Merkels offene Grenzen: Mehr als 7000 Kriegsverbrecher nach Deutschland gekommen

Merkels offene Grenzen: Mehr als 7000 Kriegsverbrecher nach Deutschland gekommen


Wer bereits 2016 vor Kriegsverbrechern unter den Asylsuchenden warnte, wurde von der Süddeutschen als rechtsextremer Märchenerzähler beschimpft, Anfang 2017 musste Merkel indirekt zugeben, dass sie der Bevölkerung diese Tatsache verheimlicht hat. Und obwohl alle Bescheid wussten, tat man nichts gegen die Einwanderung von Tausenden an Kriegsverbrechern in unser Land.

Von Dr. David Berger

Bis jetzt war es nur eine Lüge Angela Merkels zu dem Themenbereich, die ein krasses Licht auf die Tatsache warf, nun gibt es dazu genaue Zahlen: Tausende an Hinweisen auf mögliche islamistische Kriegsverbrecher, die mit den anderen Asylsuchenden ab dem Herbst 2015 über die offenen Grenzen nach Deutschland kamen, wurden einfach ignoriert bzw. nicht bearbeitet.

Der FDP-Bundestagsfraktion liegen dazu offensichtlich schockierende Informationen vor, mit denen sie nun an die Öffentlichkeit gegangen ist.

Mehr als 7000 Kriegsverbrecher eingewandert

Mehr als 5000 (!) Hinweise auf Verbrecher unter den Flüchtlingen, die „Straftaten nach dem Völkerrecht“ begangen haben sollen, wurden von 2014 bis Anfang 2019 vom Bundesamt für Migration (BAMF) an Bundeskriminalamt und Generalbundesanwalt gemeldet, von anderen Stellen sollen etwa 2000 ähnliche Meldungen eingegangen sein.

Die „Bild“ dazu: „Doch nur in 129 Fällen wurden Ermittlungen begonnen! Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine FDP-Anfrage hervor (liegt BILD vor). 2015/16 hatte es 3800 Hinweise gegeben – aber nur 28 Ermittlungen! Ein Sprecher des Innenministeriums zu BILD: ‚Die große Zahl der Hinweise hat es nicht zugelassen, allen zum Beispiel durch polizeiliche Vernehmungen unmittelbar nachzugehen.'“

Bereits 2016 haben der verstorbene Udo Ulfkotte und Stefan Schubert in ihrem gemeinsamen Spiegel-Bestseller „Grenzenlos kriminell“, auf die unkontrollierte Einwanderung von Kriegsverbrechern und Terroristen hingewiesen. Im August 2017 stellte Buchautor Stefan Schubert bei PP fest: „Merkels Deutschland ist zum Terror-Drehkreuz für Islamisten geworden“.

Argument: „Die fliehen doch vor der IS, also können sie keine Islamisten sein“

Und am 31. Juli 2016 stellte ich bei PP fest:

Über Monate und bis vor wenigen Wochen gehörte ein Glaubensbekenntnis zum guten Ton politisch korrekter Menschen und unserer Regierung, großenteils auch der Oppositionsparteien. Das lautete: die Flüchtlingswelle, die Europa derzeit heimsucht, ist im Hinblick auf die Einschleusung von islamistischen Terroristen völlig harmlos.

Wer gegen dieses Credo Bedenken anmeldete, wurde kurzerhand zum Bösmenschen, zum Rechtspopulisten abgestempelt, der über Panikmache den vor dem  islamistischen Terror Flüchtenden in den Rücken fallen will. Und das, obwohl Hinweise auf eine solche Unterwanderung selbst aus den Asylunterkünften kamen, wo offensichtlich echte Flüchtlinge ihre Peiniger aus dem „Islamischen Staat“ wieder erkannten.

Zwischen all den altbekannten Durchhalteparolen, die Kanzlerin Angela Merkel bei ihrer letzten Pressekonferenz von sich gab, fiel dann doch ein Satz, der aufhorchen lässt. Merkel im O-Ton:

 „Wir wissen ja seit den Anschlägen in Paris und aus bestimmten Registrierung schon vorher, dass der IS die Flüchtlingsbewegung genutzt hat, um Terroristen einzuschleusen.“

Süddeutsche: „Die Mär vom eingeschlichenen Terroristen“

Noch lange nach den Anschlägen in Paris im vergangenen November versicherten uns alle zuständigen Regierungsmitglieder, vom Außen- und Innenminister bis hin zur Kanzlerin, dass es keinerlei Hinweise darauf geben, dass unter den Flüchtlingsströmen über die offenen Grenzen auch Terroristen nach Deutschland kommen.

Es gebe keinerlei Anhaltspunkte, dass Gefährder die Willkommenskultur ausnutzen könnten. – Und die Medien spielten mit. So etwa die Süddeutsche, die vor nicht allzu langer Zeit noch groß titelte: „Die Mär vom eingeschlichenen Terroristen“.

Die „Süddeutsche“ unterstellte dabei Migranten, die IS-Kämpfer wieder erkannten und weiter meldeten, unlautere Motive und Wichtigtuerei. Und wies darauf hin, dass das Bundesinnenministerium alle Berichte über Terroristen unter den Flüchtlingen dementiert habe.

Nach dem, was Merkel damals von sich gegeben hat, muss man ganz klar sagen: Die Bevölkerung wurde gezielt und schamlos von ihr und ihren engsten Kollegen in der Regierung belogen. 

Und jetzt kommt auch noch heraus, dass sie in keiner Weise gewillt war, etwas gegen diesen tausendfachen Import von Kriegsverbrechern in unser Land zu tun. Es fällt nicht leicht, dies irgendwie emotionsfrei unkommentiert hier stehen zu lassen…

 

Philosophia Perennis

- Foto: Flüchtlings-Drehscheibe Flughafen Köln/Bonn (c) © Raimond Spekking / , via Wikimedia Commons

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Autor: Dr. David Berger
Bild Quelle: Raimond Spekking / , via Wikimedia Commons


Donnerstag, 07 März 2019





Auch GEZ-ARD musste es jetzt zähneknirschend eigestehen: "5000 Hinweise auf "Straftaten nach dem Völkerrecht"...dagegen..."In 129 Fällen seien Ermittlungen aufgenommen worden." Und ich verwette meinen Arsch darauf, die 129 "Fälle" sind auch noch in DE. PS: Glaubt bloss nicht, daß sich da jetzt was ändert. Es sitzen noch ne menge auf gepackten Koffern....https://www.tagesschau.de/inland/bamf-kriegsverbrecher-101.html

@1steve.. wart mal ab, es kommen auch noch die die IS Verbrecher aus Syrien, die noch momentan in amerikanischer Gefangenschaft auf ihre "Heimkehr nach Germony" warten! Zahl auch schön pünktlich Deine Steuern, damit diese hier auch gut versorgt werden! Der Wahnsinn nimmt kein Ende.

Na wartet mal ab, bis diese Saat hier erstmal aufgeht, "dann Gnade uns Gott"! Die Gastgeberin hat ihre Leibwächter und fährt in einer gepanzerten Limusine.@1 steve.."129 Fälle" kannste locker mindestens noch eine Null hinten dranhängen.