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Köln, Hamburg, ...: Jetzt geht die Party richtig los ...

Köln, Hamburg, ...:

Jetzt geht die Party richtig los ...


Mein letzter Artikel für Numeri erschien noch im vergangenen Jahr. Es ging um einen Haufen uniformierter Tugendwächtlinge, die mittels Patrouille das Nachtleben Wuppertals in Schach hielten. Die Vorfälle von Köln, Stuttgart oder Hamburg (weitere Städte werden folgen), die das neue Jahr recht ruppig eingeläutet haben und nun mit verdächtiger Verspätung publik werden divergieren nur auf den ersten Blick.

von Dr. Nathan Warszawski

Noch sickert tröpfchenweise durch, was zum Jahreswechsel einen Dammbruch zeitigte, mit dem schon wieder keiner gerechnet haben wollte. Die Schlagzeilen lassen aufhorchen und kennzeichnen zugleich das Geschäft: erst schweigen, alles totschweigen, bloß nichts Falsches sagen oder nur andeuten – dann aber richtig feste raufsatteln. „Sex-Meute auf Frauen-Jagd in St. Pauli“, „Übergriff in Stuttgart: junge Mädchen von 15 Männern sexuell belästigt und ausgeraubt“ oder:“Köln: Straftaten einer völlig neuen Dimension“. Derzeit wird eine ganze Fülle bereits bekannt gewordener Delikte, die man in dieser Form hierzulande tatsächlich noch nie erlebt hat, förmlich ausgeweidet. Einzelheiten will ich mir ersparen, sie können das im Dutzend nachlesen. Das macht jetzt Quote, das hätte sich aber vorher keiner auch nur zu flüstern getraut – Rassismus! Bloß nicht in brauner Soße rumrühren.

Eines lässt sich, jenseits laufender Ermittlungen, schon jetzt fest halten: diese Straftaten waren keineswegs das Ergebnis spontanen Kontrollverlustes. Wenn tausend junge Männer sich zum Jahreswechsel zusammenrotten und so richtig Party machen, dann kann das kaum auf zufälligen Kontakt oder jähe Begegnung zurück zu führen sein. Ich hatte mehrfach in einer Artikelserie (EXODUS) darauf hingewiesen, dass es sich bei denen eben nicht um ´ganz normale Menschen´ handelt, die wir seit Monaten unter Bauchschmerzen willkommen heißen. Saft, – und Kraftstrotzende Jünglinge die aus Nordafrika, der Levante oder dem ferneren Orient zu uns gekommen sind, leiden nicht einzig unter einem kollektiven Samenkoller, der sich bei entsprechendem Anlass nahezu zwangsweise Bahn bricht. Der begleitende Kanon wird bald von den ´Verstehern´ entsprechend aufbereitet werden. Jene eben, die für sämtliche Verfehlungen, die nun mühselig nachermittelt werden, eine passende, das Strafmaß mildernde Erklärung aus den langen Ärmeln schütteln. Silvester: Da kracht und knallt es, wie im Krieg. Die Leute – die Ungläubigen – saufen sich um Kopf und Kragen. Frauen geizen nicht mit ihren Reizen. Silvester – das ist doch für Stunden Anarchie pur, volle Pulle, und wer von denen, die Bombenterror und Lager-Elend, Monstermärsche und Massentumult hinter sich haben und nun der Öde täglichen Wartens überdrüssig sind wollte da nicht mal so richtig mit wuppen? Leider fehlte dieses Mal die Sharia-Police, deren Vollstrecker ihnen den falsch verstandenen Spaß schon ausgetrieben hätten und von den Opfern, die sich duckten, war auch keines mehr so frei, wohlfeile Erklärungen abzugeben: Jungs, kommt mal runter – s o war die Fete nicht geplant.

Nun werden Krisenstäbe einberufen und Apelle ausgekotzt. Die passenden. Mutti Merkel schweigt noch. Das tut sie immer. Abwarten und Tee trinken und dann, wenn sich die Wogen geglättet haben, irgendwie die Mitte finden; die goldene. In Worten wiederum, die niemanden weh tun. Denen werden wohl auch weiterhin die passenden Taten folgen – wette drauf.

Natürlich verhandeln jene, die jetzt in der Verantwortung stehen, Vorfälle wie diese auch weiterhin jenseits größerer Zusammenhänge. In Köln denkt man sicher schon an den Karneval, der wird wieder ziemlich lustig werden, aber kraft ehrenamtlicher Bemühungen wird man auf alles vorbereitet sein. Jetzt erst recht. Das Säbelrasseln zwischen Iran und Saudi-Arabien deutet bereits an, das der nahe Orient nicht zur Ruhe kommen wird. Und was Nordafrika betrifft: Die Vorfälle im beschaulichen Tunesien, das man uns so voreilig als Erfolgsmodell verkauft hat, haben hinlänglich bewiesen, dass es Grenzen des Wunschdenkens gibt, die sich um kleinliche Vorstellungen von Recht und Ordnung nicht scheren. Bespiel Köln. Sie haben längst bemerkt, worauf ich hinaus will: Da werden noch viel mehr Partygäste zu uns kommen, passend zu allen möglichen Anlässen – jetzt erst recht. Die Silvester-Randale liest sich bereits wie das Exposé laufender Kriegsberichterstattung: Da sind Wegelagerer unterwegs, die nach Lust und Laune plündern und vergewaltigen – an Ausgangsperren hatte vorher keiner gedacht. Es trifft sich, dass zurzeit die traditionelle CSU-Klausur in Wildbad Kreuth stattfindet. Wenn, wie zu befürchten steht, der brave Horst Seehofer dortselbst erneut nach Zucht und Ordnung rufen wird, dann ist das angesichts der Hofknickse, die er vor kurzem in Karlsruhe der Kanzlerin vorführte, nur einen müden Kalauer wert.

