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Dortmund: Afghane mit zerstückelter Leiche im Koffer

Dortmund: Afghane mit zerstückelter Leiche im Koffer


In der Ruhrmetropole ist es zu einer besonders bestalischen Tat gekommen.

Ein 24-jähriger afghanischer Staatsbürger steht in dringendem Verdacht, seine Frau/Freundin (21) am Sonntag in Dortmund regelrecht abgemetzelt zu haben. Der Afghane aus Zwickau war zerfressen von Eifersucht auf seine On-Off-Lebensgefährtin oder „Ehefrau nach Scharia-Recht“ und reiste ihr nach Dortmund nach. Dort soll die Afghanin, die zuvor vor ihrem gewalttätigen „Besitzer“ bereits von Deutschland nach Schweden geflohen war, bei einer Bekannten für ein paar Tage Kinder beaufsichtigen.

Am Sonntag ließ die Bekannte das spätere Opfer und die eigenen Kinder alleine in der Wohnung zurück: Ein folgenschwerer Fehler.

Am Mittag sollte ein Freund die Kinder abholen. Als er die Wohnung betritt, entdeckte er überall Blutspuren und von der 21-jährigen Babysitterin fehlte jede Spur.

Der Freund informierte aufgrund der vielen Blutspuren direkt die Polizei Dortmund. Staatsanwalt Felix Giesenregen:

„Den Ermittlungen zufolge soll in der Wohnung der Tatverdächtige das Opfer gewürgt und mit zahlreichen Messerstichen getötet haben“ [als Originalzitat wiedergegeben].

Rechtsmediziner zählten bei der ersten Obduktion über 70 Einstiche. Nach der bestialischen Bluttat zerteile der Täter die Leiche und verstaute die Leichenteile in einem Koffer.

 

Foto: Das Wohnhaus in Dortmund, in dem sich die Bluttat ereignete


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Donnerstag, 01 August 2019






Schon wieder ein psychopathischer Einzeltäter bei der Besitzverteidigung.