Israels Botschafter in der Kritik: Antisemitismus in der Nachkriegsgeschichte der BRD - ein Phänomen der neuen Opposition?

Israels Botschafter in der Kritik:

Antisemitismus in der Nachkriegsgeschichte der BRD - ein Phänomen der neuen Opposition?


Die neue Opposition ist mit ihren nicht zu übersehenden deutlich rechtslastigen Problemen ganz sicher weder auf uns maßgeschneidert noch unser Wunschkind.

Von Dr. Rafael Korenzecher

But this is what we got — mehr haben wir nicht. Und das ist beschämender Weise immer noch viel, viel mehr als uns die etablierten linkslastigen und Islam-affinen Judenhass-Dulder und Israel-Dämonisierer bieten.

Wir haben so lange nicht mehr, so lange sich jüdische Repräsentanten, die eigentlich gerade in diesem Lande kompromisslose und unbestechliche Vertreter jüdischer Interessen sein sollten, den Gabriels, Merkels und Steinmeiers, Schulzes und Maassens samt ihrer Heusgens und all den anderen politischen Islam-Appeasern , Terror-gegen-Israel-Verstehern und Judenmörder-Freunden aus den in ihrer Israel-Ablehnung und dem -- trotz aller Gedenktags-Heuchelei -- nicht zu übersehenden antijüdischen Vorbehalt geradezu Händchen-haltend in ihrer Israel-Dauer-Maßregelung vereinten Altparteien bis über jedes erträgliche Maß anbiedern.

Trotz aller Übelkeit verursachenden Heuchelei unserer etablierten Politik haben wir so lange nicht mehr, so lange unsere Schusters, Knoblochs gemeinsam mit den Barenboims und Primors dieser in Schieflage geratenen Gesellschaft den Islam-Judenhass-Importeuren Wahlhilfe leisten, statt ernsthaft und lautstark zu hinterfragen, wann die Judenfreund-Pretender unserer Politik sich endlich wirklich hinter die jüdischen Menschen in Israel und hier stellen, wann sie endlich aufhören, Morde an Juden und Atombomben-Gelüste gegen Israel zu finanzieren und islamische „Juden ins Gas“ Rufe auf unseren Straßen zu dulden.

Wir haben nicht mehr, so lange jüdische Fürsprache für die bisherige Politik nichts anderes liefert als eine Alibi-Plattform für die stets gleichen Beschwichtigungs-Lügen der etablierten Parteien, die -- wie im Falle der Merkel‘schen Staatsräson-Sprechblase -- das eine in Richtung der Juden sagen und das Gegenteil tun.

So lange sind hysterische jüdische Angriffe auf die wegen des vollständigen Versagens der etablierten Parteien leider einzige wirkliche Oppositionspartei in diesem Lande, die sich gegen die islamische Verachtung unseres demokratischen Rechtstaates stellt und damit implizit — mit oder auch ohne diesbezügliche Intention oder Sympathie mit den Juden — auch den jüdischen Menschen hier die Angst vor muslimischen Hassangriffen und dem Hinausprügeln jüdischer Kinder aus Islam-dominierten deutschen Schulen nimmt -- solange ist das ganze nur in die dortige Richtung zielende, aufgeregte Geifern über den selbst verursachten erstarkenden rechten Rand nichts anderes als inhaltsleerer polemischer und armseliger Doppel-Standard.

Derartige von unseren, sonstig handzahm angepassten jüdischen Vertretern mit Schaum vor dem Mund vorgetragenen Attacken sind unter den gegebenen Umständen ein von jedem vernünftigen Urteil ungetrübtes, inhaltsleeres Nachplappern der ausschließlich der Vernebelung des eigenen Versagens dienenden Beschimpfungen seitens der ausschließlich um die eigenen schwindenden Posten bangenden, zu jeder Lüge und jeder Niedertracht fähigen Bereitern eines neuen jüdischen Exodus aus unserer -- durch ausnahmsloses Verschulden der gegenwärtigen politischen Führung -- zusehends dem islamischen Atavismus und Judenhass preisgegebenen, bisher noch lebenswerten, viele Nachkriegs-Jahrzehnte lang wundervollen und freiheitlichen Bundesrepublik Deutschland.

Gerade wir Juden, leidgeprüft wie unsere Familien sind -- meine Eltern waren die einzigen Überlebenden ihrer von Hitlers Schergen in Majdanek gemeuchelten Familien -- sollten dem allzu durchsichtigen und keinesfalls der Sorge um uns Juden geltenden Hassgeifern der ausschließlich um ihre politischen Pfründe besorgten, bislang nur allzu gut versorgten und vom Staat hochbesoldeten linken Islam-Appeaser aufsitzen.

