Ein wichtiger Sieg! Öffentliche Anhörung der Petition gegen den UN-Migrationspakt

Ein wichtiger Sieg! Öffentliche Anhörung der Petition gegen den UN-Migrationspakt


Am kommenden Montag, dem 14.1.2019 um 12.00 Uhr muss der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres eine öffentliche Anhörung einer Petition anberaumen, weil sie das Quorum von 50.000 Unterschriften innerhalb eines Monats übererfüllt hat.

Von Vera Lengsfeld

Es gab auf dem Weg dorthin wieder jede Menge technischer Schwierigkeiten, wie wir sie schon von der Petition für die „Gemeinsame Erklärung“ kennen. Zeitweise versagten die Bundestagsserver vor dem Ansturm. Dann wurde das Diskussionsforum geschlossen, weil es angeblich zu viele nicht der Netiquette entsprechenden Kommentare gab. Trotzdem hatte die Petition am Ende 107964 Unterstützer.

Bei der veröffentlichten Petition handelte es sich um eine sogenannte Leitpetition, weil zum Thema an die 30 Petitionen eingereicht wurden. Der Petent Dr. Englmeier, wird bei der Anhörung unser aller Anliegen vertreten, unterstützt vom Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau, der mich sowohl bei der Gemeinsamen Erklärung, als auch bei der Abfassung unserer Petition gegen den globalen Migrationspakt unterstützt hat. Ich werde bei der Anhörung auch anwesend sein.

Öffentliche Anhörung bedeutet, dass interessierte Bürger kommen können. Man muss sich beim Petitionsausschuss anmelden unter: vorzimmer.peta@bundestag.de. Lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn keine Antwort, oder die Mitteilung kommt, die Plätze seien bereits ausgebucht. Diese Tricks kennen wir von der letzten Anhörung. Es sind genügend Plätze da, notfalls wird ein zweiter Raum zur Verfügung gestellt.

Der Einlass beginnt ab 10.30 Uhr am Westeingang des Paul-Löbe-Hauses. Ich werde auf jeden Fall vor Ort sein, falls es Schwierigkeiten gibt. Bitte verzichten Sie auf Kleidung mit politischen Lösungen oder gar der Israel-Fahne! Bei der Anhörung zur Gemeinsamen Erklärung wurde ein Mann mit Israel-T-Shirt abgewiesen. Die Prozedur dauerte so lange, dass die hinter ihm Stehenden auch nicht mehr eingelassen wurden, weil die Anhörung schon begonnen hatte.

Bitte erscheinen Sie zahlreich, um zu zeigen, wie wichtig Ihnen dieses Thema ist! Es ist eine gute Gelegenheit, außerhalb der Wahlen, seiner Stimme Geltung zu verschaffen!

 

Link zum Thema

 

Vera Lengsfeld, Publizistin, war eine der prominentesten Vertreterinnen der demokratischen Bürgerrechtsbewegung gegen die "DDR"-Diktatur, sie gehörte 15 Jahre dem Deutschen Bundestag als Abgeordnete der CDU an. Sie publiziert u.a. in der Achse des Guten und in der Jüdischen Rundschau.


Autor: Vera Lengsfeld
Bild Quelle:


Montag, 07 Januar 2019









Sechs Punkte, die Anne Frank heute ihrem Tagebuch hinzufügen würde

Sechs Punkte, die Anne Frank heute ihrem Tagebuch hinzufügen würde

Am Mittwoch, dem 12. Juni wäre Anne Frank 90 Jahre alt geworden. Durch ihr Tagebuch wurde sie zum globalen Symbol für die 1,5 Millionen anderen beinahe vergessenen unschuldigen jüdischen Kinder, die von den deutschen Nazis und ihren willigen europäischen Kollaborateuren ermordet wurden.

[weiterlesen >>]

Spiegel online springt auf den SED-Zug

Spiegel online springt auf den SED-Zug

Die nächste Medienkampagne zeichnet sich schon ab. Diesmal wird für die Vereinigung von SED-Linke und SPD getrommelt.

[weiterlesen >>]

Kein schwarzer Humor, sondern grüne Realpolitik:

Cohn-Bendit fordert die Rückkehr der SED!

Cohn-Bendit fordert die Rückkehr der SED!

Daniel Cohn-Bendit , einstiger Sprecher der 68er Studentenbewegung in Paris und nach seiner Übersiedlung nach Deutschland Vordenker der Grünen, fordert allen Ernstes die Vereinigung von SPD und SED-Linker.

[weiterlesen >>]

Blick über die Grenze des Tellerrands

Blick über die Grenze des Tellerrands

Antisemitismus in Deutschland – eine Fehldiagnose? Die Analyse aus britischer Sicht

[weiterlesen >>]

Der neue Antisemitismus: Deutschlands Politik und der Elefant im Raum Autor

Der neue Antisemitismus: Deutschlands Politik und der Elefant im Raum Autor

Am Samstag sind sie wieder aufmarschiert. 1.200 muslimische Faschisten haben in Berlin ihren `al-Quds-Tag´ abgehalten.

[weiterlesen >>]

Kommentar:

Die CDU-Führung hat nichts verstanden

Die CDU-Führung hat nichts verstanden

Zwei Tage dauerte die Klausurtagung der CDU-Spitzenfunktionäre. Man kann nicht mal sagen, dass ein Berg kreißte und ein Mäuslein gebar, denn der Berg ist bereits ein Trümmerhaufen und das Mäuslein ist eine Bankrotterklärung.

[weiterlesen >>]