlich denken und arbeiten" zu können - und da mussten sie vor wenigen Jahren während der sogenannten "Beschneidungsdebatte" hinnehmen, das sie mit ihrer hasserfüllten Propaganda gegen die männliche Vorhautbeschneidung, durch medizinisch-klinische Studien und Fachärzte regelrecht als das vorgeführt wurden, was sie sind: Pseudointellektuelle Roßtäuscher. Selbst in ihren eigenen Reihen erklärten Ärzte, das es kein medizinisches Argument gegen die Beschneidung gibt.

Doch damit nicht genug - ihre Feindseligkeit gegen Wissenschaft wurde erneut deutlich, als der SPIEGEL mit der Titelstory "Evolution widerlegt Rassismus" erschien - das wurde bei ihnen von vielen als direkter Angriff auf ihr rassistisches Menschenbild empfunden, das ein "EVoHumi"-Aktivist einbmal in dem ebenso primitiven wie rassistischen Satz zusammenfasste: "Schwarze sind im Durchschnitt weniger intelligent aqls Weiße." Und nun das - Rechtswissenschaftler, also Juristen, urteilen in den Augen der verkannten "Elite", die so gerne die Demokratie durch eine "Elite"herrschaft ersetzen will, wiedereinmal belehrt.

Zum einen jammert und wehklagt man bei EvoHumis darüber, daß das Bundesverfassungsgericht in letzter Zeit des öfteren nicht christenfeindlich geurteilt hat, zum anderen phantasiert man davon, das der Schulfrieden jetzt untergeht. Gerade aber zu diesem Aspekt hat der langjährige rechtspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, MdB Volker Beck, einen interessanten Auszug aus der Urteilsbegründung des Bundesverfassungsgerichts auf seiner Facebook-Seite gepostet:

"Die dem Staat gebotene weltanschaulich-religiöse Neutralität ist indessen nicht als eine distanzierende im Sinne einer strikten Trennung von Staat und Kirche zu verstehen, sondern als eine offene und übergreifende, die Glaubensfreiheit für alle Bekenntnisse gleichermaßen fördernde Haltung. Art. 4 Abs. 1 und 2 GG gebietet auch im positiven Sinn, den Raum für die aktive Betätigung der Glaubensüberzeugung und die Verwirklichung der autonomen Persönlichkeit auf weltanschaulich-religiösem Gebiet zu sichern (vgl. BVerfGE 41, 29 <49>; 93, 1 <16>). Der Staat darf lediglich keine gezielte Beeinflussung im Dienste einer bestimmten politischen, ideologischen oder weltanschaulichen Richtung betreiben oder sich durch von ihm ausgehende oder ihm zuzurechnende Maßnahmen ausdrücklich oder konkludent mit einem bestimmten Glauben oder einer bestimmten Weltanschauung identifizieren und dadurch den religiösen Frieden in einer Gesellschaft von sich aus gefährden (vgl. BVerfGE 93, 1 <16 f.>; 108, 282 <300>). Auch verwehrt es der Grundsatz weltanschaulich-religiöser Neutralität dem Staat, Glauben und Lehre einer Religionsgemeinschaft als solche zu bewerten (vgl. BVerfGE 33, 23 <29>; BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats vom 22. Oktober 2014 - 2 BvR 661/12 - juris, Rn. 88)."

Analog bedeutet das natürlich auch, das sich die als vermeintliche Atheisten ausgebenden EvoHumis beispielsweise eine Kette mit einem Bild ihres Säulenheiligen Bruno um den Hals tragen dürfen. Also: Kein Grund zum ausflippen oder zum hysterisch werden, nur weil man intellektuell überfordert ist, die Urteilsbegründung zu lesen und zu verstehen.