Berlin ist nicht Weimar und die AfD ist nicht die NSDAP. Sie ist eine nationale aber G’ttlob keine sozialistische -- auch keine national-sozialistische Arbeiter-Partei. Und eine Mord-Partei ist sie gleich gar nicht. Trotz der mega-dummen rückwärtsgerichteten nationalen Überhöhungen und intolerablen antijüdischen Stereotype einiger ihrer Funktionäre und nicht weniger ihrer Mitglieder.

Ja -- Antisemiten gibt es dort auch. Aber die gibt es kein Stück weniger in allen bislang etablierten, besonders in den linken Parteien — vor allem dort nur allzu durchsichtig als Israelkritiker getarnt und durch ihre Allianz mit den heutigen islamischen Judenmördern deutlich gefährlicher.

Jedenfalls verlassen Juden Deutschland und Europa nicht wegen eines Herrn Gauland und schon gar nicht wegen einer Frau Weidel oder Frau Storch sondern wegen des wachsend unerträglicher werdenden Juden-feindlichen Klimas unserer sich auch unter dem kaum noch zu vermeidenden Diktat der grünen Zeugen Gretas immer mehr islamischer Rechtsverachtung ergebenden Republik.

In den schlimmsten Albträumen war nicht anzudenken, dass gerade in diesem Lande, dessen lange frenetisch bejubelte politische Führung in finsterster Zeit derart unsägliches Leid über das jüdische Volk und seine Menschen gebracht hat, nur 7 Jahrzehnte nach dem Ende des Horrors, durch das entseelte und verantwortungslose politische Handeln eines weit nach links gerückten Regierungsbündnisses wieder eine rapide fortschreitende Verunmöglichung eines würdigen jüdischen Lebens ohne demütigendes Identitäts-Mimikry und islamische No-Go-Areas für Juden das Tagessgeschehen bestimmen würden.

Schlimmer noch, die unerhörte und beschämende Empfehlung eines deutschen Regierungsbeauftragten -- ausgerechnet gegen den Antisemitismus -- an die Juden, zu ihrer eigenen körperlichen Sicherheit , die Kippa abzusetzen, bestätigt und besiegelt trotz gegenteiliger scheinheiliger Beteuerungen unserer Politik die Berechtigung der Ängste der ohne wirksame Hilfe im Stich gelassenen jüdischen Minderheit und ist eine faktische Kapitulation vor der immer mehr Fahrt aufnehmenden überwiegend islamischen Gewalt gegen Juden.


Trotz des unbestritten vorhandenen und ebenfalls als Resultat des Vernunft-verlassenen Islam-Einlass-Kurses unserer Politik erstarkten ewig gestrigen tradierten Antisemitismus ist es allem voran der unverantwortlich suizidale Strukturauflösungs-Kurs unseres Rechtstaates durch die gegenwärtige politischen Führung der verantwortlich zeichnet für diese sich täglich verschlechternde Situation der Juden in diesem Lande und weiteren Teilen Westeuropas.

Die gezielte Umlenkung der politischen Themen und Schwerpunkte auf einen grüne Klima-hysterischen und sinnentleerten Pseudo-Aktivismus verheißt leider auch nichts Gutes für eine Umkehr dieser Entwicklung. Die Juden Frankreichs und anderer westeuropäischer Staaten wandern bereits in großer Zahl aus ihren Heimatländern aus und überlassen den Platz den Muslimen. Deutschland dürfte angesichts des zu erwartenden Abstimmungsverhaltens seiner Klima-betäubten Wähler in nicht allzu ferner Zukunft der französischen Entwicklung folgen.

Da tut es gut -- um inmitten des heutigen politischen Irrsinns nicht zu verzweifeln -- Stimmen wie die von Henryk Broder, Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad, Prof. Wolfsohn, dem Philosophen Alain Finkielkraut, dem die Dinge auf den Punkt bringenden US-Botschafter Richard Grenell und dem Harvard Absolventen und Historiker Daniel Pipes zu hören.

Sie alle machen sehr nachdenklich und verdienen -- bevor es auch dafür zu spät sein wird -- gehört und beachtet und schon gar nicht und vor allem nicht durch jüdische Menschen beschimpft und/oder beleidigt zu werden. In keinem Falle dürfte es hilfreich sein ( von Diplomatie gar nicht erst zu sprechen ) einen renommierten und engagierten Wissenschaftler wie Daniel Pipes einen Pseudo-Gelehrten zu nennen, nur weil er den Finger auf die bereits weit klaffende Wunde legt und man genau diese aus welchen Gründen auch immer nicht sehen möchte.

Die Jüdische Rundschau und ich verspüren jedenfalls keine Neigung kritiklos zu schweigen und mit Verlaub als nützliche jüdische Idioten den schrecklichen Leidensweg unserer Vorfahren durch willfähriges Anbiedern an den hier geschaffenen Zeitgeist des Ausverkaufs unserer westlichen und demokratischen Werte zu verraten und die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel zu setzen.

