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Tumultartige Szenen am Frankfurter Hauptbahnhof: Kind (8) vor einfahrenden ICE gestoßen - tot

Tumultartige Szenen am Frankfurter Hauptbahnhof:

Kind (8) vor einfahrenden ICE gestoßen - tot


+++ Update 13 : 45 Uhr: Bei dem Täter soll es sich vom einen Staatsbürger aus Erireer (Ostafrika) handeln, der sich als Asylbewerber in der Bundesrepublik Deutschland aufhält +++

Von Dr. David Berger

Erneut ein grauenvoller Vorfall an einem Bahnhof – diesmal in Frankfurt am Main, wo derzeit ein Großeinsatz mit massivem Polizeieinsatz stattfindet. Ersten Presseberichten und Zeugenaussagen soll ein 8-jähriger Junge von „einem Mann mit dunkler Kleidung“ direkt vor einen einfahrenden ICE am Gleis 7 in das Gleisbett gestoßen worden sein und wurde vom Zug überrollt.

Unbestätigten Angaben zufolge kam es zu tumultartigen Szenen, als der Mann auch versucht haben soll, weitere Personen vor den einfahrenden ICE ins Gleisbett zu stoßen. Obwohl die Polizei längst bestätigt hat, dass das Kind vor den Zug gestoßen wurde, berichten immer noch einige Medien, dass unklar ist, wie das Kind in das Gleisbett „geriet“.

Nach aktuellen Informationen ist das Kind tot, der Mann wurde festgenommen, der Zugverkehr liegt lahm.

Leute brachen weinend zusammen

„Die Leute sind heulend zusammengebrochen“, meinte eine Augenzeugin, die in dem einfahrenden ICE 592 aus Düsseldorf saß, der das Kind offenbar erfasste. Mehrere Reisende mussten medizinisch versorgt werden. Der Bahnsteig habe voller Kinder gestanden, sagte die Zeugin dem hr. Eine Schaffnerin, die die Tat aus dem Zug heraus mit ansehen musste, habe geschrien, berichtete die Frau.“ – so die Hessenschau.

„Wer ist zu so einer Tat fähig?“ fragen nun viele… Bezüglich des vermutlichen Täters lagen zunächst noch keine näheren Informationen vor, die Spekulationen im Netz explodieren aber bereits:

Vermutlicher Täter afrikanischer Herkunft

Insgesamt überwiegen aber das Mitleid mit der Familie, die Fassungslosigkeit, Trauer und Wut.

Inzwischen schreibt die „Bild“: „Ob der Mann afrikanischer Herkunft polizeibekannt ist, konnte die Polizei noch nicht sagen.

Nur Körperverletzung mit Todesfolge?

Erst letzte Woche war eine 34 Jahre alte Mutter von einem 28-jährigen Serben ohne Vorwarnung in NRW vor einen einfahrenden Zug gestoßen und überrollt worden. Sie starb noch am Tatort.

Am 23. Juli 2019 wurden in Nürnberg zwei tödliche Gleisschubser angeklagt. Dabei plädierte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gegen die zwei 17 Jahre alten Jugendliche allerdings nur auf Körperverletzung mit Todesfolge (Quelle).

 

Philosophia Perennis

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Autor: Dr. David Berger
Bild Quelle: Screenshot YT


Montag, 29 Juli 2019





Heiteres Begrifferaten: Presseschau, Sonntagspresse,.... Lügenpresse. Welcher von diesen Begriffen passt hier am besten? Bloß nichts negatives über die "Merkill Gäste" daß ist Staatsreson.

Das wird mehr werden. Viel mehr. Auch wenn es noch keiner wahrhaben will. Die amtierende Politik und ihre hauseigene linksradikale "Zivilgesellschaft", gefährden mit ihrer dummen und weltfremden Ideologie die Sicherheit der Bürger dieses Landes in selten zuvor gesehenem Maße. Mit welchem Recht? Mit gar keinem. Denn alles, was sich derzeit entwickelt, ist das Resultat von organisiertem Rechtsbruch.

Es ist immer die Eskalationsstufe, die die Musik macht. War es vor noch nicht alzulanger Zeit der Schubser die Treppe hinunter so ist es jetzt der Schubser vor den Zug, was kommt danach? Wahrscheinlich wieder "Einzeltäter-Philosophie" allerdings kann man an den Herkünften schon eine Spur erkennen und allein, dass das nicht genannt werden darf lässt diese Sitution eskalieren, etwa so, wie bei dem AfD-Politiker dem im Schlaf das Haus angesteckt wurde. Man stelle sich vor diese Tat wäre einem "Rechten" zuzuschreiben, die Berichterstattung wäre nicht zu beschreiben.

Die Täter verachten meistens die freie demokratische Grundordnung und haben auf ihre Art rassistische Hintergründe. Die Fälle von Messerstecherei, Bahngleismorden, Frauenverachtung, religiöser Verblendung haben eine neue "Qualität" erreicht, die vor 2015 in diesem Ausmaß nicht vorhanden war. Wenn man dem Mörder von Herrn Lübke richtigerweise politisch-fanatische Züge vorwürft muss man dies im Umkehrschluss auch mit dieser gesellschaftverachtenden Tat tun. Aber vielleicht sind politische Motive als Hintergrund noch viel zu relativierend. Es ist einfach ganz ganz nihilistische Menschenverachtung im Spiel die uns seit 2015 in ungeahntem Maße und ungewollt erreicht hat. Die heute jungen Menschen werden noch viel länger wie wir Älteren mit dieser Gefahrenlage leben müssen.

@3pp Exakt. In diesem Land wird ganz bewusst mit zweierlei Maß gemessen. Es kommt darauf an, wer ermordet werden soll oder sogar wird und wer dafür verantwortlich ist. Dass Mordversuche oder Morde generell in einer rechtsstaatlichen Demokratie nichts zu suchen haben, ist bereits unter den Tisch gefallen und wird toleriert, wenn denn der politische Gegner ermordet worden ist und der Mörder zum eigenen Lager gehört. Hatten wir schon mal. Zwischen 1933 und 1945.

Das schlimmste ist ja wohl, daß der Täter nicht nur Ausländer sondern auch noch Christ ist.

@6sio.."Christ" ich weiß zwar nicht woher Sie diese Weisheit nehmen, Tatsache ist, daß mit der unkontrollierten Einreise nach Deutschland, jede Menge Gesindel und kriminälle Subjekte einreisen können.

@7 Diese Weisheit stammt aus den Nachrichten der Tagesschau. Die freuen sich doch auch, wenn sie die Religionszugehörigkeit nicht verschweigen müssen. Sie haben mich ja schon mal auf einen Fehler hingewiesen. Jetzt ist Ihnen das auch passiert.