Hat einer von ihnen das Silvesterkonzert unter der Leitung von Sir Simon Rattle in Fernsehen gesehen? Es strotzte nur so vor Pariser Anleihen. Je suis français. Der Reigen endete mit La Valse, einer fulminanten Endzeit-Kakophonie. Als Maurice Ravel 1919 von Sergeij Djagilew den Auftrag erhielt, ein Ballet zum Thema ´Wien und seine Walzer´ zu komponieren, lag das Massensterben des ersten Weltkrieges noch kein Jahr zurück. Der große Franzose bediente sich bei seiner Arbeit gewisser Rückstände, die bereits 1906 vorlagen. Wer hätte seinerzeit auch nur im Traum damit gerechnet, dass zehn Jahre später hundertausende junger Männer vor Verdun und an der Somme verrecken würden? Ravels Stück trug ursprünglich den Titel Wien. Das Wien jener Tage wurde in der Retrospektive allzu oft als dekadent, als verkommen – von Fäulnis befallen bezeichnet. Irgendwie erinnert solches an den krampfhaften Klamauk unserer Tage. Der Massenmord findet unlängst statt. Vor den Toren Europas. In Ravels Meisterwerk treten, nach und nach, an die Stelle ungetrübter, verspielter Walzerseligkeit verzerrte Rhythmen und dissonante Kaskaden, bevor sich der Spuk in einem fast befreienden Chaos aus Gewalt und Lautstärke auflöst. So ließ Rattle das alte Jahr enden. Das neue hat sich entsprechend justiert.

Wir werden sehen. –

 

Numeri 24 : 9 - Foto: Hauptbahnhof Köln (Foto: © Raimond Spekking / , via Wikimedia Commons)


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Dienstag, 05 Januar 2016






Düsengang vor der kommenden Karnevalssaison. Aber da haben unsere "Weisen" auch schon ein paar Tipps parat; "Kölner OB Reker kündigt Verhaltenskodex an – für Frauen"----https://www.youtube.com/watch?v=O02cI9jacOM----Jaja,das schwedische Erfolgsmodell zieht seine Kreise. In jeder Hinsicht. Lailah tov...

Alkohol ist ein ganz schlechter Untergrund und ein ganz schlechtes Fahrwasser, vor Allem, wenn es Menschen betrifft die den nicht gewohnt sind. Aber mal ganz ehrlich, ist das irgendein Grund das Ergebnis kleinzureden oder zu verändern? Auch die Kölner OB gibt kein gutes Bild ab in ihrem Versuch die Situation irgendwohin zu verschieben, dazu waren schon viel zu viele Dinge vorher gelaufen und das jetzige Ergebnis HAT NICHTS MIT FLÜCHTLINGEN ZU TUN ist nur peinlich. Bei der Einordnung von RECHTS gibt es diese Befindlichkeiten doch auch nicht! Wollen wir in DE eine Behandlung von Frauen wie im Orient? Ich nicht und ich war schon dort und weiß wie meine Frau behandelt wurde obwohl ich dabei war.

@2pp: moinpp."HAT NICHTS MIT FLÜCHTLINGEN ZU TUN" Ts, ts,ts, kopfschüttel; immer diese besoffenen Touristen. ☺☺

Hamburg, Frankfurt, Berlin, Stuttgart sind sowieso mitterweile akut Nachts zu (ver)meiden. Höchstens mit dem Auto von A nach B. Auf keinen Fall mehr mit den Öffentlichen. Selbst mit Schusswaffe und Weste sieht man ja wie es den Polizisten in Zivil und Uniform ergangen ist. Will man wie Rambo mit nem MG durch die Straßen laufen, dass einem ja nicht die Munition ausgeht wenn das Gesindel seine Rudel Treibjagt eröffnet bzw. seine Kumpels anruft? Ich meine klar geht das! Der Spaß kostet ab Polen ostwärts lediglich 3000 Euro inkl. Munition. Problem ist nur: Da ist die Polizei und Staat sofort zur Stelle und auch wenn sie sonst nichts hinbekommen! Einen wehrhaften weißen heterosexuellen Mann der sein Land, Leben und Familie verteidigt... das kann nicht sein! Das muss verhindert werden! Und lediglich das kann man auch nur noch als weibischer Staat. Für alles andere, ist man gar nicht mehr (Kampf)willens. Unser Militär muss putschen. Wie aktuell in Polen es stattfindet mit Stürmung des NATO HQ. Denn eine Opposition existiert ja faktisch nicht mehr. Damit ist die Demokratie gescheitert und will uns in den Untergang führen. Daher Diktatur! Militärdikatur! Her damit! Her mit allem was uns Sicherheit und Wohlstand garantiert. Langfristig wären dann 2 Optionen eine Zukunft für Deutschland: A Georg Friedrich Prinz von Preußen nimmt endlich seinen rechtmäßigen Platz auf dem Stuhl als 4. deutscher Kaiser. B Sezession also Anschluss an Russland als teilautonomer Teil der russischen Förderation. Ander Optionen haben wir nach dem aktuellen Fall der Demokratie und Zerfall des Rechtstaat nicht mehr. Aber andererseits: Ich freue ich darauf! Auf diese Zukunft sehr sogar. Denn es ist eine Zukunft! :-)