Keine aber auch gar keine Gemeinsamkeiten kann es geben mit der verlogenen Antisemitismus-Heuchelei der in Wahrheit von allen guten Geistern verlassenen pro-islamischen Israel-Verurteilungs-Akteure aus der linken „Break-the-silence“ -nahen Szene der israelischen, deutschen und internationalen jüdischen Politik.

Und wir sind kein Stück bereit, etwa auch noch gemeinsam mit den hiesigen -- „His-Master’s Voice“ wiedergebenden jüdischen Lobhudlern einer desaströsen Regierungs-Politik konform zu gehen.

Gerade als jüdischer Migrant und Sohn jüdischer Überlebender aus dem Zentrum des unsäglichen deutschen Shoah-Mordens in Ostpolen, werde ich trotz aller Beschimpfungen, Diffamierungen, Ausladungen und abstrus-irrwitziger Rechts-Verortungen meiner Person weder schweigen noch in den Lobgesang der hiesigen Hofjuden einstimmen für dieses nicht nur für die Islam-generierte Bedrohung jüdischen Lebens sondern auch für den größten Rechtsruck in der Nachriegsgeschichte dieses Landes verantwortlichen Regierungsbündniss.

Undenkbar für die Jüdische Rundschau und für mich ist es auch etwa gemeinsam mit den hiesigen Geschichts-vergessenen und die tatsächliche Interessenlage unser jüdischen Menschen aus Opportunismus oder falscher Ideologie hintanstellenden Judenrats-Epigonen, die es aus lauter Liebedienerei zu den hiesigen linken Israel-Dämonisierern nicht einmal geschafft haben, vorbehaltlos zu der überfälligen Jerusalem-Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump zu stehen, etwa das nur allzu gern gesehene und durch hohe gesellschaftliche Aufwertung sattsam honorierte jüdische Alibi für die Fortsetzung der bisherigen desaströsen, für dieses Land und für uns Juden gefährlichen Einlass-Politik gewalttätigen, mörderischen Judenhasses zu liefern.

 

Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und stellvertr. Vorsitzender des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus.

Link zum Thema


Autor: Dr. Rafael Korenzech
Bild Quelle:


Sonntag, 30 Juni 2019






Objektiver hätte Karl-Eduard von Schnitzler auch nicht berichten können. Ich habe noch nichts davon bemerkt, daß die von Dr. Korenzecher angegangenen politischen Organisationen in seinem Stil antisemitische Äußerungen oder Kritik von sich geben. Für mich ist der Artikel ein völlig falscher Stil von Kritik. Auch wenn ich manches in dem Artikel für richtig halte, aber mit diesem Stil überzeugt man keine Leute. Sollen vielleicht die Äußerungen unserer Regierung vor der Veröffentlichung in Zukunft von Dr. Korenzecher zensiert und gestattet werden?

Ist Herr Korenzecher eigentlich noch nie auf die Idee gekommen, dass Politiker und jüdische Verbände, die gegen Rechtspopulismus Position beziehen, dies tun, UM jüdisches Leben in Deutschland zu schützen? Schließlich profitieren Juden und das Judentum grundsätzlich ebenfalls von einer liberalen, offenen pluralistischen Gesellschaft, von Multikulturalismus, von religiöser Toleranz und von Religionsfreiheit. In einer deutschen "Gemeinschaft", die von rechten Kreisen dominiert wird, sähe es für die jüdische Minderheit düster aus.

"...Multikulturalismus, von religiöser Toleranz und von Religionsfreiheit. In einer deutschen "Gemeinschaft" Wo profitiert man von Multikulti? Die multikultuerellen Gebilde sind ohne harte Hand schnell in Bürgerkrieg zerfallen, siehe Jugoslawien, ohne Widerstand gegen Intolerante zu intoleranten Staaten geworden, siehe das Monacco des nahen Ostens Libanon, oder das ehemals hinduistische Malaysia. Es kann auch keine religiöse Toleranz gegenüber intoleranten Religionen geben. Toleranz beruht auf Gegenseitigkeit. Toleranz gegenüber den Intoleranten führt zu einem intoleranten System. Welche Rechten möchten eigentlich eine exklusive "Deutsche Gemeinschaft"? Man kann nur mit Personen in Frieden leben, die ähnliche Werte haben. Es hat niemand Probleme damit, Juden, Hindus, Buddhisten, Orthodoxe, Evangelische oder Italiener, Griechen, Armenier, Spanier und Polen zu integrieren. Es gibt nur mit einer Ideologie Probleme, und das weltweit. Dagegen gibt es bei rechtspopulistischen Partei deren Namen man nicht sagen, keinerlei Probleme mit jüdischem Leben in Deutschland oder mit Israel. Die starken Anträge zu BDS und der Jerusalem als Hauptstadt kamen von der AfD, während andere versucht haben, per Telefon die Verlegung von Botschaften zu verhindern. In der AfD gibt es eine jüdische Gruppe. Die Verbandsvertreter, ob religiös oder wirtschafltich, stellen sich nicht gegen die aktuelle Regierungspolitik, man möchte ja im Gespräch bleiben. Oder haben Sie sich noch nie gefragt, warum die Energieversorger die Energiewende oder die Automobilbranche die Abschaffung des Verbrennungsmotors widerstandslos mitmachen? Denkmal.

