Messer im Kopf abgebrochen - Vier Frauen von Tunesier angegriffen

Messer im Kopf abgebrochen - Vier Frauen von Tunesier angegriffen


In Salzgitter ist ein tunesischer Staatsbürger auf mehrere Frauen losgegangen.

Eines der Opfer hatte dem Täter vorher gesagt, daß sie sich von ihm trennen wolle - was dieser offenbar nicht akzeptieren wollte, da er die Frau quasi als sein "Eigentum" betrachtete. Die Bluttat geschah am Samstagmorgen gegen 01.50 Uhr in der Nähe einer Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt. Als es zur verbalen Auseinandersetzung kam, kamen die Schwester des Opfers, und zwei weitere Frauen hinzu.

Beim Eintreffen der „Verstärkung“ entfernte sich der Tunesier kurz und holte ein Messer aus seinem in der Nähe geparkten Auto. Anschließend stach er wahllos auf die vier Frauen im Alter von 20 bis 56 Jahren ein.

„Überall war Blut. Eine der Frauen hatte überall Stiche: vorn, hinten. Durch die Stiche wurde eines der Opfer lebensgefährlich verletzt, ein weiteres schwer und die beiden anderen leicht. Der Täter beendete den Angriff erst, als sein Messer im Kopf von einer der Frauen stecken blieb und abbrach. Daraufhin flüchtete der 41-Jährige zunächst, stellte sich aber dann bei der Polizeiinspektion Lebenstedt. Seitdem schweigt er zu den Vorwürfen.

 

Foto: Symbolbild


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Freitag, 19 Juli 2019






DAS ist Hass auf Frauen, was ansonsten Hass genannt wird ist geradezu lächerlich gegen diese kriminelle Energie.

"Der Täter stellte sich dann bei der Polizeiinspektion...". Nach der Tat hat sich der Täter also selbst gestellt. Offenbar hat man nicht mal nach ihm gesucht. Und wo war die Staatsmacht vor und während der Tat? Hat sie die Tat verhindert? Nein, wie auch. Bei so einem Täterprofil kann sie es gar nicht. Es sei denn, jeder Bürger in diesem Land erhält Personenschutz. Und das wird wohl nicht passieren. Also muss man den Menschen die Möglichkeit geben, sich selbst effektiv gegen solche Täter zu verteidigen. Das Waffenrecht muss zwingend liberalisiert werden. Unser jetziges System produziert massenhaft Opfer und verhätschelt die Täter. Das ist in einer liberalen Demokratie ein unmöglicher Zustand. Das Wort liberal schließt ein liberales Waffenrecht mit ein, sonst ist es keine liberale Demokratie.

Lieber Ralf Pöhling, in diesem Land musst Du TOT sein um dich verteidigen zu dürfen, viel Spaß.

@3pp Genau. Man muss erst auf der Intensivstation landen oder direkt sterben, damit die Bürokratie eine Bedrohungslage anerkennt. Der Apparat hat in weiten Teilen bisher überhaupt nicht begriffen, dass das Deutschland von vor 20 Jahren längst zu Grabe getragen worden ist und der Feind bereits bei uns Wurzeln geschlagen hat. Die Deutschen haben, wie seit jeher, eine unglaublich lange Leitung.