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`Ich bin in einem Monat wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um.´

`Ich bin in einem Monat wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um.´


Dieser Satz eines 20-jährigen Afghanen ist für eine Juristin vom Amtsgericht Nürnberg kein Grund, den Mann in Sicherungshaft zu lassen.

von Vera Lengsfeld

 

Auch dass es bei der Festnahme des Mannes zu Tumulten kam, bei denen 9 Polizisten verletzt wurden, scheint keine Rolle bei ihrer Entscheidung gespielt zu haben.

 

Die Flüchtlingsinitiative „Mimikri“, die den jungen Afghanen unterstützt, lässt ihre Vorsitzende Dagmar Gerhard verkünden: „Er kann sich nicht erinnern, dass er das gesagt hat.“

 

Möglicherweise, räumt sie ein, sei ihm so etwas in der „emotionalen Ausnahmesituation“ herausgerutscht – oder aus Wut. „Wenn ja, dann hat er das aber nicht so gemeint und er entschuldigt sich dafür.“

 

 

Wie ideologisch verblendet muss man sein, wenn man solche Sätze ernsthaft der Öffentlichkeit anbietet? Hat man aus dem Fall Amri nichts gelernt? Der hatte sich vor seinem Attentat mit ähnlichen Äußerungen hervorgetan, war den Behörden als Gefährder wohlbekannt, durfte aber frei herumlaufen, bis er seine Ankündigungen endlich wahr machen konnte. Sollen wir uns damit beruhigen, dass nach vollbrachter Tat es wieder einen oder mehrere parlamentarische Untersuchungsausschüsse geben wird?

 

Zwischendurch wurde gemeldet, der mordswütende Afghane befände sich „in Ausbildung“ und dürfte deshalb nicht abgeschoben werden. Nun teilt sein Anwalt Michael Brenner mit, sein Mandant wolle erst am Freitag eine Art Aufnahmeprüfung bei einem Ausbildungsbetrieb machen. Ob er die Prüfung besteht oder die Ausbildung überhaupt antritt, steht in den Sternen. Aber der Anwalt hat bereits angekündigt, „alle Rechtsmittel“ auszuschöpfen. Dafür müssen die Steuerzahler aufkommen.

 

Wer der Afghane eigentlich ist, weiß niemand so genau. Laut Mitteilung der Regierung von Mittelfranken ist der Mann bis Frühjahr 2017 „seinen Mitwirkungspflichten bei der Passbeschaffung gegenüber den zuständigen Ausländerbehörden in keiner Weise nachgekommen“.

 

Das Ganze ist eine Groteske, die wie ein Stück aus dem Tollhaus anmutet, aber es ist die Realität von Deutschland 2017.

 

 

Link zum Thema

 

Vera Lengsfeld, Publizistin, war eine der prominentesten Vertreterinnen der demokratischen Bürgerrechtsbewegung gegen die "DDR"-Diktatur, sie gehörte 15 Jahre dem Deutschen Bundestag als Abgeordnete der CDU an. Sie publiziert u.a. in der Achse des Guten und in der Jüdischen Rundschau.

 

 

Foto_ Nürnberg-Panorama imit Burg /Foto: von William Vaughn Tupper  Flickr uploaderWilliam Vaughn Tupper (1835 — 1898) (Nuremberg) [Public domain], via Wikimedia Commons)


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Samstag, 03 Juni 2017






Das Deutsche Volk wurde also doch erfolgreich vernichtet, was davon übrig geblieben ist, ist ein selbsthassender Selbstzerstörungskult, Dichter und Denker wurden erfolgreich ermordet, bekämpft, wenn die Alliierten den Unschuldigen nicht als Kriegsverbrecher gehangen haben, so tut es die StasiGestapo-Mentalität in Deutschland die als einzige Massenerscheinung den 1. und 2. Weltkrieg überlebt hat, dass der Ehrliche Denkende Mensch in Deutschland nun doch fast ausgerottet scheint, und damit die Gefahr für die Siegermächte gleichermaßen höher ist, liegt an Ihnen auch selber. Ich liebe Weiße Rosen, aber das hat nie mehr Inhalt gefunden, in Deutschland, einst Land der Zuflucht für Kreuzritter und Romantiker. Nein das ist kein Widerspruch.