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Die sexuellen Übergriffe in Deutschland: Europäer sind nicht in der Lage von den Juden zu lernen

Die sexuellen Übergriffe in Deutschland:

Europäer sind nicht in der Lage von den Juden zu lernen


Echte Staatsmänner haben die Fähigkeit aus der Erfahrung andrer Länder und Völker zu lernen.

von Dr. Manfred Gerstenfeld

Die Zahl europäischer Politiker, die es geschafft haben irgendetwas aus Israels Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zu lernen, scheint sehr gering zu sein. Der Ausbruch und die Handhabung der neuesten sexuellen Übergriffe in Köln und anderen deutschen Städten hat zudem ihre Unfähigkeit demonstriert, überhaupt etwas aus dem zu lernen, was den Juden in Europa während diesem Jahrhundert widerfuhr.

 

Am 31. Dezember 2015 brach in mehreren deutschen Städten eine Welle sexueller Übergriffe aus. Vorfälle gab es außerdem in Zürich, Helsinki,[1]Salzburg, Wien[2] und in Schweden,[3] über die später Berichte veröffentlicht wurden. Köln war am stärksten betroffen. Ursprünglich wurde berichtete, dass schätzungsweise 1.000 Männer arabischer und nordafrikanischer Abstammung Frauen am Hauptbahnhof der Stadt sexuell angriffen und beraubten. Bis zum 5. Januar hatte die Kölner Polizei bereits mehr als 100 Anzeigen wegen Diebstahl und sexueller Belästigungen von weiblichen Opfern erhalten.[4] Bis zum 10. Januar war die Zahl der Anzeigen auf mehr als 500 gestiegen.[5] In Hamburg gab es bis zum 10. Januar 133 Anzeigen bei der Polizei.[6]

 

Am Abend des 31. Dezember verlor die Polizei die Kontrolle über die Lage in Köln, obwohl der Polizeipräsident der Stadt darauf bestand, dass seine Leute ihr Bestes gegeben hatten.[7] Die Polizei gab am 1. Januar sogar eine Pressemeldung aus, dass die Nacht ruhig gewesen sei.[8] Es dauerte bis zum 6. Januar, bis die Kölner Polizei die ersten zwei Verdächtigen festnahm. Das überrascht ebenfalls, da später bekannt wurde, dass die Polizei die Personalien vieler Täter bereits am besagten Abend festgestellt hatte. Die Polizei wusste außerdem schon an diesem Abend, dass viele derer, die die Frauen belästigt hatten, frisch angekommene Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan waren. Diese Information wurde während der ersten Tage nach den massenhaften sexuellen Übergriffen verheimlicht.[9]

 

Aus israelischer Sicht erscheint das Verhalten der Kölner Polizei absurd. Für Israelis, die nicht damit zufrieden sind, wie die Regierung Netanyahu und die israelische Polizei mit terroristischen palästinensischen Mörder verfährt, sollte dies Stoff bieten darüber nachzudenken, wie effektiv die israelischen Behörden unter schwierigen Umständen sind.

Im November sagte der Leiter der deutschen Gewerkschaft der Kriminalbeamten voraus, dass 10% der neuen Flüchtlinge sich als Kriminelle herausstellen würden.[10] Später für das Bundesland Sachsen veröffentlichte Statistiken zeigten, dass die Zahl der Asylbewerber in diesem Staat sich während der ersten neun Monate des Jahres 2015 auf 45.000 verdreifachte. Die Zahl der der Polizei verdächtig Erscheinenden unter den Asylbewerbern nahm in demselben Zeitraum von 3.100 auf 4.700 zu. Menschen aus dieser Gruppe sind für rund 10.000 Verbrechen verantwortlich.[11] Auch die Terrorbedrohung ist nicht unbegründet. Die Polizei München schloss am 31. Dezember 2015 zwei Bahnhöfe wegen der Warnung, syrische und irakische Terroristen hätten die Absicht Selbstmord-Anschläge an diesen Orten zu begehen.[12]

 

Gewichtet man sie gegenüber dem Bevölkerungsanteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung Europas, dann wurde in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren eine unverhältnismäßig große Zahl antisemitischer Vorfälle von muslimischen Immigranten in Europa begangen.[13] Schlimmer als das ist, dass die Art der antisemitischen Verbrechen, die von muslimischen Kriminellen nach Europa importiert wurden, weit extremer ist als die in den Jahrzehnten seit dem Zweiten Weltkrieg von Europäern verursachten. Alle Morde an Juden bei antisemitischen Vorfällen in Europa im Verlauf der letzten zehn Jahre wurden von Muslimen begangen. Die im Sommer 2014 von Banden muslimischer Rowdys verübten Anschläge auf Synagogen in Paris und Sarcelles sind im westlichen Nachkriegseuropa beispiellos. Malmös Bedeutung in der zeitgenössischen jüdischen Geschichte entstammt auf einzigartige Weise der Tatsache, dass die Stadt wegen der fortgesetzten muslimischen Belästigung als Hauptstadt des europäischen Antisemitismus bekannt ist.