 

The cheerful Coyote - Foto: In einem Rechtsstaat sprechen Gerichte Recht - anders ist es in einem semifaschistischen Schwachsinn wie einer "Eliteherrschaft"  (Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F083314-0010 / Schaack, Lothar / CC-BY-SA [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons)

 

Link zum Thema:

 

Lesen Sie hierzu auch:


Autor: joerg
Bild Quelle:


Sonntag, 15 März 2015






Was ist den das für ein Unglaublicher Blödsinn der hier in dem Artikel verbreitet wird. Unter anderem.... Zitat : ------------------------------------------------- Also: Kein Grund zum ausflippen oder zum hysterisch werden, nur weil man intellektuell überfordert ist, die Urteilsbegründung zu lesen und zu verstehen. ------------------------------------------------- Ich Beispielsweise habe die Urteilbegründung sehr wohl verstanden. Aber es ist eben doch ein schwerwiegender Unsinn was Karlsruhe dort verkündet. Und gerade für Juden ist das umso beklemmender, den die Kultur die damit gefördert wird, ist jene, die bei entsprechendem Einfluss ganz sicher keinen Lehrer mit Kippa dulden wird. Ja, sie werden überhaupt keine jüdische Kultur mehr zulassen. Mit dem Kopftuch-Urteil sendet man ein Signal und so ein Signal ist zwar nicht Spielentscheidend, aber eben doch Richtungsweisend. Es sind heute vor allem Muslime die mit aggressiver Intoleranz das Leben, ....nicht nur der Juden, in Europa belasten. Ihnen mit wohlwollendem Verständnis solche Dinge zuzugestehen ist sehr negativ und es fördert sie dabei immer neue frauenfeindliche Forderungen zu stellen. Für mich käme solches erst in Frage, ....wenn es von Seiten dieser Gesellschaften ein entgegenkommen in anderen Dingen gäbe. Wie wäre es mit dem tolerieren von Homosexualität, der Gleichberechtigung von Frauen, den Menschenrechten generell...... Und dann kommt ausgerechnet einer in "Haolam" daher und Schreibt in einem Jüdischen Blog solch einen Bullshit. Mein Motte lautet da eher, .....Keine Toleranz den Intoleranten. Und zu guter Letzt wird das ganze wieder mit dem Thema Beschneidung vermengt. Hier in der Schweiz haben wir nichts gegen Beschneidung, es ging uns nie um medizinische Gründe, obwohl es falsch ist das die Beschneidung keine Folgen hat. Nein, gerade im sexuellen Alltagsleben hat es Folgen. Viele Schweizer denken ganz einfach pragmatisch, nämlich das diese Beschneidung auch ganz gut erst mit .....sagen wir, 16 Jahren erfolgen könnte, nämlich dann wenn der junge Mann selber Ja oder Nein sagen kann. Religion ist etwas "für" die Menschen, solche Dogmen sollte man auch verändern dürfen. Kein Jude ist schlechter weil er erst später beschnitten wurde. Die in der Debatte oft geäusserten Argumente sind ebenso Stur wie Muslime die argumentieren man müsse für Allah die Frauen in einen Ganzkörpersack einsperren, oder Juden die ihren Frauen auferlegen in der Öffentlichkeit eine Perücke zu tragen um ihr Haar fremden Blicken nicht auszuliefern.

@ Walter Roth: Also besonders rational ist ihre Kritik am Artikel nicht. Natürlich geht es um den Grundsatz. Niemand wird real beeinflusst oder genötigt, wenn ein jüdischer Mann eine Kippa, eine muslimische Frau ein Kopftuch oder eine Klassenzimmerwand ein Kreuz trägt - und darum, und nur darum, geht es. Sie wollen anscheinend den Islamisten die Deutungshohheit überlassen - was genauso absurd ist, als wie wenn ich gegen das Kreuz wäre als pauschales Zeichen von Hexenverbrennungen und Judenverfolgungen im Zeichen des Kreuzes - von der anhaltenden Homophobie und Kindesmissbrauch in einem Teilbereich dieser Glaubensrichtung ganz zu schweigen. Wenn eine Lehrkraft ihren Lehrauftrag im Sinne der gesetzgeberischen Rahmen - also incl. der Vermittlung der Grundprinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung - ist alles im grünen Bereich, und darauf kommt es an.

