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Klimakatastrophen-Politik in Erklärungsnot: Schnee-Rekord auf der Zugspitze mitten im Juni!

Klimakatastrophen-Politik in Erklärungsnot:

Schnee-Rekord auf der Zugspitze mitten im Juni!


Unerfreuliche Fakten für die Glaubenswächter der Klimahysterie-Religion: Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, liegen derzeit ganze 6,45 Meter Schnee. So viel wie seit nahezu 40 Jahren nicht mehr.

Von Dr. David Berger

An jedem Frühlingstag, an dem das Thermometer über 15 Grad klettert, hört man die Klimasekte laut „Klimakrise“ aufschreien. Von der Linkspartei bis CSU will sich dann -spätestens seitdem CDU und SPD glauben, Rezo sei schuld an ihren schlechten Wahlergebnissen – jeder Politiker mit noch so absurden Vorschlägen hervortun, mit denen es zu einer Klimasenkung kommen könnte: Bundesbürgern soll nur noch eine bestimmte Zahl an Urlaubsflügen erlaubt werden, Inlands- und Langstreckenflüge dürfen nur noch Grünenpolitiker nutzen, die ihre Weihnachtseinkäufe in New York machen usw…

So viel Schnee wie seit 1965 nicht mehr

Betretenes Schweigen dagegen, wenn wir richtig kalte Winter mit Schneechaos erleben. Oder jetzt wieder einen Schneerekord auf der Zugspitze im Juni. Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, liegen derzeit ganze 6,45 Meter Schnee. So viel wie seit nahezu 40 Jahren nicht mehr.

Der Bayerische Rundfunk, der nun wirklich nicht übermäßiger Regierungskritik zugetan ist, meldet: „Sechs Meter und 45 Zentimeter Schnee im Mai auf der Zugspitze – das ist so viel wie seit fast 40 Jahren nicht mehr … Im Jahr 1980 wurden zuletzt im Mai 6,80 Meter auf der Zugspitze gemessen. Nur 1965 türmte sich der Schnee noch höher auf Deutschlands höchstem Gipfel. Damals waren es 7,40 Meter. In diesem Frühjahr ist es die dritthöchste Schneehöhe im Mai seit Beginn der Messungen im Jahr 1901.“

Grüne machen mit Angst und Hysterie erfolgreich Politik

Von dem vom „Spiegel“ bereits vor Langem hervorgesagten Ausbleiben von Wintern mit Schnee in ganz Deutschland sind wir also weit entfernt. Und die Glaubenssätze von Greta & Co kommen angesichts solcher Fakten immer mehr ins Trudeln.

Sollte es sich bei der ganzen derzeitigen Klimakatastropen-Hysterie um ein ähnliches Fake handeln, wie bei den werbewirksamen Voraussagen der Grünen in den 80er Jahren, in 20 Jahren sei der deutsche Wald praktisch nicht mehr existent („Waldsterben“)? Nicht unwahrscheinlich, aber mit Angst lässt sich eben besser Politik machen als mit Fakten.

 

Philosophia Perennis

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Autor: Dr. David Berger
Bild Quelle: Screenshot


Montag, 03 Juni 2019





Es gibt doch wohl einen Unterschied zwischen Wetter und Klima. Das eine umfaßt doch eine relativ kurze Zeitspanne, während das andere einen wesentlich längeren Zeitraum umfaßt. Wenn also heute auf einem Gletscher eine ein Meter höhere Schneedecke als vor genau einem Jahr liegt, wird trotzdem am Ende des Sommers weniger Eis vorhanden sein als vor einem oder zwei Jahren. Diese Versuche den Klimawandel zu leugnen oder zu verniedlichen halte ich für mehr als unseriös. Wer will, kann aus dem Artikel von Dr.Berger herauslesen, daß bald eine nächste Eiszeit droht.

Diese ganze Hysterie mit dem Klimawandel, geht mir mächtig auf "den Senkel". Es gibt hunderte von namhaften Wissenschaftlern (hier hab ich nicht die "heilige Greta" einbezogen) genau das Gegenteil behaupten und diese Entwicklung als normal betrachten! Und wer will, kann aus dem Artikel von Dr.Berger auch herauslesen, das demnächst Ufos landen.

Ich denke,das unsere Politiker und Regierung mal wieder Übertreiben. Um panik in der Bevölkerung,zu schürren.Ein Volk was sich unsicher ist.Lässt sich besser,lenken und beeinflussen.Um weitere Steuern zu erheben.Es ist alles Quatsch.