Der demokratische Judenhass

Der demokratische Judenhass


Der kommissarische SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Rolf Mützenich, nennt US-Präsident Donald Trump einen Rassisten.

Von Dr. Nathan Warszawski

Der kommissarische SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Rolf Mützenich, nennt US-Präsident Donald Trump einen Rassisten. Die Äußerung fällt in einer Aussprache im Parlament nach der Vereidigung von Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) als neue Verteidigungsministerin. Das Argument, warum Trump ein Rassist sein soll, liegt für den SPD-ler Rolf Mützenich in Trumps juden- und israelfreundlicher philosemitischer Haltung.

Der Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (ebenfalls SPD) verteidigt den Rassismus-Vorwurf seines Parteifreundes und legt gegen den US-Präsidenten nach:

… ist Präsident Trump eine Bedrohung für die transatlantische Zusammenarbeit.

Ist ein Philosemit automatisch ein Rassist? Nicht nur in der SPD und weiteren demokratischen Parteien wird dieses Glaubensbekenntnis gepflegt. Weltweit greifen demokratische Parteien Juden, Israel und ihre Verbündeten an, wenn sie befürchten, dass sie bei den nächsten Wahlen in die Bedeutungslosigkeit verschwinden. Der Antisemitismus ist der letzte Rettungsanker vor dem Untergang. Das ist in der DDR, bei der NSDAP und nun auch bei der SPD der Fall.

Undemokratische Parteien greifen ebenfalls Juden und Israel an. Der Grund hierfür liegt in der richtigen Annahme, dass sie dadurch beim Volk Anerkennung und Stimmen finden. Dies lässt sich bei der SPD mit Sicherheit nicht ausschließen.


Autor: Dr. Nathan Warszawsk
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Dienstag, 30 Juli 2019






Da ist der gute Dr. aber sehr weit über das Ziel weit hinausgeschossen. Wie kann man nur behaupten, daß die SPD wie die NSDAP einen gleichen Rettungsanker haben? Er will doch wohl nicht behaupten, daß Sozialdemokraten die gleichen Gräuel vorhaben wie sie bis 1945 in Deutschland üblich waren. Sein Schreibstil erinnert mich immer wieder an Zeitungslektüre aus längst vergangener Zeit. Damit spielt er doch nur den Rechtsaußen in die Hände. Falls er dies aber wirklich so sieht, würde ich an seiner Stelle nicht mehr in Deutschland leben wollen und daher dieses Land verlassen.

Die Argumente des Autors sind nicht von der Hand zu weisen. Seit die SPD ihre eigenen Wähler verriet, brauchten die ein neues Stimmvolk. Das sieht die SPD nunmehr bei den herbeigerufenen Herrschaften des Orients und deren einheimischen Sympathisanten, welche in der Mehrzahl bekanntlich nicht gerade die Juden und Israel mögen. Folgerichtig nutzt man nun, natürlich noch nicht ganz so offen, doch zunehmend kecker, diesen "Rettungsanker". Tröstlich, dass die SPD dadurch offensichtlich die Zustimmung der demokratischen Mehrheit verliert.

@2 Na da darf sich Sio ja mal mit einer anderen Person auseinandersetzen, Alex (hoffe ich) und ich sehen der Diskussion mit Humor entgegen.

@1sio..Da hat doch Dr. Warszawski vollkommen recht. Heute sind die Antisemiten eher links positioniert. Siehe hier Abstimmung vom Bundestag gegen BDS (kauft nicht bei Juden) Als einzige Partei hat hier die AFD, fast vollzählig gegen die Diskriminierung Israels durch BDS gestimmt, alle anderen warem für die Aurechterhaltung. Von welchem Greul schreiben Sie? Gaskammern? Nein heute werden andere Möglichkeiten genutzt..zB.: Isolierung, Wirtschaftsboykot usw. Dr. Warszawski, wird bestimmt ihrem Vorschlag folgen, ich bin überzeugt, er packt bereits seine Koffer.

