Fake News Werkstatt? Im Auswärtigen Amt wird jetzt auch die Weihnachtsgeschichte umgeschrieben

Fake News Werkstatt?

Im Auswärtigen Amt wird jetzt auch die Weihnachtsgeschichte umgeschrieben


Daß man im Auswärtigenn Amt einen eigenen Zugang zur Realpolitik etwa in Nahost oder in den USA hat, ist nichts Neues. Jetzt aber scheint man sich auch noch an der Weihnachtsgeschichte zu vergreifen.

Unsere Kollegen unseres Partnermediums, der Monatszeitung JÜDISCHE RUNDSCHAU, veröffentlichten obigen Post als Screenshot auf ihrer FB-Seite mit dem treffenden Kommentar:

Ein Staat, in dem Menschen mit solchen geschichtlichen Bildungslücken Führungspositionen bekleiden können, ist auf keinem guten Wege.
Dr. Christian Buck, ehemaliger Botschafter Deutschlands in Libyen:


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Donnerstag, 27 Dezember 2018






Woher solls der arme Mann auch wissen? Auf der Koranschule wird die Bibel, wenn überhaupt, eher als lästige Fussnote behandelt. Also habet Nachsicht mit der wirren und verirrten Seele, auch wenn die Weihnachtszeit vorbei ist. ☺

@1steve Na Steve, noch im Weihnachtsdelirium? Der Kampf gegen den Islamismus ist in allererster Linie ein RELIGIÖSER Kampf und die Weihnachtsgeschichte zu relativieren (egal wieviel die Kirche von den Tatsachen übernommen hat) ist der Versuch den Widerstand zu brechen. Ist mit Israel dasselbe, wenn die Legitimation des jahrtausende alten Anspruchs beseitigt wird hat man es in der Gegenwart leichter sie zu überwinden. Das ZDF oder das "Auswärtige Amt" machen da keine Ausnahme, BDS der Politik könnte man die auch nennen.

@1/2 was wollt Ihr, ist Euch nicht bekannt, daß Maria und Josef Flüchtlinge waren?!

@3alex Hallo Alex, na klar, schließlich war Palästina zu der Zeit besetzt und die beiden mussten die "grüne Linie" überschreiten. Die bösen römischen Besatzer hatten kein Mitleid mit Schwangeren. Außerdem wurde auch noch der Auftrag gegeben alle männlichen Kinder unter 2 Jahren in Bethlehem zu töten, was ein Glück, dass es damals keine Kirche gab, sonst würde man der auch noch das in die Schuhe schieben.




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