Das israelische Opfer der Merkelschen Politik

Das israelische Opfer der Merkelschen Politik


Rami Elyakim, das schwerverletzte Opfer des islamischen Anschlags vom Berliner Weihnachtsmarkt, soll womöglich ohne Entschädigung bleiben.

Von Anastasia Iosseliani

Am 8. März 2018 brachte die ARD-Sendung „Kontraste“ eine kurze Reportage über den Israeli Rami Elyakim, welcher beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, schwer verletzt wurde und seine Frau – die Liebe seines Lebens – verloren hat. Aufgrund des Anschlags wird Rami Elyakim bis an sein Lebensende mit körperlichen Behinderung und dem Trauma ob des Verlusts seiner Frau leben müssen. Trotzdem verweigert ihm Deutschland eine Rente – diese stehe nämlich laut deutschen Gesetzen nur deutschen Staatsbürgern oder EU-Bürgern zu. Zwar haben deutsche Beamte gesagt, dass man an einer Änderung der Gesetze arbeite, damit auch Herr Elyakim eine Art finanzieller Genugtuung zuteilwird, doch dies brauche Zeit. Langsam würden die Mühlen der deutschen Bürokratie mahlen.


Autor: Jüdische Rundschau
Bild Quelle: Jüdische Rundschau


Freitag, 21 Dezember 2018






Das Schicksal von Rami Elyakim ist mehr als traurig. Aber welche Stelle soll denn eine Rente oder eine Entschädigung gewähren. Einem Bürger der EU-Staaten würde eine Entschädigungsrente zustehen. Einem Bürger aus Russland, China oder den USA eben nicht. Soll vielleicht gegen bestehende Gesetze verstoßen werden, weil Herr Elyakim israelischer Staatsbürger ist? Außerdem braucht eine Gesetzesänderung eben seine Zeit, natürlich keine 60 Jahre. Die Angelegenheit mit den Ghettorenten vergleichen zu wollen ist aber völlig verfehlt. Da lief ja wohl auch manches nicht richtig.

Komisch, bei der "Rente" für die Hinterblieben der sogenannten "NSU"-Opfer gings doch ratzbatz. Ich habs doch gesagt, die dt.Obrigkeit ist zugeschissen mit Judenhassern. Angespornt von ihren muslim. Günstlingen. Ich kotz im Strahl...

Die von Ihnen sogen. NSU-Opfer waren eben keine EU-Ausländer sondern hatten unsere Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaates. Das Opferentschädigungsgesetz war auch schon länger in Kraft. Warum vergleichen Sie Apfel mit Birnen?

Guten Morgen Ihr Beiden, man hat natürlich Geld für EU-Ausländer die vom Terrorismus getroffen sind, und wenn man sie mit einem Schiff in die EU holen muss. Es kommt auch nicht darauf an ob sie aus Afrika, Asien oder sonstwo kommen, Anspruch besteht natürlich, da wird nicht hinterfragt aber diese Handlungsweise ist ja "alternativlos", wo kommen wir auch hin mit unserem Gleichstellungsrecht oder habe ich da etwas falsch verstanden? Und die Gleichheit der Menschen ist auch nicht "gottgegeben" sondern von Gesetzen abhängig, wieso ist diese Situation nur so anders wie die der "Flüchtlinge"? Dieser Mensch war doch in DE und hat sich auf die Sicherheit in DE verlassen, wir sind doch auch nicht solche Bananenrepublik wie die islamischen STaaten, in denen jeder machen kann was er will (siehe Marokko) oder vestehe ich hier etwas nicht (allgemeine Menschenrechte, blabla). Bei uns kann jeder kommen, egal ob legal oder illegal (siehe Simpelpakt ala Merkel) und schon hat er alle Rechte, er muss nur Moslem sein, das war wohl in diesem Fall nicht so.

