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Frankfurt war kein Einzelfall - Eine (unvollständige) Liste von `Gleisschubsern´

Frankfurt war kein Einzelfall - Eine (unvollständige) Liste von `Gleisschubsern´


Der Vorfall am Frankfurter Hauptbahnhof ist alles andere als ein Einzelfall. Einer unserer Leser (U.O.) hat eine (nicht vollständige) Liste ausländischer Gleisschubser seit 2012 (Stand 29.7.2019) erstellt.

1.            Hamburg-Veddel: Mann von Südländer in Gleisbett geschubst (08.08.2012)

2.            Siegburg: Türkisch-russische Gruppe trat 18-Jährigen ins Gleisbett (26.08.2013)

3.           Am 13.1.17  schubsen Migranten einen 28-jährigen in Berlin ins Gleisbett.

4.            Am 18.1.17 stößt ein polizeibekannter 16 jähriger Marokkaner in Hamburg, S-Bahnstation Reeperbahn eine Frau ins Gleisbett.

5.            13.4.2018 Wuppertal: Ein Mann entreißt der Mutter das Kind – und springt vor den Zug: „Um 18.08 Uhr geschieht am Donnerstagabend im Wuppertaler Hauptbahnhof das Ungeheure: Ein polizeibekannter Mann greift sich an Gleis 5 ein fremdes Kind und springt mit ihm vor den Augen der entsetzten Eltern und Geschwister vor einen einfahrenden Zug“ (Quelle, Was die linksliberale Zeitung verschweigt: Der Täter ist ein zugewanderter Inder)

6.            26.1/ 27.1.2019 Türke und Grieche stoßen drei 16-Jährige Deutsche auf Gleis – zwei tot.

7.            17.7.19 Dortmund  12- und 13-Jährige stoßen Jungen ins Gleisbett und quälen ihn

8.            20.7.19 28-jähriger Serbe stößt 34-jährige Mutter vor den einfahrenden Zug – tot.

Ergänzend dazu eine Liste, die wir auf Facebook gefunden haben:

Dresden März 2017
Zwei polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko und Libyen stießen deutschen Familienvater ins Gleisbett und verhinderten seine Rettungsversuche – Vollbremsung des Lokführers verhindert Tragödie

Köln Juli 2017 
„26 Jähriger ohne festen Wohnsitz“ stiess 18-jährige Touristin völlig unvermittelt gegen eine einfahrende Straßenbahn, Opfer wurde leicht verletzt!

Gerlingen Oktober 2017
21-Jähriger Algerier der schon in Vergangenheit wegen Körperverletzung und anderem vor Gericht stand schlug und trat mit seiner Bekannten einen jungen Gerlinger bewegungsunfähig um ihn dann ins Gleisbett der Stadtbahn zu stoßen, Opfer wurde schwer verletzt!

Berlin-Charlottenburg November 2017 
28 jähriger Iraner trat 20-jährige Frau mit Anlauf vor die einfahrende U-Bahn, Opfer wurde überrollt und verstarb noch am Unfallort. Schon seit 2002 ist der Täter polizeibekannt, seine Strafakte ist lang. Schon mit 14 stach er einen Mann nieder.

Basel November 2018
Flüchtiger „Dunkelhäutiger Täter“ stiess 73-jährigen vor die Strassenbahn, Opfer leicht verletzt!

Nürnberg Februar 2019
Von den 3 deutschen Jugendlichen die ins Gleisbett der S-Bahn von „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ gestossen wurden sind 2 dabei getötet worden!

Leipzig März 2019
62-jährige von Unbekannten aus der Strassenbahn geschubst, Opfer schwer verletzt!

Blaubeuren April 2019
Zwei männliche Personen „schwarzafrikanischem Typs“ ohne Fahrschein schubsten Bahnmitarbeiterin nach einem schon im Zug vorausgehenden Gerangel bei einem Halt in das Gleisbett uns flüchteten. Die Bahnmitarbeiterin erlitt durch den Sturz eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Rücken und an den Oberschenkeln.