@4 Auch ich bin mit der Nahostpolitik der Sozialdemokraten längst nicht lmit allem einverstanden, aber man kann das Verhalten der SPD nicht mit den Gräueln der Nazis vergleichen. Ein Wirtschaftsboykott oder eine Isolierung finden gegen Nordkorea und den Iran statt, zum Teil auch gegen Russland. Es gibt keine Nazimethoden der SPD gegen Israel. Aber hoffentlich kriegt Ihre AfD noch die Kurve, bevor Bert Höcke und Gleichgesinnte die Macht ergreifen. Hinterher kann keiner mehr sagen, ich wusste davon nichts.

@5 Ich kann mit Leuten, die offen Ihre Meinung sagen und entsprechend handeln besser umgehen, wie mit Menschen, die vorne nett tun und hinten bereits ein Messer wetzen. Wirtschaftbaykott wohl richtig, aber gegen Iran, da bin ich nicht überzeugt, daß hier keine Lieferungen mehr laufen. Ich kann mich z.B. auch an Frau Roth bei Ihrem Iranbesuch erinnern, die vor lauter Erfurcht mit einer Kufia bekleidet war. Außerdem bin ich von dem deutschen Wirtschaftsbykott gegen Iran nicht überzeugt. Das Ersuchen der Amis um Unterstützung bei der Kontrolle der Meeresenge von Hormus, was eine Pflicht dem Natoverbündeten gegenüber gewesen wäre, wurde von der SPD bereits abgelehnt. Na hoffentlich bekommen die Russen aufgrund der letzten Vorkommnisse, nach Einverleibung der Krim, nicht noch Appetit auf weitere Gebiete. Apropo AfD, Verückte und Antisemiten gibt es in jeder Partei, nicht mehr und nicht weniger!

Es besteht keine Pflicht dem NATO-Partner USA gegenüber, einem Militäreinsatz in der Meerenge von Hormus beizustehen. Die Entscheidung der SPD war daher vollkommen richtig und korrekt. Glauben Sie wirklich, daß deutsche Unternehmen es riskieren, die Sanktionen gegen den Iran zu umgehen, unerlaubte Waren zu liefern und die Reaktion des großen Bruders nicht fürchten? Ihr letzter Satz stimmt leider, aber in anderen Parteien stehen die nicht kurz vor einer Machtergreifung sondern bleiben eine Minderheit.

Q7sio Na dann kann DE ja aus dert Nato austreten oder? Natürlich muss ein Unterstützungsfall vorliegen, z.B. die Kaperung eines amerikanischen Schiffes. Was denken Sie Sio warum DE extra ein saparates Abwicklungssystem für die Bezahlung der Warenlieferungen an den Iran installiert hat?

@8 Warum sollten wir austreten pp? Soweit ich weiss, ist die NATO ein Verteidigungsbündnis und gilt nur für Europa und Nordamerika. Bei Gründung dieser Organisation hatten die USA kein Interesse daran, auch Einsätze außerhalb dieser Gebiete mit den Natobündnispartnern einzugehen. Der Bündnisfall wurde doch erst einmal ausgerufen und dem kamen wir auch selbstverständlich nach.

@9sio.."Die britische Marine soll ab sofort Handelsschiffe unter britischer Flagge durch die Straße von Hormus eskortieren. Die britische Regierung reagiert mit dieser Entscheidung vom Donnerstag auf die Festsetzung eines britischen Tankers in der Meerenge im Arabischen Golf vergangenen Freitag durch iranische Schnellboote. Bislang hatte die Regierung in London, den Standpunkt vertreten, nicht genügend Ressourcen für eine militärische Absicherung jedes britischen Schiffes in den Gewässern zu haben. Paris und Berlin hatten sich zuvor zurückhaltend zu einer europäischen Marinemission geäußert:"Demnach warum sollten wohl England und USA deutsch und französische Tanker, in der Meeresenge von Hormus sicheren? @8.. das seperate Abwicklungssystem wurde installiert, um still und leise weiter technologische Teile (für was wohl) an das kriminelle Regiem in Theran liefern zu können.

