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Der Neid der `Spiegel´-Redakteure auf den Erfolg Richard Grenells

Der Neid der `Spiegel´-Redakteure auf den Erfolg Richard Grenells


Das Relotius-Magazin und seine verleumderischen Attacken gegen den amerikanischen Botschafter


Von Orit Arfa

Offenbar ist der Reporter des ehemaligen-Nachrichtenmagazins-jetzt-Boulevardblattes „Der Spiegel“, Konstantin von Hammerstein, eine langweilige und böswillige Person, der Richard Grenell, dem US-Botschafter in Deutschland, an den Karren fahren will. Seine Lieblingsbeschäftigungen sind vermutlich spießige Empfänge mit Häppchen bei Kanzlerin Merkel und anderen deutschen Politikern. Er ist versessen darauf mehr Leser zu bekommen – daher sein Versuch Grenell runterzumachen, denn Grenell ist eigentlich der angesagteste Typ der Stadt.


Autor: Jüdische Rundschau
Bild Quelle:


Mittwoch, 20 März 2019






Er mag ja interessant und lustig sein. Vielleicht auch der angesagteste Typ unserer Hauptstadt. Aber das beweist doch wohl nicht seine diplomatischen Fähigkeiten oder Erfolge. Wie oft hat er "öffentlichkeitswirksam" versucht unserer Regierung ans Bein zu pinkeln? Es gibt wohl keinen anderen Botschafter auf der Welt der versucht sich so ins Rampenlicht zu stellen. Von Diplomaten muss man doch erwarten, daß sie Gutes und Schlechtes nicht öffentlich zur Schau stellen, sondern diskret ansprechen. Aber wenn er sich bei uns unwohl fühlt kann er ja vielleicht seine Versetzung beantragen. Vielleicht zum neuen Freund meines Lieblingspräsidenten -Brasilien-.