Berlin Mai 2019
Täter „Gruppe junger Männer“ flüchtig: 25-Jähriger vor Straßenbahn gestoßen und schwer verletzt.

Wien Mai 2019
Ein 20-jähriger Iraker stieß den ihm unbekannten 36-jährigen Mann unmittelbar vor den einfahrenden Zug. Der Lenker konnte trotz Notbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Opfer wurde vom Zug erfasst und wurde schwer verletzt.

Köln-Ehrenfeld Juni 2019
„18-jähriger Täter“ stiess einen 42-Jährigen, der am Bahnsteig wartete, so heftig , dass dieser ins Gleisbett stürzte. Ein Zeuge konnte den Verletzten wieder aus der Gefahrenzone ziehen.

Voerde Juli 2019 
Ein der Polizei und Justiz bestens bekannter 28-jährige Kosovare, dessen Gemeingefährlichkeit seit langem bekannt war schubste eine 34-jährige Mutter direkt vor einen einfahrenden Zug! Opfer verstarb sofort an der Unfallstelle.

Essen Juli 2019 
20-jähriger wurde brutal in die U-Bahngleise gestossen, Opfer leicht verletzt, gegen „Jugendliche mit lt. Bildern Migrationshintergrund“ wird ermittelt.

 

Philosophia Perennis


Autor: Philosophia Perennis
Bild Quelle: (c) Pixabay CC0


Mittwoch, 31 Juli 2019






Wenn man sich jetzt noch vorstellt, daß bei uns die gleichen Waffengesetze wie in den USA gelten würde, hätten wir nur noch die Hälfte unserer Bevölkerung. Wirklich schlimm. Was soll man nur dagegen eigentlich unternehmen?

Das Entsetzliche ist, dass die Täter ganz überwiegend polizeibekannt sind, warum sind die immer noch in DE und warum auf freiem Fuß?

Das kommt davon, weil man die Täter weitgehend ungeschoren lässt (so arm, schon so viel Gewalt erlebt überhaupt die ganz armen...) Es kann und darf nicht sein, dass ganz armen und frustrierten zuerst das eigene Land völlig zugrunde richten und dann bei uns leben wollen, wie in der" Heimat", also unsere Heimat auch ruinieren wollen.

@ sio2willi nun ich kann mich nach den neuerlichen "Einzelfällen" schon für Teile der US Rechtssprechung erwärmen. zum Einen die three Strikes Regel - beim dritten mal Knast automatisch Lebenslänglich bis zum natürlichen Ableben zum anderen bei Mord wie auch zufälligem Tot prügeln Lebenslänglich wie oben oder Todeszelle. Es ist bekannt das sich "richtige" Verbrecher auch davon nicht abschrecken lassen aber der "normale" Bürger kann wesentlich sicherer leben .

Ja, das Leben ist gefährlich, bleibt in Zukunft gefährlich und wird immer mit dem Tod enden. Es gibt kein Gott der das je ändern wird. Also hört auf zu klagen, Angst zu haben, und geniesst was ihr jetzt habt. Wenn das Sicksal will, schlägt es erbarmungslos zu. Unvorhersehbar. Du hast dss nicht in der shand! Zum Glück!

Ich hätte gerne eine Liste deutscher Zugschubser. Danke. Dauert wahrscheinlich zu lange soviele Namen aufzuschreiben.

@1sio..wo ist da der große Unterschied, hier sterben Menschen auf Weihnachtsmärkten in Diskotheken, auf Brücken usw. Es kommen in Europa auch nicht weniger Menschen um, wie in Amerika durch Schußwaffen.

Sie wollen doch wohl nicht aufrechnen wodurch oder wo mehr oder weniger Menschen getötet werden als in den USA. Ich habe nur behauptet, daß mit den US-Waffenbestimmungen in der EU noch mehr Menschen ihr Leben lassen würden. Bei uns wird es genug Waffennarren geben, denen mal eben die Sicherung durchbrennt.

