GdP zu Bundesratsinitiative zum Waffenrecht

GdP zu Bundesratsinitiative zum Waffenrecht

GdP zu Bundesratsinitiative zum Waffenrecht


Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Niedersachsen begrüßt die Bundesratsinitiative von Innenminister Boris Pistorius zur Änderung des Waffengesetzes, der das Landeskabinett heute zugestimmt hat.

GdP zu Bundesratsinitiative zum Waffenrecht

"Die Debatte zu den vorgeschlagenen Verboten seitens der Landesregierung ist ein richtiges Zeichen in Richtung all derjenigen, die meinen, gefährliche Messer mit sich herumtragen zu müssen“, sagte der GdP-Landesvorsitzende Dietmar Schilff. „Wichtig ist dabei auch, dass Polizei und Justiz eng zusammenarbeiten. Wir setzen auf die abschreckende Wirkung spürbarer Strafen“.

Schilff weiter: „Wir sehen in der Mitnahme von Messern einen gefährlichen Trend, da sich in Sekundenbruchteilen lebensgefährliche Situationen entwickeln. Auch zum Schutz unserer Kolleginnen und Kollegen ist es zwingend erforderlich, dass hier klare Kante gezeigt wird“.

Angesichts offenbar zunehmender Messerangriffe hatte die GdP bundesweit bereits Anfang 2018 eine gesellschaftliche Grundsatzdebatte über wirksame Gegenmaßnahmen wie auch eine gesonderte Erfassung von Messerangriffen in der Polizeilichen Kriminalstatistik gefordert.

„Die Statistik muss jetzt kommen. Es wird höchste Zeit, dem Lagebild Messerkriminalität bundesweit genauer auf den Grund zu gehen“, so der GdP-Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende abschließend.


Autor: GdP
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Dienstag, 09 April 2019






Alles klar. Erst mal Messerdurchsuchungen bei Deutschen. "Erfasst wurden 1490 Strafanzeigen und Ordnungswidrigkeiten. 842 Mal war dabei der Täter ein Deutscher, 122 Mal ein Syrer, 94 Mal ein EU-Ausländer und 36 Mal ein Afghane. 289 Mal konnte kein Täter ermittelt werden." aber ruhig bleiben, "Nur 14 der 842 deutschen Täter haben neben dem deutschen Pass noch einen weiteren." übrigens die meisten "Messerstecher" heißen "Michael, gefolgt von Daniel und Andreas." L&G, for your pleasure...https://www.welt.de/politik/deutschland/article191024189/Messerattacken-Die-AfD-erfragt-Vornamen-der-Angreifer.html

zu@1, nur andersrum: "Ein Lagebild des BKA zeigt, wie viel häufiger Deutsche Opfer einer schweren Straftat durch einen Zuwanderer werden, als dies umgekehrt der Fall ist. Flüchtlinge werden vor allem von anderen Ausländern angegriffen." Hat die Alte schon den VS auf das BKA angesetzt? https://www.welt.de/politik/deutschland/article191584235/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-gegen-Deutsche-nimmt-zu.html

Interessanter wäre nicht ein Führverbot für Messer, sondern eine Erleichterung der Vergabe von Waffenscheinen an gesetzestreue (und befähigte) Bürger, sowie eine massive Strafverschärfung für Straftaten, die mit Messern begangen werden. Wer beim Überfall dann nicht direkt angeschossen oder gleich erschossen wird, sollte möglichst lang hinter Gittern verschwinden. Maxumale Abschreckung durch maximale Gegenwehr. Grobes gesellschaftliches Fehlverhalten muss entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen, sonst hört das nicht auf.


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