"Jetzt geht die Party richtig los ..." Das sieht die "Polizei" auch so: "Köln, Hamburg und Stuttgart: Polizeigewerkschafter sieht düstere Zukunft kommen"--- http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/multi-kulti-ist-tot-koeln-hamburg-und-stuttgart-polizeigewerkschafter-sieht-duestere-zukunft-kommen-a1296755.html

Jedenfalls wird es Zeit sich über eine Nachdemokratie-Ordnung Gedanken zu machen. Als Experiment das gescheitert ist. Also ok. Weg damit. Her mit was Besserem. Und wir hatten schon ein Kaiserreich vor dem 1.WW und unser Land ist prosperiert. Insbesondere in Kooperation und Zusammenarbeit mit Russland. Warum hat man denn z.B. "Oder-Deutsche" angesiedelt in Russland? ;-) Oder was ist mit der Eisenbahn von Lissabon bis Vladivostok die damals geplant wurde? Auch sieht man aktuell an Russland, dass ein Anschluss erstrebenswert, funktionierend und prospirierend ist. Aktuell geht noch eine Sezession. Ich hoffe nicht das wir Russland so sehr brauchen, dass es eine Annexion wird - weil wir (wieder einmal) gerettet werden müssen vor unserer eigenen Führung. Jedenfalls: Präsident Putin ist mein Präsident. Welchen ich mir als freier Mensch ausgesucht habe. Für ihn gehe ich ins Gefecht und auch in den Tod. Einfach weil mir bestimmte "Werte" wichtig sind.

@6 Hans z.B. das Recht auf freie Meinungsäußerung??? Da darfst Du bei Putin nur eine Meinung haben, freie kannst Du also ruhig streichen, das erspart viele Diskussionen und Kommentare.

Die Antwort ist ja. Wer sagt was anderes? Mal wieder die Tagesschau? Welche Quelle behauptet was anderes? ;-) Das Staatsfeindliche Umtriebe beobachtet werden und nicht auch noch Fördergelder benötigen ist in jedem Land so und auch gut so. Das erwarte ich auch von einem Staat der für meine Sicherheit sorgt und garantieren muss(!). Zumal es in Russland über 900 vom Ausland finanzierte NGOs gibt, die "Oppositionsarbeit" leisten. (Russland hat 2 - in Paris und Washington) Da bin ich sehr Fan von das diese gesellschaftszersetzenden Umtriebe nicht Erfolg haben. Sieht man ja wohin das in Deutschland führt. Aktuell mehr denn je. Wir in Deutschland haben als letztes ein Recht von uns ablenken zu wollen, was wir nicht mehr dank reeducation verstehen und von Werten zu reden die wir selbst schon lange nicht mehr haben. Diese Frechheit würde ich mir als Russische Förderation verbitten. Deutschlands next step ist nicht Zukunft sondern Bürgerkrieg - aus massiven Wertediskrepanzen!

Jedenfalls wird es Zeit sich über eine Nachdemokratie-Ordnung Gedanken zu machen. Als Experiment das gescheitert ist. Also ok. Weg damit. Her mit was Besserem. Und wir hatten schon ein Kaiserreich vor dem 1.WW und unser Land ist prosperiert. Insbesondere in Kooperation und Zusammenarbeit mit Russland. Warum hat man denn z.B. "Oder-Deutsche" angesiedelt in Russland? ;-) Oder was ist mit der Eisenbahn von Lissabon bis Vladivostok die damals geplant wurde? Auch sieht man aktuell an Russland, dass ein Anschluss erstrebenswert, funktionierend und prospirierend ist. Aktuell geht noch eine Sezession. Ich hoffe nicht das wir Russland so sehr brauchen, dass es eine Annexion wird - weil wir (wieder einmal) gerettet werden müssen vor unserer eigenen Führung. Jedenfalls: Präsident Putin ist mein Präsident. Welchen ich mir als freier Mensch ausgesucht habe. Für ihn gehe ich ins Gefecht und auch in den Tod. Einfach weil mir bestimmte "Werte" wichtig sind.

@8 Hans Habe schon mal geantwortet, bin aber leider nicht am Moderator vorbeigekommen, was muss ich gefährlich sein. Bis zum nächsten Mal.