Wenn dies ein nur einigermaßen repräsentativer Querschnitt ist, dann nehmen diese Vorkommnisse in letzter Zeit wohl zu.

@sio2willi Bewaffnung bringt abschreckende Wirkung mit sich. Meist verhindert die Bewaffnung den Überfall, ohne das auch nur ein Schuss abgegeben wird. Ähnlich wie die Anwesenheit eines Sicherheitsdienstes oder der Polizei bereits regelkonformes Verhalten bei potentiellen Straftätern hervorruft. Dies funktioniert natürlich nur, wenn sich der potentielle Straftäter darüber im Klaren ist, dass sein potentielles Opfer bewaffnet ist.

@10 Sollen wir jetzt alle wie im wilden Westen rumlaufen oder gibt es dann weniger Opfer? Wie in den USA gibt es auch bei uns genug Waffennarren, denen mal eben die Sicherung durchbrennt. Sie können doch nicht wollen, daß z.B. auch den linken oder rechten Spinnern der Waffenbesitz so einfach erlaubt wird.

Ich möchte auch ne Knarre. Dann fühle ich mich stark. Und wenn mir einer blöd kommt, kann ich ja ballern. Die Aufkündigung des Rechtsstaats feiert Orgien. Selbstjustiz überall. Gilt das auch für Nichtdeutsche?

@11sio2willi Alles eine Frage, wie man das organisiert. Es geht nicht um die komplette Freigabe von Waffen für jedermann. Es sollen nur die an Waffen kommen, die damit keine Unschuldigen gefährden und hinter unseren Werten und unserem Grundgesetz stehen. Dies funktioniert derzeit überhaupt nicht. Verfassungstreue Normalbürger stehen beim derzeitigen Waffenrecht immer mit einem Bein im Knast, während sich Terroristen und Kriminelle zumeist illegal bewaffnen. Dies führt zu einer ungesunden Balance zwischen der potentiellen Wehrhaftigkeit von Normalbürgern und Kriminellen bzw. Terroristen. Dieses Verhältnis muss man umdrehen.

@12gunther Darum geht es nicht. Der Wilde Westen ist nicht das Ziel. Es ist nicht Sinn der Sache, jemandem eine Waffe in die Hand zu drücken, damit er sich stärker fühlt. Der Rechtsstaat schwächelt bereits. Und wenn das so weitergeht wie bisher, wird er so oder so zusammenbrechen. Auch ohne liberales Waffenrecht. Da ist es doch sinnvoller, den Rechtsstaat etwas zu entlasten, indem verfassungstreue und geschulte Bürger den "First responder" leisten können, bis die Polizei eintrifft.

@13 Was Sie da denken ist für mich weit mehr als Gesinnungsschnüffelei. Wie soll denn kontrolliert werden, wer die Werte unserer Verfassung achtet und wer gilt als Unschuldiger? So etwas kann man doch nicht einfach Otto Normalbürger überlassen. Über Schuld oder Unschuld entscheiden bei uns immer noch die Gerichte. Was passierrt denn mit einem Mitglied Ihrer Sturmtruppe, wenn er bei einem "Einsatz" einen völlig Unbeteiligten verletzt oder gar erschießt? Wollen Sie dem Unbeteiligten oder seinen Angehörigen sagen, er war nur zur falschen Zeit am falschen Ort und was für eine Uniform wollen Sie Ihren "Ersthelfern" verpassen? Mt Ihrem Vorschlag würde unserer Rechtsstaat nicht entlastet, aber er würde sehr schnell zusammenbrechen. Unser Land hat mit uniformierten Gruppen die für "Ordnung" sorgen immerhin einschlägige Erfahrungen gemacht, aber da galt dem Staat ein Menschenleben überhaupt nichts.

