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Falling Country Deutschland: Gewalttätige Migranten schlagen Sondereinsatzkräfte der Polizei in die Flucht

Falling Country Deutschland:

Gewalttätige Migranten schlagen Sondereinsatzkräfte der Polizei in die Flucht


Der Rechtsstaat ist offenbar in den ersten Gebieten selbst unter Einsatz von Sondereinsatzkommandos der Polizei nicht mehr in der Lage, das Gewaltmonopol durchzusetzen.

Was bislang eher aus Berloin, Bremen, Hamburg o0der dem Ruhrgebiet bekannt istm das sich in manche Gegenden die Polizei nur noch in Mannschaftstärke wagt, scheint im Saarland auf eine neue Spitze der Entwicklung zu eskalieren – ohne Absehbares Ende.

Bei der „Emmes“, ein seit 1967 regelmäßig stattfindendes Volksfest zum Abschluß der „Saarlouiser Woche, ist es in der saarländischen Stadt zu schweren Ausschreitungen gekommen.

SPD-Bürgermeister schreibt Brandbrief

Die Zustände sind so gravierend, dass der SPD Oberbürgermeister einen Brandbrief an den Innenminister des Saarlandes, Klaus Bouillon (CDU), schrieb und eine schnelle und unbürokratische Aufstockung der Polizei forderte, „damit wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind“.

Demmer in dem Schreiben zur aktuellen Eskalation:

„Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen. In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“

Selbst Sondereinheiten der Polizei, die für speziell für solche Lagen geschaffen wurden und für den Straßenkampf sowohl ausgebildet, als auch entsprechend ausgerüstet sind, mussten vor der zahlenmäßigen Überlegenheit und Brutalität des polizeilichen Geg enübersden „geordneten Rückzug antreten“, umgangssprachlichen auch „fliehen“ genannt.

In dem Schreiben heißt es weiter:

„Viele Beschwerden aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden, eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab. Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit französischen Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten.“

Offenbar gibt es eine grenzüberschreitende Koordination der gewalttätigen Banden, da einige von ihnen aus dem nahe benachbarten Frankreich einreisen, was problem-, kontroll- und mühelos möglich ist.

 

Foto: Symbolbild


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Alter Fritz [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]


Dienstag, 23 Juli 2019






Wortlos, sprachlos, kommemtarlos, aber gabs doch schon mal "Deutschland im Herbst", naja dann mal aufauf, wir schaffen das. Wie heißt es doch so schön: Jedes Land hat die Regierung, die es wählt, gilt auch für das Saarland.

In Israel wäre in so eine Gefahren Lage schneller geschossen worden!

Update: 1 Woche später und wir können das Volksfest um etliche Schwimmbäder erweitern, von den Bahnhöfen in DE wollen wir erst gar nicht reden, das nenne ich "Tempo aufnehmen".

@pp..Nachschub ist bereits wieder unterwegs. Das Schlepperschiff Alan Kurdi hat lt. letzten Nachrichten in Libyen bereits die nächst Fuhre abgeholt. Deutschland hat sich auch schon bereit erklärt diese aufzunehmen.