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Neuer Geistesblitz bei den Grünen: Kommt jetzt die Katzensteuer?

Neuer Geistesblitz bei den Grünen:

Kommt jetzt die Katzensteuer?


Fr alle, denen die Energiewende noch nicht teuer genug war, haben sich die kopathen etwas Neues berlegt: die Katzensteuer.

von Ramiro Fulano

 

Es ist ja so, liebes ökologisch-kontrolliertes Milieu: Was sich bewegt, muss man regulieren. Wenn es sich dann immer noch bewegt, muss man es besteuern. Und wenn es aufhört, sich zu bewegen, muss man es subventionieren. Oder in diesem Fall vielleicht: reanimieren.

 

Natürlich meinen es die Ökopathen nur gut. Vor allem mit ihren prall gefüllten Bannkonten, auf denen sich die Milliarden aus dem „Erneuerbare Energie Gesetz“ ansammeln. Die haben sie armen alten Leuten, die sich nicht wehren können, aus dem Portemonnaie gestohlen. Für eine Energie-„Politik“, die der Natur mehr schadet als nützt und die zudem wirtschaftliches Harakiri bedeutet.

 

Ökologie, wie sie die „Grünen“ betreiben, schadet der Natur vor allem dadurch, dass Industrien, die die Umwelt stark belasten, ihre alten Produktionsstandorte in der EU aufgeben und ihre Zelte dort wieder aufschlagen, wo es keine wettbewerbshinderlichen Mindeststandards im Umweltschutz gibt.

Und seit dank der „Energiewende“ in Deutschland mehr Strom denn je aus Braunkohle entsteht, wird auch wieder fleißig gehustet: Der Lungenkrebs hat sein Come-back. Aber an dem sterben ja „nur“ arme, alte Leute - nicht wahr, liebe linksalternative Bessermenschen?

 

Wenn sich statt dem Rhein nun der Ganges dank der „Grünen“ in eine Kloake unter freiem Himmel verwandelt, scheint das den intellektuellen Horizont dieser „politischen“ (vulgo: wahnhaften) Klientel entweder zu überschreiten - oder es ist den Ökopathen egal.

 

Aber es ist nicht nur ökologisches, sondern auch wirtschaftliches Harakiri, mit dem die Grünen die Welt retten wollen. Zum einen haben sie durch ihre Energie-„Politik“ die Abwanderung von Wirtschaftsbetrieben und Arbeitsplätzen verursacht.

 

Selbstverständlich werden die Windmühlen und Solarkollektoren für die „Energiewende“ nicht wie von den „Grünen“ versprochen in Germany, sondern in China, Indien und Vietnam produziert. Denn dort sind Arbeitskräfte im Gegensatz zum Hochtechnologiestandort Deutschland billig und willig. Und alle, die nicht annähernd so akademisch verblödet wie die meisten Linksalternativen sind, wussten das von vornherein.

Zum anderen sorgt die „Energiewende“ für einen kräftigen Inflationsschub. Denn ohne Strom lässt sich nicht mal Prostitution betreiben. Merke: Strom ist überall und er ist in allen Waren und Diensten enthalten, die für Geld angeboten werden. Ergo wird alles teurer, wenn der Strom teurer wird.

 

All das könnte sinnvoll sein, wenn es wenigstens vernünftige Gründe dafür gäbe. Aber aller linksalternativen Klima-Hysterie zum Trotz weigern die Temperaturen sich seit Jahren beharrlich, auf das gemäß der „grünen“ Theorie längst vorgesehene Maß zu steigen.

 

Auch der durchschnittliche Meeresspiegel sollte längst schon „mindestens einen Meter“ höher liegen (tut er aber nicht). Die sogenannten „Extremwetterlagen“ nehmen ebenfalls nicht zu – so sehr sich die an den Bedürfnissen eher schlichter Gemüter orientierte, reißerische Berichterstattung in den Medien (jede Schneeflocke ein „Schneechaos!“) auch darum bemüht, einen anderen Eindruck zu erwecken.

