Al Bakr´s Selbstmord und grüne Ökopathie

Al Bakr´s Selbstmord und grüne Ökopathie


Was war das doch für eine Posse, liebe Leserinnen und Leser: Der Hauptverdächtige eines geplanten islamistischen Terroranschlags erdrosselt sich in der JVA Leipzig an seinem T-Shirt und das uffjeklärte Milieu bekommt Heulkrämpfe wegen dieses armen „Refugees“ und guten Jungen, der bestimmt davon geträumt hat, eines Tages Chemiker zu werden und den Friedens-Nobelpreis zu kassieren.

Al Bakr´s Selbstmord und grüne Ökopathie

von Ramiro Fulano

 
Und wenn sie nicht schnell genug untergetaucht wären (vermutlich ins nächstgelegene Willkommens-Center) hätten die deutschen Grünen den nöglichen Komplizen Al-Bakrs, den „Syrischen Helden“, auch noch ein paar Bundesverdienstkreuze um den Hals gehängt.
 
Es ist ja so: Die Grünen sind super, wenn man will, dass die Leute es sich zweimal überlegen, ob sie den Strom anschalten um nicht im Dunkeln zu sitzen und nicht zu erfrieren. Die Elektrizität wird im modernen Leben und darüber hinaus selbstverständlich überbewertet. Und dank Energiewende drehen sich endlich wieder überall in Germany lustige Windmühlen während die sogenannte Basislast (das sind jene 90% des Stroms, die sich nicht aus „erneuerbaren Energien“ gewinnen lassen) mithilfe von Braun- und Steinkohle produziert wird.
 
An den Folgen sterben Jahr für Jahr um die 100.000 Menschen, denn dank grüner „Energiewende“ atmen sie zu viele Stickoxide ein. Aber die Opfer der Grünen sind erstens nicht jung und sie sterben zweitens nicht öffentlich, sondern sie verenden klammheimlich in Krankenhäusern und Pflegeheimen – worüber sich die Grünen nur freuen können, denn so wird die Fassade ihrer vermeintlich menschenfreundlichen Ökopathie nicht mal angekratzt. Und die Rentenkasse hat auch noch was davon.
 
Ja, liebe Leserinnen und Leser: 100.000 Menschen bezahlen jährlich unter anderem für „grüne“ Politik mit dem Leben, zum politischen Preis jener mythischen Kugel Eis, mit der uns Jürgen Trittin seine „grüne“ Energiewende einst schönrechnen und schmackhaft machen wollte. „Green kills“, wie der Engländer sagt.
 
Das Leben ist billig für die Grünen und sie gehen sehr großzügig damit um, solange es das Leben der anderen ist. Das machen sie, damit ihre „Energiefonds“ die Fördermilliarden und Stromgroschen auch in Zukunft fleißig von unten nach oben umverteilen: Der armen alten Frau, die sich mit Stricken ein paar Eurocent dazuverdient, wird’s weggenommen und den grünen OberstudiendirektorInnen jederlei Geschlechts wird‘s von vorne und von hinten reingeschoben. Mit freundlicher Empfehlung der Bundesregierung und mit vollen Händen, versteht sich.
 
Das ist die „Partei“, die ab 2017 in Muttis neuem Deutschland mitregieren möchte: Entweder mit der CDU (was aus Gründen, um die es gleich gehen wird, eher unwahrscheinlich ist) oder mit „Rot-Rot“. In der Wahl seiner politischen Bettgenossen war man bei den „Grünen“ noch nie besonders wählerisch, solange man sich mit ihnen an die Macht bumsen konnte. Andernfalls könnte man seinen Polit-Kadern auch keine lukrative Entwicklungsperspektive bieten.
 
Zwischenfazit: Grüne Politik bringt Menschen um. Müssen es wirklich noch mehr werden, liebe Wählerinnen und Wähler, die für die politischen Wahnvorstellungen einer fanatischen Clique mit ihrem Leben bezahlen?
 
Und nun zu etwas ganz anderem. Nachdem Herr al-Bakr sich in der Leipziger U-Haft mithilfe eines T-Shirt erdrosselt hatte, twitterte Frau Göring-Eckardt wie eine durchgedrehte Kindergärtnerin, die heute noch die Welt retten muss: „Nicht schon wieder Sachsen“. Nun kann man sich natürlich fragen, warum man ein ganzes Bundesland verdammen muss, nur um Leute zu kritisieren, die nichts von ihrem Job verstehen. Aber Frau Göring-Eckardt fühlt sich besser, seit sie mit ihrem Tweet gegen Sachsen mit 1-0 in Führung gehen konnte. Zumindest in ihrer Phantasie. 
 