In einer multikulturellen Gesellschaft gibt es häufig eine größere Akzeptanz für Menschen, die "anders" sind - davon profitieren logischerweise auch fromme Juden, deren Lebensstil ja bekanntlich von dem vieler anderer Leute abweicht (Speisevorschriften, tägliche Gebete, Kopfbedeckungen bei Männern und Frauen, religiöse Kindererziehung, Shabbat-Ruhe, etc.). Ich bin absolut nicht überzeugt, dass eine AfD-Regierung dieses jüdisch-religiöse Leben respektieren und schützen würde.

@4,, auf gut bayrisch---"a soch aner Schmarrn, den Sie da zamaschreiben", den glauben Sie doch selber nicht! In Deutschland, ist die Gefahr für Juden von den zugewanderten Moslems und Linken, derzeit bei weitem größer! Und die handvoll frommer Juden, die hier noch leben, ist nicht mehr erwähnenswert!

@1..ich konnte nirgends im Beitrag von Dr. Korenzecher feststellen, daß er regierende, politische Organisationen des Antsemitismus beschuldigt. Aber möglicherweise, sollte Dr. Korenzecher vor Veröffentlichung seiner Beiträge, Ihnen sehr geehrter sio2willi, seine Artikel zur Zensur vorlegen!

@4Susanne Niemand kann sagen ob in der Zukunft Jemand die Juden schützt aber dass es z.Zt. nicht von unserer Regierung getan wird und im Gegenteil jüdische Gegner hoffiert werden, das ist nicht zu übersehen, es sei denn für Blinde. Der Artikel von Dr. Korenzecher ist hart aber er entspricht der Realität.

@7..pp willkommen zurück an der Front.!




Der braune Rote - Augsteins Rundumschlag gegen die Juden

Der braune Rote  - Augsteins Rundumschlag gegen die Juden

Was die schreckliche Vaterschafts-Verwirrung zwischen seinem Erzeuger Martin Walser und seinem Adoptivvater Rudolf Augstein mit und aus dem kleinen Jakob gemacht hat, wird wohl nie mehr zu heilen sein.

[weiterlesen >>]

Nationalfeiertags-Bias in unseren Medien:

Gute Paraden und schlechte Paraden

Gute Paraden und schlechte Paraden

Überschattet von dem gestrigen Spiegel-Posting ist hier der 14. Juli 1789 etwas untergegangen.

[weiterlesen >>]

Die unheimliche Macht der Juden

Die unheimliche Macht der Juden

Ein neuer „Spiegel“-Artikel im „Stürmer“-Stil bedient die antisemitische Wahnvorstellung von der jüdischen Weltverschwörung

[weiterlesen >>]

`Jüdische Allgemeine´ vs. `Juden in der AfD´:

Geisterfahrer

Geisterfahrer

Mir ist auf der FB-Seite DIE JÜDISCHE ein von Sigi Königsberg dem Antisemitismus Beauftragten der JG Berlin geposteter und von dem Redakteur der Jüd. Allgem. M. Wuliger verfasster Artikel über die JAfD (Juden in der AfD) aufgefallen, den ich so nicht unkommentiert stehen lassen wollte - auch wenn ich die zweifellos vorhandenenen rechtslastigen Problemen der neuen Opposition keinesfalls übersehe.

[weiterlesen >>]

Israel-Diffamierung pur in der ARD

Israel-Diffamierung pur in der ARD

Diese Propaganda-Sendung für die Banalisierung des arabischen Terrors gegen Israel und seine jüdische Bevölkerungsmehrheit läuft/lief zur Zeit gerade im Ersten Programm der ARD.

[weiterlesen >>]

`Mich gibt's nur einmal´- Zum Tode von Artur Brauner

`Mich gibt's nur einmal´- Zum Tode von Artur Brauner

Gestern verstarb der Berliner Filmproduzent Artur Brauner sel.A. nach einem erfüllten Leben nur einige Wochen vor seinem 101.ten Geburtstag und nur knapp zwei Jahre nach dem Tode seiner geliebten Ehefrau Maria Brauner sel.A., mit der er über 70 Jahre verheiratet war.

[weiterlesen >>]