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Jakob Augstein fabuliert vom `Faschisten Trump´

Jakob Augstein fabuliert vom `Faschisten Trump´


Das demokratische Ergebnis einer demokratischen Wahl hat bei einigen die Sicherungen durchbrennen lassen.

Der sattsam bekannte „Spiegel“-Erbe Jakob Augstein, dem auch schon die „Ehre“ teilhaftig wurde, in der Antisemitismus-Liste des Simon-Wiesenthal-Centers aufgeführt zu werden, fabuliert in Online-Version des unter rapiden Leserschwund leidenden“Spiegels“, die Wahl von Donald J. Trump zum 45. Präsidenten der USA wäre „das Ende des Liberalismus“ und Trump eine Art „moderner Faschist“. Grundsätzlich drängt sich die Frage auf, wenn man die Reaktionen einer lautstarken Minderheit auf ein demokratisches Wahlergebnis ansieht: Kann es sein, daß man, wenn man im Wahn der linken Matrix gefangen ist und den Notausgang nicht mehr findet, die Realitätsverweigerung in Peferktion betreibt?

 

 

Foto: Beim "Spiegel" sind die Feindbilder klar: Mal ist es Israel, mal die USA und ihr neugewählter Präsident


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Mittwoch, 16 November 2016






Ich halte eher diesen Herrn Jakob Augstein für einen Faschisten, weil er nur seine linke Weltanschauung gelten lässt und mit aller Macht durchzudrücken versucht. Irgendwie wirkt er immer frustriert vom Leben und so menschenverachtend. Solche Leute stellen die größte Gefahr für die Demokratie dar.

Er hatte in der Antisemitismus-Liste eine Top-Ten-Platzierung und die war absolut berechtigt, wie man sieht.