@10 Wenn der neue Chef von GB so weitermacht, muss er aufpassen, daß er bald nicht nur Regierungschef von England ist. Die Schotten, Nordiren und Waliser sind überhaupt nicht mit seinem Regime einverstanden und denken über Eigenstaatlichkeit nach. Aber was hat das eigentlich mit dem Artikel von Dr. Warszawski zu tun.

@9sio Ach Sio, gehören zu den "Schützenswerten Territorien" auch die Überseegebiete europäischer Länder? oder der USA?

Ach pp, auf jeden Fall gehört der persische Golf nicht dazu. Helgoland übrigens auch nicht.

@13sio Na Sio wieder mal beim Abwiegeln? Sie hatten doch gesagt es geht nur um Europa und Nordamerika, daher meine Frage ob die Überseegebiete auch dazu gehören, ich habe nicht nach einem Gebiet gefragt.

@14 Meines Wissens liegen die Überseegebiete weder in Europa noch in den USA und dürften nicht mit berücksichtigt werden. Das kann natürlich auch anders sein und Sie sollten besser an anderer Stelle nachfragen oder sich einen Kommentar zum NATO-Vertrag besorgen. Helgoland gehört natürlich dazu.

@4 Alex Als einzige Partei hat hier die AFD, fast vollzählig gegen die Diskriminierung Israels durch BDS gestimmt, alle anderen warem für die Aurechterhaltung. Von welchem Greul schreiben Sie? Gaskammern? Nein heute werden andere Möglichkeiten genutzt..zB.: Isolierung, Wirtschaftsboykot usw. Mir scheint, Sie haben die Bundestagsdebatte zu diesem Thema nicht verfolgt, oder sich nur von ihrer einseitigen Blase anzeigen lassen. Hier werden Sie eines besseren bedient und die Augen geöffnet, von wegen der Wahrheit: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw20-de-bds-642892

@16.. ich weiß nicht, woher Sie Ihren Link bezogen haben !Mein Link sagt etwas ganz anderes aus:!!! https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=604