@1W.R. @2S.: Nicht aufregen, irgendwer hat doch mal gesagt:"Das müssen wir aushalten". Was Alles und wie lange noch, hat er/sie nicht gesagt. Übrigens, daß der Artikel Blödsinn ist/sein muss, hab ich schon an der Überschrift gemerkt. Daher erst garnicht angetan.

Das ist eben diese Ekelhaftigkeit mancher "Islamkritiker" und verlogener "Israelfreunde": Da hetzt einer ihrer Redner und schreit sich in Raserei und entblödet sich nicht, sich als "Freund der Juden" zu bezeichnen - um das den Muslimen das schächten vorzuwerfen. Mal zu Eurer Information, auch wenn ihr wahrscheinlich bildungsresistent seid: Die Muslime praktizieren die Schächtung und auch die Beschneidung seit 1.400 Jahren - wir machen beides seit 3.000 Jahren. Wenn ihr schon "Islamkritiker" sein wollt, dann vielleicht mal mit Verstand und nicht ohne Hirn. Oder lasst es einfach, Euch andauernd hinter Juden zu verstecken. Im übrigen: W. Roth und Steve: Fein das ihr gegen muslimnische Homophobi eintretet. Fein daß das nicht geheuchelt ist - und ihr das nächstemal mit dabei sein werdet, wenn deutsche Homophobe wieder Stimmung machen wie in Stuttgart. Es ist doch nicht geheuchelt, oder?

Sorry, aber man muss, wenn man sich zur Demokratie westlicher Prägung bekennt, schon auch den Gleichheitsgrundsatz anerkennen. Wenn man das Kopftuch verbietet - egal ob bei muslimischen Frauen oder katholischen Nonnen - muss man auch die Kippa und das Kreuz verbieten bei Lehrkräften oder generell bei Beamten im öffentlichen Dienst. Dieses Urteil ist ein Erfolg für alle - auch für Juden und Christen.

@4 samuel Es geht nicht um Islamkritiker oder Israelfreunde, wir müssen damit leben, dass es schon immer normal war sich über Nonnen lustig zu machen "Pinguine" war ja wohl allgemein bekannt. Auch das Kreuz stand nicht unter einem besonderen Schutz oder der Glaube. "Wir" mussten damit leben, das jeder natürlich forderte, dass Religion ins eigene Zimmer gehört und nicht in die Öffentlichkeit. Aber immer noch sind wir "Demokraten" und wenn die Moslems ihre "Bsonderheiten" aufgrund von demokratischen Rechten gewahrt sehen wollen, dann ist das natürlich in Ordnung, dann sollen sie aber auch alle anderen Dinge die damit zu tun haben akzeptieren und dazu gehören Karikaturen und Aussagen die in jedem moslemischen Land natürlich nicht gemacht werden können aber wir sind kein moslemisches Land, DAS müssen sie verstehen. Ich als Christ muss damit leben, dass Jesus Christus als Schwuler dargestellt wird oder als Ehemann von Maria Magdalena, wenn ich Mohammed in derselben Form darstellen würde hätte ich ein Problem und nur darum geht es.

@5Marajke: " Dieses Urteil ist ein Erfolg für alle...) Hä?? Schon mal was von Salamitaktik gehört?...moins...

