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Berliner Erfahrungen: Die Realität des islamischen Antisemitismus

Berliner Erfahrungen:

Die Realität des islamischen Antisemitismus


Ich, ARYE SHARUZ SHALICAR, bin in den 90ern in Berlin geschlagen, bespuckt, abgestochen worden, nur weil ich als in Deutschland geborener Jude unerwünscht war in den Augen vieler Muslime.

von Maj. - Res. Arye Sharuz Shalicar


Anfang des neuen Jahrtausends hat mein jüngerer Bruder sich täglich verteidigen müssen gegen Horden von jungen wilden aggressiven in Berlin lebenden Arabern. 


Heutzutage, im Jahre 2017, ist absolut nichts besser geworden und junge Juden müssen mancherorts um ihr Leben fürchten - nur weil sie Juden sind. AUCH IN DEUTSCHLAND!


Dass öffentlich rechtliche Sender sich weigern eine Dokumentation über radikalen Antisemitismus auszustrahlen bedeutet mit anderen Worten, dass Deutschland nicht nur Gefahr läuft, sondern sich auf dem besten Wege befindet Selbstmord zu begehen.
 

 

Foto: Beim "Qudsmarsch" tobt der antisemitische Mob über den Berliner Kurfürstendamm (Foto: haOlam.de)


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Samstag, 10 Juni 2017






In katholischen Jugendeinrichtungen durften die Jugendlichen, mit speziellem Hintergrund, aus Dachlatten und Pappkartons ihre Demotransparente basteln. Die Materialien und Plakafarbe stellte das Haus. Ich war Zeuge, denn ich versuchte die jeweiligen Texte zu entschärfen, auch was die Rechtschreibung anging. Die Erzieher waren Grüne und Linke von der Katholischen Fachhochschule.Die Leitung war SPD nah. Der oberverantwortliche Pastor der Gemeinde will immer noch seinen Frieden haben, ist daher tolerant, sieht und hört nicht hin und wählt CDU. Würde er richtig aufräumen, denen die christliche Meinung geigen, könnte der Laden mangels Besucher, fast alle mit muslimischen Migrationhintergrund, dichtmachen. Der zuständige Diözesanrat gibt lieber einen dreiseitigen Beschluss heraus, in dem er vor der vor der Gefahr der AfD warnt. "Mut zur Wahrheit" hieße Dichtmachen und Besucher rausschmeißen, die die Tötung von Juden begrüßen.http://dioezesanrat-aachen.kibac.de/detail/rechtspopulismus-ist-keine-wahl/e4b9515d-c5e8-4ebc-b6ce-b1a66ec04eec?mode=detail

Die Wort vom Major d.R. in die Ohren vom ZdJ.

Hallo Herr K., Ihre Beitraege hier bei "haolam" widersprechen fundamental Ihren Beitraegen im Blog des ARD-Studios Tel Aviv. 2 Erklaerungsmoeglichkeiten: 1. Sie schreiben, um in der Oeffentlichkeit wahrgenommen zu werden. 2. Sie schreiben das, was bei den Lesern und Machern der jeweiligen Seiten gut ankommt. Ihr eigener Mut zur Wahrheit ist weniger als unterentwickelt.

@gunther Ich muss Sie da enttäuschen. Ich schreibe nirgendwo. Ausser einmal ganz selten bei P*. Da die Redaktion meine E-Mail Adresse besitzt, kann sie mich kontakten, wenn sie beabsichtigt meine gepostete Story zu verifizieren. Selbst die muslimischen Demoteilnehmer von damals werden die Fakten bestätigen. Ich habe gelernt, dass man zuvor ein vorhandenes Problem benennen muss, es also erst einmal erkennen muss, bevor man "Mut zur Wahrheit" proklamiert. Die kath. Kirche will jedenfalls nichts wissen und liegt damit auf der linksgrünen Linie. Friede!...Friede!...usw. Wie bei H. Böll, Nicht nur zur Weihnachtszeit.



Ich dachte immer die SPD und Grünen, und die Halbmondparteien und Pfaffen seien besonders an die Freundschaft und Unversehrtheit Israels interessiert, selbst wenn sie Ihre Heuchelei im Palistinänsertuch vortrugen !!!??? Aber wie war der Spruch,,;;; Lieber ein ehrlicher Feind als ein falscher Freund !?