@16.. Nachtrag:Deutscher BundestagDrucksache 19/975719. Wahlperiode29.04.2019Antragder Abgeordneten Jürgen Braun, Beatrix von Storch, Waldemar Herdt, Dr. Anton Friesen, Marcus Bühl, Petr Bystron, Siegbert Droese, Thomas Ehrhorn, Peter Felser, Markus Frohnmaier, Albrecht Glaser, Verena Hartmann, Lars Herrmann, Martin Hess, Karsten Hilse, Martin Hohmann, Stefan Keuter, Jörn König, Enrico Komning, Steffen Kotré, Dr. Rainer Kraft, Volker Münz, Christoph Neumann, Gerold Otten, Frank Pasemann, Tobias Matthias Peterka, Jürgen Pohl, Martin Reichardt, Uwe Schulz, Dr. Dirk Spaniel, Dr. Harald Weyel, Wolfgang Wiehle, Dr. Christian Wirth, und der Fraktion der AfD BDS-Bewegung verurteilen – Existenz des Staates Israel schützenDer Bundestag wolle beschließen: I.Der Deutsche Bundestag stellt fest:„Boycott, Divestment and Sanctions“ (BDS; Eigenbezeichnung in Deutschland: „BDS-Kampagne – Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“; im Folgenden „BDS-Bewegung“), ist eine transnationale politische Bewegung, die Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch isolieren will. Ihr Ziel ist die Dämonisierung und Delegitimie-rung Israels und letztlich dessen Vernichtung. Die „Palästinensische Zivilgesellschaft“, ein Verbund von 170 NGOs, rief erstmals im Juli 2005 zu „Boykott, Investitionsentzug und Sanktionen gegen Israel auf, bis es in-ternationalem Recht und den universellen Prinzipien der Menschenrechte nachkommt“ (https://bdsmovement.net/call#German). Seit dem Aufruf von 2005 hat sich die BDS-Bewegung neue Ziele gesetzt: Israel müsse die Besetzung und Besiedlung „allen arabischen Landes“ beenden sowie „den palästi-nensischen Flüchtlingen und deren Nachkommen die Rückkehr in ihre frühere Heimat und zu ihrem Eigentum ermöglichen“.Seit 2009 gelang es der BDS-Bewegung, eine Reihe von Boykottmaßnahmen gegen Israel international zu implementieren. Dazu gehört insbesondere der ausdrückliche Herkunftsnachweis für Waren aus den israelischen Palästinensergebieten. Für diese wurde damit eine faktisch wirtschaftliche Anerkennung als eigenständiger Staat ge-schaffen, ohne dass dies in irgendeiner Weise legitimiert wäre. Firmen in Norwegen, Großbritannien, Südafrika, die EU als Ganzes sowie einige Unternehmen in der Schweiz und in den USA haben sich dem angeschlossen.Manche BDS-Vertreter bestreiten das Existenzrecht Israels und wollen den Staat Israel abschaffen. Die Mehrheit der Politikwissenschaftler und die meisten internationalen Drucksache19/9757– 2 –Deutscher Bundestag – 19. WahlperiodeAntisemitismusexperten bezeichnen die BDS-Kampagnen als antizionistisch, antise-mitisch und als gegen den jüdischen Staat gerichtet. Viele Mitglieder der BDS-Bewe-gung stehen in Verbindung mit extremistischen und offen antisemitisch agierenden Organisationen.Das Simon-Wiesenthal-Zentrum bewertet die Aktivitäten der BDS-Bewegung von ih-ren Anfängen bis heute als eindeutig antisemitisch und auf die Vernichtung Israels hin ausgerichtet. Die BDS-Bewegung taucht Jahr für Jahr in der vom Simon-Wiesenthal-Zentrum herausgegebenen Liste der weltweit gravierendsten antisemitischen und an-tiisraelischen Vorfälle auf; so 2018 auf den Plätzen drei, sieben und zehn. Auf Platz sieben verzeichnete das Simon-Wiesenthal-Zentrum seinerzeit die Geschäfte der deut-schen Bank für Sozialwirtschaft mit dem Verein „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden im Nahen Osten“, einer BDS-Unterstützerorganisation. 2017 rangierte die BDS-Bewegung auf den Plätzen drei und neun, 2016 auf den Plätzen eins und vier(www.wiesenthal.com/atf/cf/%7B54d385e6-f1b9-4e9f-8e94-890c3e6dd277%7D/–REPORT_313.PDF). Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, nennt die BDS-Bewegung „im Kern antisemitisch“ (https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/bds-ist -im-kern-antisemitisch/).II.Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, 1.zur Kenntnis zu nehmen, dass die BDS-Bewegung ihren Ursprung in antisemiti-schen und antizionistischen Initiativen arabischer Gruppen hat, die lange vor der Gründung des Staates Israel bereits aktiv waren und die zwischen 1933 und 1945 in engem und freundschaftlichem Kontakt mit der nationalsozialistischen Regie-rung Deutschlands standen;2.allen Gruppierungen, die sich zur BDS-Bewegung zählen, sofort jegliche Förde-rung aus Bundesmitteln zu streichen; dies gilt insbesondere auch für die finanzi-elle Unterstützung BDS-naher NGOs durch parteinahe Stiftungen; 3.Die BDS-Bewegung bundesweit, zum Beispiel auf dem Wege des Vereinsrech-tes, zu verbieten;4.mit der israelischen Regierung Konsultationen zur gemeinsamen Bekämpfung des Antisemitismus jedweder Ausprägung zu initiieren;5.sich zur Verantwortung für das Unrecht zu bekennen, dass jüdischen Siedlern in Palästina durch arabische Boykottaufrufe in Zusammenarbeit und im Zusammen-hang mit der Herrschaft des Nationalsozialismus angetan wurde.Berlin, den 9. April 2019Dr. Alice Weidel, Dr. Alexander Gauland und Fraktion

@16..kleiner Nachtrag "Von welchem Greul schreiben Sie? Gaskammern? Nein heute werden andere Möglichkeiten genutzt..zB.: Isolierung, Wirtschaftsboykot usw" Sie haben doch scheinbar gar keine Ahnung was ist wohl BDS!!!Kein Wirtschaftboykot? "Vor der Gründung BDS..aber wohl nur von arabischen Ländern, oder meinten Sie von den Nazis? "Kauft nicht bei Juden"




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