Blutbad in Beucha: Syrischer Asylbewerber sticht 17-Jährigem in den Hals

Blutbad in Beucha: Syrischer Asylbewerber sticht 17-Jährigem in den Hals


laubt man den Augenzeugen, so soll das, was sich gestern Abend am Bahnhof im sächsischen Beucha ereignet haben soll, nichts für schwache Nerven gewesen sein. Gleich mehrfach hat ein syrischer Asylbewerber auf einen Jugendlichen eingestochen, u.a. in den Hals

Von Dr. David Berger

Das neue Jahr hat so begonnen, wie das alte aufgehört hat: Deutschland macht seinem Ruf als Land des „Stabbing-Terrors“ alle Ehre. Ob dabei die Länder Mitteldeutschlands besonders betroffen sind oder dort die Polizei und Medien nur mehr Informationen an die Öffentlichkeit lassen, weiß keiner so genau.

So wieder gestern Abend an dem kleinen Bahnhof des bei Leipzig gelegenen Beucha. Wie Bild-Regional meldet (Polizeibericht liegt noch nicht vor), soll dort ein junger Asylbewerber aus Syrien (16) einem ein Jahr älteren Jungen ein Messer direkt in den Hals gerammt haben.

Mehrfach zugestochen – es ging um ein Mädchen

Und das nicht nur einmal, sondern er soll mehrfach zugestochen haben. Zu dem Motiv und warum nur wegen versuchten Totschlags ermittelt wird, wollte der Oberstaatswalt Ricardo Schulz heute morgen nichts sagen – „aus ermittlungstechnischen Gründen“. Der Täter, der sich bislang in der Asylunterkunft in Waldsteinberg aufhielt, hatte offenbar bereits längere Zeit zuvor dem Freund des Mädchens gedroht.

Bei dem niedergestochnen Jungen soll es sich um einen Jungen aus Deutschland handeln, der zum Teil schwere Verletzungen, unter anderem am Hals, Arm und Bein davon getragen hat. Lebensgefahr besteht derzeit nicht.

Die „Leipziger Volkszeitung“ will wissen, dass der Auslöser für das Blutbad ein Streit um ein Mädchen gegangen sein soll.

 

Philosophia Perennis - Foto: Symbolbild


Autor: Dr. David Berger
Bild Quelle: Pixabay CC0


Sonntag, 06 Januar 2019






"Gleich mehrfach hat ein syrischer Asylbewerber auf einen Jugendlichen eingestochen,..." Naund? Uraltes deutsches Balzverhalten wenn es um ein Mädchen ging. ☺

@1..Was hat Nitsche schon gesagt: "Wenn du zur Frau gehst vergiss das Messer nicht! (ups.. ich meinte die Peitsche)




Abgesagte Veranstaltung zur Christenverfolgung: Wurde Pfarrer unter Druck gesetzt?

Abgesagte Veranstaltung zur Christenverfolgung: Wurde Pfarrer unter Druck gesetzt?

Ein engagierter Katholik der Pfarrei wollte eine Veranstaltung über Christenverfolgung organisieren. Der Pfarrer verleumdete plötzlich die Veranstaltung als AfD-Event. Es folgten Angriffe und ein Anschlag auf die Firma des engagierten Katholiken durch die Antifa.

[weiterlesen >>]

Blutbad von Utrecht: Türkischer Attentäter schrie `Allahu Akbar´

Blutbad von Utrecht: Türkischer Attentäter schrie `Allahu Akbar´

Schon gestern berichteten wir von Zeugenaussagen, die berichteten, dass der Attentäter von Utrecht, der 37-jährige Gökmen T., während des Massakers in der Straßenbahn „Allahu Akbar“ gerufen habe. Dennoch hielt man in Deutschland in den Mainstreammedien die Aussage aufrecht, dass das Motiv des Täters völlig unklar sei.

[weiterlesen >>]

Massaker in Straßenbahn von Utrecht: Terrorakt oder Familiendrama?

Massaker in Straßenbahn von Utrecht: Terrorakt oder Familiendrama?

Während die BBC Hinweise auf eine Mitgliedschaft des nun gefassten, vermutlichen Haupttäters Gökmen Tanis bei der Terrorgruppe `Islamischer Staat´ hat, wünschen sich deutsche Medien, dass es sich bei dem Schuss-Massaker von Utrecht um ein Familiendrama handle.

[weiterlesen >>]

Nigeria: Militante Muslime ermorden 120 Christen

Nigeria: Militante Muslime ermorden 120 Christen

Wie The Christian Post und Breitbart melden, haben muslimische Fulani-Islamisten im Bundesstaat Kaduna in den letzten drei Wochen 120 Christen ermordet, in der letzten Woche alleine 50.

[weiterlesen >>]

Neuseeland: Mindestens 40 Tote nach Schüssen in Moscheen

Neuseeland: Mindestens 40 Tote nach Schüssen in Moscheen

Täter streamte Massaker auf Facebook

[weiterlesen >>]

Merkels offene Grenzen: Mehr als 7000 Kriegsverbrecher nach Deutschland gekommen

Merkels offene Grenzen: Mehr als 7000 Kriegsverbrecher nach Deutschland gekommen

Wer bereits 2016 vor Kriegsverbrechern unter den Asylsuchenden warnte, wurde von der Süddeutschen als rechtsextremer Märchenerzähler beschimpft, Anfang 2017 musste Merkel indirekt zugeben, dass sie der Bevölkerung diese Tatsache verheimlicht hat. Und obwohl alle Bescheid wussten, tat man nichts gegen die Einwanderung von Tausenden an Kriegsverbrechern in unser Land.

[weiterlesen >>]