@sio2willi Ob jemand verfassungsfeindliche Tendenzen zeigt, lässt sich relativ einfach feststellen. Unser Grundgesetz ist unser Wertemaßstab und fest definiert. Grundgesetz und Gesinnung sind zwei verschieden Dinge, was man an derzeitigen politischen Entwicklungen in unserem Land sehr gut erkennen kann, wo sich die Spitzenpolitik selbst nicht mehr an geltendes Recht hält und ihre eigene Gesinnung als Maßstab sieht. Mir geht es gerade nicht darum, ob jemand die richtige Gesinnung hat, sondern sich an unser Recht hält. Von "uniformierter" Hilfspolizei habe ich zudem gar nicht gesprochen. Es geht um die Bewaffnung einzelner Bürger, damit diese sich im Falle einer laufenden Straftat bis zum Eintreffen der Polizei selbst zur Wehr setzen können. Es geht nicht um eine organisierte Truppe.

@16 Wie sich die ungesunde Balance zwischen wehrhaften Bürgern und psychisch Erkrankten verschoben hat, kann man ja wieder in den USA erkennen. Irgendwie erinnert mich Ihre Idee an den Vorschlag des US-Präsidenten gegen Amokläufer in Schulden, doch die Lehrer zu bewaffnen und zu Schießübungen zu verpflichten. Reicht denn ein bewaffneter "Verfassungsschützer" auf 1000 Bewohner aus oder sollte das Verhältnis besser 1 : 10 sein? Soll er das in seiner Freizeit und auf eigene Rechnung machen oder wird der Job mit allen Nebenkosten durch Steuergelder finanziert? Oder noch besser eine Bürgerwehr interessierter Bürger? Was hätten Sie denn mit einem Gleisschuber gemacht, der unter Ihren Augen jemand auf die Gleise geworfen? Es kann sich bei Ihrer Idee noch nur um einen Traum handeln. Für mich ist das allerdings eine sehr erschreckende Phantasie.

@17sio2willi Psychisch Erkrankte sollten keine Schusswaffen besitzen dürfen. Zumindest nicht, so lange ihr Problemlage anhält und/oder sie unter Medikation stehen. Depressionen/Paranoia/Wahnvorstellungen + Psychopharmaka und Schusswaffen schließen sich aus. Bisher scheint da jedoch keiner genauer hinzuschauen, was ich sehr bedauere. Es sollen auch keine "Verfassungsschützer" sein, sondern einfache Bürger, die dafür natürlich nicht entlohnt werden sollen. Sonst würde man finanzielle Anreize setzen und das wäre sicherlich völlig verkehrt. In anderen Ländern dieser Welt ist das private Führen von Schusswaffen überhaupt kein Problem, was auch nicht dazu führt, dass urplötzlich massenhaft Menschen erschossen werden. Denken Sie an die Schweiz oder auch Tschechien. Den "Gleisschubser" hätte man bei entsprechend schneller Reaktion eventuell stoppen können. Da ich den Tatablauf aber nicht genau kenne, werde ich mich dazu nicht weiter äußern.

@18 Ihr Kommentar hat mir zu viele "sollte und hätte". Ich kenne die Bestimmungen weder der Schweiz noch die von Tschechien. Die lauten aber garantiert anders als die in den USA. Oder warum werden dort soviele Menschen Opfer von Waffenbesitzern?

