Merkel zum Besuch von US-Außenminister Pompeo

Merkel zum Besuch von US-Außenminister Pompeo


Mitschrift Pressekonferenz im Bundeskanzleramt.

BK'in Merkel: Guten Morgen, meine Damen und Herren! Ich möchte ganz herzlich den amerikanischen Außenminister Mike Pompeo zu seinem ersten Besuch in Deutschland begrüßen. Allerdings ist es nicht sein erster Aufenthalt in Deutschland, denn er war bereits in den 80er-Jahren mit den amerikanischen Streitkräften hier bei uns stationiert.

Das zeigt auch unsere jahrzehntelange Partnerschaft und Freundschaft, die wir in diesen Tagen, im 21. Jahrhundert, mehr denn je brauchen. Die Vereinigten Staaten sind und bleiben der wichtigste Partner für Deutschland außerhalb Europas.

Wir werden eine Vielzahl von Problemen zu besprechen haben, denn die Welt ist in großer Unruhe. Allen voran sind dies die Fragen des Iran: Wie verhindern wir, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen kommt? Wie verhindern wir aber auch sonstige aggressive Aktionen des Iran?

Wir werden über Afghanistan sprechen, wo wir ja beide eine beträchtliche Zahl von Truppen stationiert haben.

Wir werden über die Lage in Syrien reden und natürlich auch die sehr fragile Situation in Libyen besprechen.

Um noch zwei Themen zu nennen: Es geht natürlich auch um die Zusammenarbeit in der Frage Russland und die Frage der Zukunft der Ukraine, nachdem dort eine Präsidentschaftswahl stattgefunden hat, aber natürlich auch um die Kooperation im Bereich des Kampfes gegen den Terrorismus.

Sie sehen: Für 45 Minuten haben wir eine Vielzahl von Dingen zu besprechen, die wir im Geiste der Partnerschaft besprechen werden, und sicherlich auch weitere intensive Kontakte in der Zukunft haben werden.

Freitag, 31. Mai 2019


Autor: Bundesregierung
Bild Quelle: Symbolbild: Bundesregierung/Kugler


Freitag, 31 Mai 2019






Vielleicht erfahren wir auch noch, ob der US-Außenminister der Kanzlerin zur Ehrung von der Elite-Uni gratuliert hat. Sie soll ja, anders als bei uns im Lande, richtig bejubelt worden sein. Das wird ihm aber wahrscheinlich von meinem Lieblingspräsidenten verboten worden sein. Fair play scheint nicht seine Stärke zu sein.

@1gähn...uahuah-uahaaah!

@2 Ich dachte immer, daß die Menschen, sie sich so artikulieren, zum Ende der letzten Eiszeit ausgestorben wären. Tarzan ruft aber auch so ähnlich.

@1sio In DE hat man genug Erfahrungen mit den Wahrheiten unserer Kanzlerin gemacht (ich denke da z.B. an "alternativlos", da fällt der Jubel natürlich etwas dünner aus.

Lieber "alternativlos" als fiktive Wahrheiten. Jubel zu Hause gibt es nicht, weil es höchste Zeit für jemand anderes an der Regierungsspitze ist. Mir fällt zur Zeit allerdings niemand ein der hierzu fähig wäre. Aber alternativlos hin oder her, eine bejubelte Rede meines Lieblingspräsidenten würde weder an der US Elite-Uni mit Gebühren bis zu 40000$, noch an einer deutschen Uni mit Studenten die ein Abi für Alle haben, stattfinden. Weder den großen "Verdienstorden des Pinochio" noch das "Kreuz des Baron Münchhausens" würde unsere Nochkanzlerin erhalten. Diese beiden Auszeichnungen sind bis zum Ende der Amtszeit für Donny reserviert. Das ist sicherer als Blüms Rente,

@@3..ich Tarzan du Jane, was für ein Traumgespann! Es gibt verschiedene Krankheiten, ich hoffe Trumpphobie ist nicht ansgteckend!