Ganz ähnlich jener „grüne“ Politiker, der Mecklenburg-Vorpommern als „das am dümmsten besiedelte Bundesland“ verächtlich zu machen versuchte. Nur weil einem am Ergebnis demokratischer Wahlen etwas nicht passt, muss man eigentlich nicht gleich ein ganzes Bundesland der Dummheit bezichtigen, aber Daniel Mack sieht das ganz anders. Er wird es bestimmt noch weit bringen. Aber dumm genug, die Grünen zu wählen, war man in Mecklenburg-Vorpommern eben nicht.
Oder jene Abgeordnete der Hamburger Bürgerschaft, der es gar nicht schnell genug gehen kann, bis die „Deutschen“ endlich aussterben. Und ich schreibe „Deutsche“ in Anführungszeichen, weil ich davon ausgehe, dass Stefanie von Berg die eingebürgerten türkischstämmigen Bürgerinnen und Bürger ihres Wahlkreises von ihrem Vernichtungswunsch ausdrücklich ausklammern möchte. Und sich selbst natürlich auch.
 
Zwischenfazit 2: Erkennen Sie ein Muster in diesen Äußerungen, liebe Leserinnen und Leser? Richtig, Rassismus ist bei den „Grünen“ offensichtlich total okay, solange er die „Richtigen“ trifft. Und das sind aus „grüner“ Perspektive immer die andern – vorausgesetzt, die andern sind deutsch oder sehen zumindest so aus. Von der deutschen Journaille werden solche anti-deutschen Vernichtungsphantasien als liebenswerte Ökopathen-Schrulle abgenickt.
 
Ich denke, es ist vor diesem Hintergrund nicht wirklich verwunderlich, dass die Grünen der Meinung sind, kein Mensch sei illegal (solange es kein deutscher Mensch ist, versteht sich). Doch dass am Narrativ von der „Willkommen-Kultur“ – jenem Märchen, das das uffjeklärte Milieu sich über sich selbst erzählt um aus seinem selbstgefälligen Schlaf der Vernunft nicht plötzlich aufzuschrecken – etwas Wesentliches nicht stimmt, ahnt man vielleicht sogar bei den Grünen. 
 
Umso heftiger wird der Einbruch der Realität bekämpft. Es ist eben umso schlimmer für die Fakten, wenn sie mit der Theorie nicht zu vereinbaren sind. Aber das hätten wir bereits aus den Climategate-Emails der Uni East Anglia lernen können, nicht wahr, liebes uffjeklärtes Milieu?
 
Wir sollten indes nicht nur Mitleid, sondern auch Verständnis mit den Grünen haben, liebe Leserinnen und Leser: Das „politische“ (sprich: wahnhafte) Ego des linksalternativen Milieus ist aus allen Richtungen von der Wirklichkeit bedroht. Seine Mitglieder wittern die Verräter hinter jedem Strauch und sie pflegen mit ihnen kurzen Prozess zu machen. Und ihr Hauptfeind ist die Wahrheit.
 
In einem insgesamt recht lebhaften Sommer haben sich insbesondere jene „Refugees“ als lebensgefährlich erwiesen, die auf persönliche Einladung von Frau Dr. Merkel im Land weilen. Zudem wurde eine Messe-Halle in Düsseldorf von „Asylbewerbern“ abgefackelt, weil das Frühstück nicht pünktlich auf dem Tisch stand (Schuld war die Islamophobie). 
Aber nachdem jetzt sogar das links-autonome „Kultur“-Zentrum Connie-Island in Leipzig über „Migranten-Gewalt“ diskutiert (denn erstens darf man das Thema nicht den Rechten überlassen und zweitens muss die ortsansässige Bevölkerung endlich lernen, wie man sich ordentlich integriert) scheint der ideologische Leidensdruck im linksalternativen Milieu doch recht groß geworden zu sein. 
 
So groß, dass man Dinge sieht, die gar nicht existieren. Zumindest in jener grünen Parallelwelt, in der die Einhörner im Morgennebel auf den Wiesen tanzen und „Syrische Helden“ leben. Es stört diese politische Wahnvorstellung nur geringfügig, dass al-Bakr vor seinem vermutlichen Suizid (der Befund der Gerichtsmedizin steht noch aus) seine Kumpels – eben jene „Syrischen Helden“ – bezichtigt hatte, ihn an die deutsche Justiz ausliefern zu wollen. 
 
Aber warum sollten sie das machen? Vielleicht, weil sie Mitwisser und Mittäter sind, die ihre eigene Haut auf Kosten eines ihrer Komplizen retten wollen. Man hat schon erlebt, dass Kriminelle sich so verhalten. Da wir aber wissen, dass „kein Mensch illegal“ ist, würden wir niemals davon ausgehen, dass sich unter „Unseren Refugees“ auch Kriminelle oder gar Terroristen befinden. Und jetzt alle: „Eins, zwei, drei, vier - refugees are welcome here!“.
 
Und wären die vermutlichen al-Bakr Komplizen nicht bereits seit ein paar Tagen komplett von der Bildfläche verschwunden, hätten die Grünen ihnen längst ein paar Bundesverdienstkreuze um den Hals gehängt. 
 
Wenn ich an die Ökopathen denke, heißt es für mich: „Lasst uns mit diesen Deutschen nicht allein, liebe Ausländer“. 
 
 
Foto: Mit Windkrafträder in die Zukunft? (Foto: Jorge Mahecha [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons)

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Samstag, 15 Oktober 2016


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