Die extremen Merkmale der von einigen muslimischen Immigranten begangenen Verbrechen sollte europäischen Politikern und der Polizei zu denken gegeben haben. Mit minimalem intellektuellem Bemühen wäre ihnen klar geworden, dass alle Gruppen, die in den Heimatländern der Immigranten Diskriminierung erfahren haben, auch hier gefährdet sein würden, nicht nur die Juden. Das ist durch die Zahl der Ehrenmorde innerhalb von Immigrantenfamilien genau veranschaulicht worden, die noch ein weiteres Übel darstellen, das von einigen muslimischen Flüchtlingen importiert wurde.

 

Bei dem Skandal des sexuellen Missbrauchs in der britischen Stadt Rotherham missbrauchten schätzungsweise 300 Männer pakistanischer Herkunft hauptsächlich weiße Kinder. Deren Zahl wird auf 1.400 über den Zeitraum von 16 Jahren geschätzt.[14] Die massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln und Hamburg erinnern auf merkwürdige Weise an die sexuellen Belästigungen von Frauen auf dem Tahrir-Platz in Kairo, als der Arabische Frühling sich in ein Hirngespinst verwandelte.[15]

 

Der Islam ist nicht nur eine Religion und eine Ideologie. Die Kultur der muslimischen Welt unterscheidet sich stark von der der westlichen Demokratien. Die jüngsten Vorfälle in Deutschland demonstrieren einmal mehr, dass einige Immigranten aus Teilen der muslimischen Welt beträchtliche negative Gesinnungen mit sich bringen. Die sexuellen Übergriffe waren ein vernichtendes Urteil der Politik der offenen Grenzen von gegenüber den Flüchtlingen von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Laut den meisten aktuellen Daten reisten 2015 1,1 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland ein, viele von ihnen mit minimaler Überprüfung oder Selektivität.[16] Deutschland kennt bereits die anhaltenden Probleme, die von bisherigen muslimischen Einwanderern verursacht wurden. Viele haben vergeblich gewarnt, dass Merkels Entscheidungen die bereits erheblichen Probleme beträchtlich vergrößern werden.

 

In ihrer Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe demonstrierten deutsche Muslimverbände eine sehr übliche Reaktion bei muslimischen Immigranten in der westlichen Welt. Sie machten der Polizei Vorwürfe für deren Verhalten. Statt zu fragen „Was können wir tun, um zu helfen die üblen Eigenschaften von Mitimmigranten aus muslimischen Ländern und Kultur abzustellen“ – ein Schritt, der von ihnen verlangen würde solche Eigenschaften einzugestehen – versuchen sie die Schuld anderen aufzuladen.[17] Inzwischen sollte dieses weit verbreitete Fehlen an Selbstprüfung vielen Europäern klar geworden sein. Man findet bei ihnen z.B. selten Führungspolitiker, die zugeben werden, dass mörderische Terrorakte wie die Bombenanschläge auf die Züge in Madrid 2004, die Anschläge auf das Londoner Nahverkehrssystem 2005 und die Bombenanschläger von Paris 2015 mit dem Islam und seiner Kultur zusammenhängen.

 

Es ist noch mehr aus den Vorfällen in Köln und anderen Orten zu lernen. Das Thema des möglichen zukünftigen wirtschaftlichen Beitrags oder der Belastung durch Deutschlands neue Flüchtlinge tritt vielleicht gegenüber den bereits aufkommenden Problemen krimineller und sozialer Art mit Immigranten in die zweite Reihe. Sie könnten auch gegenüber politischen Problemen wie dem Aufkommen rechtsgerichteter Partien und rechtsextremen Bewegungen zweitrangig sein.

 

In der Vergangenheit schwiegen viele der deutschen Medien zu den von Immigranten begangenen massiven Verbrechen. Es wurde berichtet, dass die Polizei von Düsseldorf schon seit mehr als einem Jahr 2.200 Kriminelle im „Maghrebviertel“ der Stadt unter Beobachtung hat; diese stammen zumeist aus Marokko.[18] Jetzt kommen viele weitere Berichte von sexuellen Belästigungen durch Flüchtlinge in Asylbewerberheimen hinzu.

Die Ereignisse in Köln brachten beträchtliche Unterdrückung von Informationen durch die Polizei mit sich. Weitere Unterdrückung von Nachrichten durch Polizei und Medien zu einer Minderheit mit unverhältnismäßig hoher Kriminalität ist das Ergebnis eines windschiefen Gefühls politischer Korrektheit. Das spiegelt den sich fortsetzenden mentalen Einfluss bezüglich Minderheiten infolge des massiven Ausmaßes der von Deutschen vor mehr als 70 Jahren an Juden und anderen Minderheiten begangenen Morde.