@sio2willi Ich versuche mal in wenigen Worten das Problem möglichst klar zu beschreiben: Sie kennen vielleicht den 2. Verfassungszusatz der amerikanischen Verfassung :"A well regulated Militia, being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms, shall not be infringed." Dieser Gedanke ist für die Grundlage eines freiheitlichen Staates absolut essentiell und systemisch zwingend nötig. Warum funktioniert dies in den USA dennoch nicht (mehr)? Weil die Amerikaner in weiten Teilen zwar einen leichten Zugang zu Waffen haben, da aber nichts (mehr) "well regulated" ist. Die Amerikaner haben de facto keine "well regulated militia". In den USA macht das jeder privat und wie er möchte. Manche machen es richtig, manche nicht. In der Schweiz ist dies anders. Die Schweizer haben eine "well regulated militia." In diesem Zusammenhang empfehle ich die Lektüre des Wikipedia Artikels zum Schweizer Milizsystem. Der absolut richtige Grundgedanke des Milizsystems wird in den USA nicht richtig umgesetzt, da nicht richtig durchorganisiert. Es kommt einfach jeder an Waffen und damit auch diejenigen, die den Umgang und den richtigen Einsatzzweck für Waffen nicht von klein auf beigebracht bekommen haben oder auch diejenigen, die eben nicht ganz dicht sind, oder die, die USA unterwandern und abschaffen wollen. Und genau diese Leute sorgen dann für Probleme. Insbesondere deshalb, weil die USA ein Einwanderungsland sind, wo ein konstanter Zuwandererstrom die Gesellschaft fortwährend verändert. Wenn ich die überaus starke Militärmacht USA besiegen möchte, wandere ich als Feind einfach in Massen dort ein, gliedere mich zunächst in die Gesellschaft ein, bewaffne mich und erlange die Macht von innen, bevor es jemand an der Spitze wirklich bemerkt. In Deutschland haben wir, trotz eines deutlich schärferen Waffenrechts, derzeit exakt das selbe Problem, wie die USA. Die Kontrolle darüber, wer an Waffen kommt, ist nicht wirklich ausreichend, man zieht sich lieber an völlig unerheblichen Details zur Magazingröße oder Lauflänge hoch und fängt sich dennoch Staatsfeinde und Spinner unter den Waffenbesitzern, während echte Patrioten wegen Kleinigkeiten entwaffnet werden. In der Schweiz ist dies, trotz des hohen Zuwandereranteils so gar nicht möglich, da die Schweiz ihr Milizsystem selbst von unten nach oben konsequent durchorganisiert. Man erzieht die Leute von klein auf in das System hinein. Deshalb gibt es dort kaum Probleme mit Waffenmissbrauch. In Tschechien ist die Bevölkerungsstruktur hingegen sehr homogen, da man Massenzuwanderung ablehnt. Die aus Zuwanderung resultierenden Sicherheitsprobleme fängt man sich so natürlich gar nicht erst ein und kann das Waffenrecht einfach liberal halten. Man kennt schließlich seinen Nachbarn von klein auf, da man mit ihm seine Kindheit verbracht hat. Die Lösung für das Problem heißt also entweder Milizsystem konsequent durchziehen und durchorganisieren und die Bürger so von klein auf einbinden, oder, wenn man den Staat möglichst offen und unreguliert halten möchte, Backgroundchecks bis ins kleinste Detail, um Fallobst vom Waffenbesitz abzuhalten. Ich persönlich favorisiere das Milizsystem, da es die Bürger nicht nur den sicheren Umgang mit Waffen lehrt, sondern auch den Patriotismus und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt gleich mit dazu liefert. Wenn das aber von der gesellschaftlichen Struktur her jedoch nicht mehr zu leisten ist, muss man im Nachhinein eben klären, wem man Waffen in die Hand gibt. Und da kommen wir wieder zu den Backgroundchecks: Es ist irrelevant, wieviel Schuss in das Magazin einer Waffe passen. Es ist einzig relevant, welche Absichten derjenige verfolgt, der die Waffe in Händen hält. Nebenbei: Israel macht es mit seiner IDF ähnlich wie die Schweiz und damit vollkommen richtig.

@20RP Guter Kommentar RP und mit guten Beispielen unterlegt, wird aber bei allen Weltverbesserern nicht auf Gegenliebe stoßen.

@21pp Natürlich kommt das bei den sozialistischen Weltverbesserern nicht an. Denn das Schlimmste was denen passieren kann, ist ein freies Volk, in dem jeder Einzelne dazu in der Lage ist, Widerstand gegen Manipulation, Unterdrückung und Ausplünderung durch fremde Interessen zu leisten.