 

Aber selbst, wenn die Ökopathen auf der Suche nach dem zweckdienlich unterstellten „Schmelzen der Polkappen“ in Packeis stecken bleiben und auf Kosten der Steuerzahler vor jenen Eisbären gerettet werden müssen, die nach der irren Bio-Lehre eigentlich schon lange ausgestorben sein sollten (es gab noch nie so viele wie jetzt), dämmert ihnen nicht, dass sie in einer Parallelwelt leben, die nicht immer ganz mit der realen Realität kompatibel ist.

 

Man kann den Verdacht bekommen, dass es sich bei der grünen Ideologie um einen nur fadenscheinig getarnten, menschenfeindlichen Malthusianismus handelt. Malthus war, wie die meisten Ökopathen, der Meinung, die größte Gefahr für die Schöpfung wäre der Mensch.

 

Und ganz wie Malthus ist man auch bei den Grünen der Meinung, es leben zu viele Menschen auf der Welt. Aber die, die „übrig“ sind und die man im Interesse der Umwelt (vor allem aber im Interesse des eigenen Geldbeutels) am besten gestern schon abgeschafft hätte, sind natürlich immer nur die Anderen und nicht man selbst. Nicht wahr, liebe Ökopathen?

 

Aber leider meinen es die Grünen nicht nur mit sich selbst, sondern auch mit unseren felinen Freunden gut: Nach der „Energiewende“ soll jetzt die Katzensteuer kommen. Wird auch sie nicht teurer als „eine Kugel Eis“ vom ehemaligen Grünen-Chef Trittin? Jürgen hat ja nie verraten, ob er eine Kugel pro Woche, pro Tag oder pro Stunde meinte...

 

Nachdem sich fast alle Öko-Themen ihrer medialen Halbwertzeit nähern und das Ende der politischen Restlaufzeit überschreiten, ist man bei den Grünen nicht auf den Hund, sondern auf die Katze gekommen. Ob die grüne Hass-Kampagne gegen Miez und Maunz die Ökopathen aus dem Umfragetief rettet? Welche linksalternativen Oberstudiendirektorinnen jederlei Geschlechts wetzen derweil in ihren Kellern bereits die Klingen für den Katzenkrieg?

 

Was haben die Ökopathen denn bloß gegen die Muschis? Nun, die Katze an sich jagt und fängt ab und zu einen Singvogel. Zwar werden Jahr für Jahr tausende von Vögeln in den grünen Windmühlen massakriert, mit denen die Ökopathen sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, aber dieses Faktum stört jetzt nur, liebe Leserinnen und Leser.

 

Zudem frisst die Katze an sich den „Grünen“ zu viel Fleisch und muss aus ihrer Sicht auf vegane Ernährung umgestellt werden. Obwohl das, was im Katzenfutter landet, meist Fleisch ist, das anders nicht verwertet werden kann.

 

Bei veganer Ernährung fallen Katzen zwar die Zähne aus und sie gehen irgendwann elendiglich ein, weil sie nicht mehr fressen können, aber das ist den „Grünen“ anscheinend egal, solange sie ihre verrückte Ideologie auch hier gegen den Widerstand der Fakten durchsetzen können.

 

Natürlich gehören solche Leute wegen Tierquälerei eingesperrt, aber gegen „Big Green“ ist man machtlos. Wahrscheinlich steht auch hinter der Katzensteuer ein wissenschaftlicher Konsens und der ist bestimmt ebenso „breit“, wie bei der Energiewende…

 

Es bleiben aus meiner Sicht nur drei Fragen offen: Gilt die Katzensteuer auch für Großkatzen? Werden Zoo-Besuche teurer? Wird Frau Göring-Eckardt nach Kenia fahren um den dortigen Löwen ihre Steuermarke umzuhängen?

 

 

Foto: Julius Adam [Public domain], via Wikimedia Commons


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Samstag, 11 Februar 2017






Na sicher brauchen die Grnen dringend eine Katzensteuer, und eine Luftholsteuer, von den Deutschen, damit sie Ihre Menschen-Geschenke-so-laut-Grne-Gring-Sprech:, durchfttern kann. Arbeiten gehen die Grnen nicht, und Geschenke habe ich auch noch nie arbeiten sehen.