Noch was Marajke, dieses "Urteil" ist ein weiterer Schritt in Richtung Islamisierung DE`s. Kopftücher werden in Zukunft DE im Ausland vertreten. Na wenn das kein "Erfolg" ist. *Das Auswärtige Amt, ein gigantischer Apparat mit mehr als 11.000 Beschäftigten, soll offener und moderner werden. Dazu gehört, dass für die Zentrale in Berlin und die 230 Auslandsvertretungen mehr Deutsche aus Einwandererfamilien eingestellt werden sollen, und zwar mit dem erklärten Ziel, dass sie später auch Spitzenposten erhalten.* Die "Spitzenpositionen" werden nat. nicht mit Polen,Spaniern,Italienern,Russen oder was weiß ich besetzt, sondern..? 3x dürfen Sie raten. Schön Tach noch.... http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/steinmeier-will-mehr-migranten-als-botschafter-13484255.html

@ Sascha............. Zitat von dir : Sie wollen anscheinend den Islamisten die Deutungshoheit überlassen - was genauso absurd ist, als wie wenn ich gegen das Kreuz wäre als pauschales Zeichen von Hexenverbrennungen und Judenverfolgungen im Zeichen des Kreuzes. Das ist ein ziemlich merkwürdige Aussage zu meinem Kommentar. Nein, ich will dem Islam gar nichts überlassen, denn deren Ideologie ist keine Religion und schon gar kein Modell für eine Weltgesellschaft. Und, gegen Juden habe ich rein gar nichts, ausser das ich euch noch viel ein viel härteres Vorgehen gegen eure Feinde wie Abbas und Consorten wünschen würde. Das mit der Bescheidung ....das sollte etwas verdeutlichen und natürlich auch aufzeigen das auch ihr nicht ohne Fehler seid. Wenn ein Jude eine Kippa tragen will, so soll er das, aber es besteht ein gewaltiger Unterschied dazu ob eine Muslimische Frau einen Nigap tragen muss...... Und den muss sie Tragen, es ist ihr überall dort wo der Islam Staatsreligion ist eben nicht mehr freigestellt. Nur gerade in Malaysia ist dem "noch" nicht so, oder dort wo nur Teile eines Landes Muslimisch sind. Sogar die Perücke, die manche Orthodoxen jüdischen Frauen tragen, auch hier in Zürich findet man sie, halte ich für diskussionswürdig. Aber ich kann sehr wohl unterscheiden, und deshalb weiss ich auch das eine Frau die aus dem Teil des Judentums ausbrechen möchte, das kann und nicht um ihr Leben fürchten muss. Ein Frau im Islam kann das nicht, den sogar wenn sie und ihr Mann aus dem Balkan oder der Türkei stammen, ist sie sofort in Gefahr. @ Samuel.................. hat dein Komentar irgendwas mit mir zu tun.....??????

Nochmals............... Ich halte das Kopftuchurteil des Verfassungsgerichtes in Karlsruhe für einen ganz groben Fehler. Damit wird aus falsch verstandene Kultursensibilität, den Muslimen die bei uns Leben und unsere Kultur akzeptieren sollten, erlaubt ihre archaischen Regeln mitzubringen. Und das heisst, das schon Schulmädchen mit Niqap zur Schule müssen, in einem Land wo sie sehen wie frei ihre Kolleginnen leben. Wir erlauben den Muslimen damit den Zwang gegen ihre Frauen und Mädchen aufrecht zu erhalten, wir fördern damit deren Unterdrückung. Besonders Paradox in einem Land wie Deutschland, wo man über Gender-Wahnsinn und Frauenquoten-Blödsinn derart eifrig diskutiert, die Gleichberechtigung um jeden Preis erzwingen will, auch dort wo er gar nicht gewollt wird. Nur, wo macht man eine Ausnahme......??? Ja richtig, dort wo es wirklich was zu verbessern gäbe, beim Ganzkörperkäfig der Musliminnen. Und sage mir keiner, das der erste von der Sorte nicht bald an einer Lehrerin zu bestaunen sein wird.

Es geht rein um das Kopftuch, nicht um die Burka oder ähnliches. Und: Gerade die "Beschneidungsdebatte" hat doch gezeigt, das diese eben nicht im Widerspruch zur Wissenschaft, insbesondere zur Medizin steht - ganz im Gegenteil. Es gibt inzwischen unzählige medizinisch-klinische Studien, die beweisen, das die männlich Vorhautbeschneidung positiv zu bewerten ist - das US-Gesundheitsministerium empfielt sie inzwischen offiziell als Standard bei Neugeborenen. Und auch deutsche Krankenkassen verweisen auf entspr4echende Studien.