 

Die Frage bleibt: Wie viel werden die Deutschen aus den Tumulten von Köln lernen? Die wahrscheinlichste Antwort lautet: nicht viel. Jeder Vorfall klärt für einige Menschen die Wirklichkeit ein wenig. In der Zwischenzeit kommen tagtäglich weitere Beispiele ans Tageslicht, wo Probleme bezüglich der deutschen Wirklichkeit und der Präsenz von Muslimen in diesem Land vertuscht oder unter den Teppich gekehrt werden.

 

[1] Richard Orange: Unprecedented sex harassment in Helsinki at New Year, Finnish police report. The Telegraph, 8. Januar 2016.

[2] Silvester: Auch in Österreich sexuelle Übergriffe. Die Presse, 7. Januar 2016.

[3] New Year’s Eve sex assaults reported in Sweden. CTV News, 8. Januar 2016.

[4] Gewaltsame Silvesternacht in Köln. Kölner Stadt-Anzeiger, 10 Januar 2016.

[5] Übergriffe an Silvester: Zahl der Anzeigen in Köln steigt auf mehr als 500.Der Spiegel, 10 Januar 2016.

[6] 133 Silvester-Anzeigen gestellt – Gwosdz äußert sich erneut. Hamburger Abendblatt, 10 Januar 2016.

[7] Erste Köln-Täter verhaftet. Wiener Zeitung, 7 Januar 2016.

[8] Sarah Brasack: Polizei-Berichte zu Silvesterübergriffen machen fassungslos.Kölner Stadt Anzeiger, 7 Januar 2016.

[9] Tim Stinauer: Polizei verheimlichte offenbar Herkunft von Verdächtigen.Kölner Stadt Anzeiger, 7. Januar 2016

[10] Manuel Bewarder/Karsten Kammholz; Zehn Prozent der Flüchtlinge werden straffällig. Die Welt, 9. Januar 2016

[11] Stefan Lo name="_edn12">[12] Joern Poltz: Syrian, Iraqi militants said to have planned New Year attack in Munich. Reuters, 1. Januar 2016.

[13] Naama Lansky: Sakana Berura Umijadit. Israel Hayom, 22. August 2014. (Hebräisch)

[14] Helen Pidd: Rotherham child exploitation inquiry: councillors among possible suspects. The Guardian, 24. Juni 2015.

[15] 80 sexual assaults in one day – the other story of Tahrir Square. The Guardian, 5. Juli 2013.

[16] 1,1 Millionen Flüchtlinge kamen 2015 nach Deutschland. Die Welt, 6. Januar 2016.

[17] Marcel Leubecher: Muslime fordern Rücktritte bei der Polizei. Die Welt, 6. Januar 2016.

[18] Düsseldorfer Maghreb-Viertel: Polizei ermittelt im Milieu der Antanz-Trickdiebe. Focus Online, 8. Januar 2016.

 

Dr. Manfred Gerstenfeld war jaharelang Leiter des Jerusalem Centers für Public Affairs, ist Redakteur der Jewish Political Studies Review und Mitherausgeber der Schriftenreihe Post-Holocaust and Anti-Semitism - Erstveröffentlicht bei Heplev - Foto: von Elke Wetzig (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons


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Sonntag, 24 Januar 2016






"Am Abend des 31. Dezember verlor die Polizei die Kontrolle..." Die haben nie die Kontrolle verloren. Die haben ja schließlich Augen im Kopf. Polizisten sind Befehlsempfänger. Und der lautet eindeutig Ausländern, vor allem jenen aus einem gewissen "Kultürkreis" kein Härchen zu krümmen. Alles andere wäre Rassismus, Diskriminierung und wie der Scheiß sonst ncch heißen mag. Würde einmal, gerchterweise, der Befehl kommen: "Knüppel frei" die Folgen wären unabsehbar und katastrophal, in jeder Hinsicht. Unterhaltet Euch mal privat mit Polizisten. Da kömmet man nicht mehr aus dem Staunen raus. Nix für Ungut aber die Kiste steckt zu sehr im Dreck. Die ist hin. De ist im Arsch und wird es bleiben.

https://frauenrechte.de/online/images/downloads/hgewalt/Sexuelle-Gewalt-in-Deutschland.pdf

@2 Esther Schöne Aufzählung Esther, es ändert aber an der tatsächlichen Situation nichts. Wieso kann ein sexueller Übergriff keine Straftat sein? Warum gibt es Gesetze, nach denen sexuelle Übergriffe nicht strafbar sind? Diese Fragen sollten sich Frauen mal stellen, wer Männer wählt darf sich über Männergesetze nicht wundern.