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Hannover: Jüdischer Kippa-Träger wegen Volksverhetzung verurteilt

Hannover: Jüdischer Kippa-Träger wegen Volksverhetzung verurteilt


Wegen Volksverhetzung wurde nun ein Deutsch-Israeli in Hannover verurteilt. Der Grund: er hatte sich von den Rufen `Juden ins Gas´ und `Kopf abschneiden´ provozieren lassen.

Von Dr. David Berger

Mit Schreien wie „Juden ins Gas“, „Kopf abschneiden“ und „Nimm die scheiß Mütze ab“ haben Anfang Mai des letzten Jahres am Hamburger Steintor mehrere Ausländer mit vermutlich muslimischem Hintergund einen Mann mit Kippa am Rande einer Demonstration gegen Antisemitismus beschimpft.

Der Kippaträger wurde wütend und rief zurück: „Tod allen Arabern“. Ein Polizist eilte hinzu, nahm die Personalien auf und es wurde Anzeige gegen den Deutsch-Israeli erstattet. Jetzt kam es zum Prozess. Und wenn Sie sich im System Merkel etwas auskennen, ahnen Sie vielleicht schon, wie der ausgegangen ist:

Jude hat nicht besonnen reagiert

Der von der Gruppe Muslime beschimpfte Jude wurde vom Amtsgericht Hannover wegen Volksverhetzung zu 1350 Euro Geldstrafe (90 Tagessätze à 15 Euro) verurteilt.

Er habe nicht „besonnen reagiert“, so der Richter Dr. Michael Siegfried zu dem Angeklagten. Und sich provozieren lassen.

Und was passierte mit den „Juden-ins-Gas-Schreiern“ und „Kopf-abschneiden“-Schreiern? Dasselbe, was diesen auch am Al-Quds-Tag in Berlin immer passiert: Nichts. Der Richter stellte fest, dass man der „anderen Gruppe nicht habhaft werden“ konnte. 

Man hätte Verfahren im Vorfeld einstellen können

Die Bildzeitung zitierte dazu den Vorsitzenden des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen:

„Die antisemitischen Ausfälle sind untragbar, natürlich auch die Erwiderung des Teilnehmers … Ich vermisse aber das notwendige Augenmaß bei Gericht und Staatsanwaltschaft angesichts der Massivität der geäußerten Beleidigungen … Das Verfahren hätte man auch im Vorfeld gegen eine Geldbuße einstellen können.“

 

Philosophia Perennis

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Autor: Dr. David Berger
Bild Quelle: Gilabrand at English Wikipedia [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]


Samstag, 19 Januar 2019





"1350 Euro Geldstrafe" wegen Geheimnispreisgabe...geht noch...sarc aus. ☺

Hoffentlich wird diesem Richter jeden Morgen schlecht, wenn er in den Spiegel schaut.

Neunzig Tagessätze á 15 Euro... Nun, was erwartet man von den rechtmäßigen Erben der Firma Freisler...

Na da kann der jüdische Mitbürger ja noch glücklich sein, dass der Polizist nur seine Personalien aufgenommen hat, in Frankfurt wurden den ins Gas-Schreiern noch Megaphone zur Verfügung gestellt.

Tja die einen sind auch Frau Merkels geladene Gäste, der andere ein Jude, der es wagt auch noch mit seiner Kippa zu provozieren! Und auch wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht immer das Gleiche! fuck this judge...

Was ist von einem Land schon zu erwarten, das einst 6 Millionen Juden auf grauenhafte Weise und im industriellen Maßstab ermorden ließ? Was ist von einem Land zu erwarten, das militante Antisemiten aus muslimischen Ländern in großer Zahl einwandern und Juden verfolgen läßt? Ich schäme mich für dieses Land, dessen Staatsbürger ich leider bin. Holger

Dieses Urteil ist eine Schande!