@11Sascha: "Es geht rein um das Kopftuch, nicht um die Burka oder ähnliches." Ich hatte oben schon mal auf die Salamitaktik hingewiesen. Erst das Kopftuch, dann immer weiter. Scheibchenweise. Sie verstehen? Und: "Beschneidungsdebatte", der Drops dürfte nun aber langsam gelutscht sein.

"oder Juden die ihren Frauen auferlegen in der Öffentlichkeit eine Perücke zu tragen um ihr Haar fremden Blicken nicht auszuliefern" Viele orthodoxe Jüdinnen tragen ohnehin Kopftücher. Nur ist das in Deutschland offensichtlich nicht bekannt.

@13Manu:"Nur ist das in Deutschland offensichtlich nicht bekannt." Weil sich auch kein Gericht damit rumärgern muss. So einfach ist das liebe(r) Manu.

"Weil sich auch kein Gericht damit rumärgern muss." Und? Die Leute könnten sich ja dennoch Wissen über die unterschiedlichen Religionen aneignen.

@14Manu: Wer? Das Gericht? ☺....moins....




Justizministerin Shaked besucht Deutschland

Justizministerin Shaked besucht Deutschland

Israels Justizministerin, Ayelet Shaked, besucht derzeit mit einer Delegation die deutsch-israelische Konferenz „Democracy and the Rule of Law“ in Berlin und hat in diesem Rahmen auch den Justizminister der Bundesrepublik Deutschland, Heiko Maas, getroffen.

[weiterlesen >>]

NPD-Verbotsverfahren;

Knobloch: "Verbot ist Gebot der politischen Hygiene"

Knobloch: "Verbot ist Gebot der politischen Hygiene"

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat das Hauptverfahren im NPD-Verbotsantrag eröffnet. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern:

[weiterlesen >>]

Die Bedeutung der Tora-Lesung am Chanukka

Die Bedeutung der Tora-Lesung am Chanukka

Der Derech Haschem schreibt, dass die Tora-Lesung jedes Festtages als geeigneter Kanal für himmlischen Fülle dient, einzigartig für diesen bestimmten Festtag.

[weiterlesen >>]

[Jüdisches Kalenderblatt] Montag, 25. Kislev 5776 – 7. Dezember 2015

[Jüdisches Kalenderblatt] Montag, 25. Kislev 5776 – 7. Dezember 2015

Das jüdische Kalenderblatt mit Gedanken zum Tag, Hinweisen zur haLacha, zu Tradition und Leben im Judentum. Ein hilfreicher Ratgeber durch das jüdische Jahr.

[weiterlesen >>]

Risikoanlyse zu Terrorgefahren: Was Europa von Israel lernen kann

Risikoanlyse zu Terrorgefahren: Was Europa von Israel lernen kann

In den letzten Jahrzehnten hat Israel ständig Anstrengungen unternommen um seine Verletzbarkeit zu reduzieren. Anhaltende gewalttätige Angriffe von Palästinensern und weiteren Feinden machten die Risikoanalyse zu einem wichtigen Faktor bei vielen, aber nicht allen offiziellen Entscheidungen.

[weiterlesen >>]

Fünf Punkte für eine erfolgreiche Integration syrischer Flüchtlinge

Fünf Punkte für eine erfolgreiche Integration syrischer Flüchtlinge

Eine der gegenwärtig größten Herausforderungen für Europa ist die sogenannte Flüchtlingskrise. Eine Vielzahl an Menschen flieht nach Europa und sucht Schutz vor Verfolgung, Krieg oder Armut. Im vergangenen Jahr sind nahezu so viele Menschen in die Bundesrepublik geflüchtet wie letztmals Anfang der 1990er Jahre.

[weiterlesen >>]