x

haOlam.de benötigt Ihre Spende für den Betrieb!

  Wir bitten Sie, uns mit ihrer Spende zu unterstützen –
Spenden an das ADC Bildungswerk sind steuerlich absetzbar,
da der Verein als gemeinnützig anerkannt ist. Und: Jeder Cent fließt in die Arbeit von haOlamde

Spenden via PayPal


Fäkal-Amoklauf: ARD-Journalist Georg Restle tickt aus

Fäkal-Amoklauf: ARD-Journalist Georg Restle tickt aus


Einen erneuten Amocklauf auf Twitter hat gestern Abend der Staatsfernsehjournalist Georg Restle (`Monitor´) geliefert. Diesmal indem er Jan Böhmermann beisprang, der kurz zuvor im ORF ausländerfeindliche Beleidigungen von sich gegeben hatte.

Von Dr. David Berger

Sieht man einmal von unserer Freundschaft mit dem Iran ab, treibt Deutschland zunehmend in die weltweite Isolation. Federführend in diesem Prozess wirken da natürlich Merkel und der schreibende Teil ihres Hofstaates.

Aber nun engagiert sich auch die gleichgeschaltete Spaßbranche, die nur noch dank eingespielter Lacher irgendwie lustig wirkt, in diese Richtung. Und da Satire und News beim Staatsfernsehen oft nur noch schwer zu unterscheiden sind, springt ihm ein Journalist bei, der eigentlich fürs ernstere Genre eingeplant war.

Böhmermann: pauschale Beleidigung von 8 Mio Österreichern

Ganz vorne natürlich mit dabei der Hofnarr Merkels, Jan Böhmermann. Der nutzte eine Auftritt beim ORF, um die österreichische Regierung zu beschimpfen und die 8 Millionen Bürger des Landes fremdenfeindlich als „Debile“ zu beleidigen.

Der ORF strahlte die Sendung dennoch aus, distanzierte sich danach aber von den Äußerungen Böhmermanns. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die man auch im System Merkel verstehen sollte, wo jeder, der auch nur leichteste Kritik an der großen Kanzlerin äußert, sofort zum „Nazi“ erklärt wird.

Sollte man denken. Aber die Mitarbeiter des Staatsfernsehens leben inzwischen so sehr in ihrer merkeldeutschen Blase, dass sie überhaupt nicht mitbekommen, wie peinlich hier ihre Interventionen gegen die Kollegen vom ORF sind. Den Vogel abgeschossen hat Georg Restle, der Redaktionsleiter der einstmals unter Klaus Bednarz sehr beliebten Sendung „Monitor“, der auf Twitter für seine eher „rustikale“ Art und Weise bekannt ist.

Nur noch Restles Frise guckt aus verbalem Fäkalhaufen raus

An den ORF gerichtet schreibt Restle: „Mannomann @orf, wann distanziert Ihr Euch mal deutlich und geschlossen von der „volksverhetzenden Scheiße“ in Eurer Regierungspartei #fpö statt von Satirikern, die diese „volksverhetzende Scheiße“ öffentlich machen?“

So unangenehm das meistens ist, aber manchmal muss man sich leider auf das Niveau seiner Gesprächspartner herablassen, um überhaupt ansatzweise von diesen verstanden zu werden.

In diesem Sinne und um mal in der der „Antifa“ und den Linken eigentümlichen Sprache Restles zu bleiben (Vorbild: Foto l.):

„Restle, Du kannst Deinen halbwegs seriös arbeitenden Kollegen natürlich in den Rücken fallen, kannst schon fremdenfeindlich und ordinär sein. Aber dann biste halt kacke!“

 

Philosophia Perennis

Werbung

___


Autor: Dr. David Berger
Bild Quelle: (c) re:publica from Germany [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)]


Mittwoch, 08 Mai 2019





Lieber Dr, Berger, so beschissen wie der Restle können Sie sich gar nicht ausdrücken mit dem allergrößten Mut der Verzweifelung nicht, siehe oben. Wie man sich diesen Leuten gegenüber verhält hat US-Außenminister Pompeo gezeigt, Termin einfach kurz vorher absagen aber die Nachbarn besuchen. So macht man das, besser kann man "unbedeutend sein" nicht demonstrieren.