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Islamistischer Alltags-Antisemitismus: Jüdische Kinder gehen vor Angst nicht mehr Fußballspielen

Islamistischer Alltags-Antisemitismus:

Jüdische Kinder gehen vor Angst nicht mehr Fußballspielen


Der islamistische Antisemitismus tobt derzeit nahezu hemmungslos auf Straßen und Plätzen – so wie vor wenigen Jahren, als Islamisten durch die Straßen Berlins zogen und `Hamas, Hamas – Juden ins Gas` skandierten. Aktuell werden von Islamisten mitten in Deutschland auf Straßen und Plätzen öffentlich Israelfahnen und Davidsterne verbrennt. Das alles ist aber `nur´ die braune Spitze des Eisbergs des islamistischen Alltags-Antisemitismus.

Jüdische Kinder gehen vor Angst nicht mehr Fußballspielen

Dieser rasende Hass richtet sich auch gegen die Schwächsten in der Gesellschaft – gegen Kinder.

 

Alon Mayer, Präsident von Makkabi Deutschland, der deutschen Sektion des internationalen jüdischen Sportverbandes, beklagt: „Allein in den letzten Wochen gab es mehrere Fälle, die alle Grenzen überschritten haben. Drei landeten beim Rechtsausschuss der Frankfurter Vereine .“ Doch beim Rechtsausschuß stößt offenkundig auf demonstrative Ignboranz und Verharmlosung: „Leider wird dann dort mitunter argumentiert, dass auch unsere Spieler aggressiv waren. Klar: Sportler sind keine Lämmer. Aber es ist doch etwas anderes, wenn man ‚Du Idiot‘ brüllt, als wenn von ‚Vergasen‘ die Rede ist. Das darf in Deutschland doch nicht passieren, dass so etwas als normale Beschimpfung abgetan wird“, so Meyer weiter.

 

Insbesondere bei Fußballspielen eskaliert die Situation immer öfter und immer massiver, so das vor jedem Spiel überlegt werden muss, ob und wie die Sicherheit sichergestellt werden kann. Immer öfters sagen jüdische Kinder: „Ich spiele nicht, weil ich Angst habe.“

 

Bereits vor einigen Jahren mussten jüdische Kinder aus Berliner Schulen fast schon fluchtartig von ihren Eltern genommen werden, da dort der islamistische Antisemitismus ihrer Mitschüler immer aggresiver wurde. Konsequenzen hatte die damalige Eskalation nicht, ob es als Reaktion auf die aktuelle Eskalation mehr geben wird, außer Worthülsen in Sonntagsreden, wird abzuwarten sein.

 

 

Itay R. Livna


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Mittwoch, 13 Dezember 2017

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