Ob die "NSU"-Opfer nun einen dt.Pass, den es ja schon für nen Appel und ne Birne gibt (☺), oder nicht, sei mal dahingestellt. Wichtig war für die Politikschranzen die ethn. bzw. relig. Zugehörigkeit. Oder haben Sie solch ein Bramborium, ich will hier nicht ins Detail gehen, schon mal bei dt. Opfern erlebt?

@4moinpp: "Dieser Mensch war doch in DE und hat sich auf die Sicherheit in DE verlassen,..." Sehe ich auch so. Wenn ich in meinem Haus Gäste habe, bin ich doch mehr oder weniger für die verantwortlich. Wozu hab ich ne Haftpflichtversicherung?

Das kommt mir ein bischen vor wie das Gejammere von Kinder - die Anderen haben das aber, warum bekomme ich das nicht. Erst wenn es entsprechende Vorschriften oder Gesetze gibt, entsteht ein Anspruch auf Leistungen. Das ist in jedem Staat der Welt so. Selbst wenn man das zum kotzen findet, ändert das nichts an der Sachlage. Warum die ethnische oder religiöse Zugehörigkeit eine Rolle für unsere Politiker spielen soll, bleibt wohl weiterhin ein Geheimnis für steve.

@7: "Warum die ethnische oder religiöse Zugehörigkeit eine Rolle für unsere Politiker spielen soll, bleibt wohl weiterhin ein Geheimnis für steve."...Na prima, da hab ich auch endlich mal ein Geheimnis, und zwar ein offenes...☺...schön 4. noch...

@7sio Ach Sio, "erst wenn es Gesetze...." und wieso haben die illegalen Rechte? Simpelpakt, da geht es doch auch ohne "rechtliche Bindung" und mit Jammern hat das nichts zu tun, es gilt entweder "Jeder hat..." oder es gilt nicht, das ist der Punkt. Jetzt aber erst mal ein schönes besinnliches und erholsames Weihnachtsfest für Sie und dann können wir uns wieder "Kommentieren". Gleiche Wünsche an die anderen Kommentatoren und natürlich ganz besonders an haOlam, danke, dass es Euch gibt und macht weiter so.

@9 Wer Asyl beansprucht, hat nun mal gewisse Rechte die bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung zu gewähren sind. Solange sind das keine Illegale. Damit muss man sich halt abfinden. Diese Rechte werden von den Rechtsvertretern der Flüchtlinge auch mit allen Mitteln durchgesetzt. Manchmal denke ich dies wären keine Rechtsanwälte mehr sondern Winkeladvokaten. Aber leider kann jedes Gesetz ganz legal missbraucht werden, bis der Mangel auffällt und geändert wird. Grundsätzlich gibt es nun mal keine Leistungen ohne Gesetz. Auch ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Die Vertreter der Regierung haben Gesetze und Regelungen, die ein Land und seine Bewohner schützen sollen massiv missachtet. Recht und Gesetz wurden willkürlich in kürzester Zeit von wenigen Personen außer Kraft gesetzt. Und damit Terroisten und Schwerstkriminellen Tür und Tor ins Landesinnere geöffnet. Dieselben Regierungsvertreter sind nicht in der Lage und nicht willens, die Menschen von deren Hände Arbeit sie leben und deren Familien von den Folgen zu schützen. Sie sind nicht in der Lage und auch nicht Willens Menschen zu schützen, die sich legal und als zahlende Gäste in Deutschland aufhalten. Wenn diese nun aufgrund der vorher beschriebenen fahrlässigen Handlungsweise ums Leben kommen, Angehörige verlieren und mit schwerer Behinderung leben müssen,dann greifen plötzlich die Gesetze. Es ist nicht möglich für eine Entschädigung oder eine Rente der Betroffenen aufzukommen. Es müssen erst Gesetze geändert werden und das dauert seine Zeit. - Jetzt plötzlich ist es sehr wichtig sich an alle Gesete zu halten, das Recht peinlich genau zu beachten, keine Ausnahmen zuzulassen und den genauen Verfahrensweg einzuhalten. Ich finde es gut, dass dieser Mann mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit gegangen ist. Möglichst viele der Opfer sollten dies tun.