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Stade: Polizist erschießt afghanischen Asylbewerber um Angriff mit Hantelstange abzuwehren

Stade: Polizist erschießt afghanischen Asylbewerber um Angriff mit Hantelstange abzuwehren


Ein Polizeibeamter hat nach einem Angriff eines afghanischen Asylbewerbers auf die Polizei in einer Asylbewerberunterkunft in Bützfleth /Stade vorgestern Abend erschossen. Der polizeibekannte Afghane war zuvor mit einer schweren Hantelstange auf die Beamten losgangen.

Am gestrigen Samstagabend wurde gegen kurz vor 19:45 h über Notruf eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen in einem Mehrparteienhaus in Stade-Bützfleth gemeldet.

Bereits polizeibekannt

Da es sich bei dem Verursacher um einen, der Polizei bereits aus anderen Vorfällen bekannten, Anfang 20-jährigen jungen Asylbewerber aus Afghanistan handelte, wurden vorsorglich zwei Streifenwagen zum Tatort entsandt.

Beim Eintreffen der ersten Polizisten an der Erdgeschosswohnung des Mannes, reagierte dieser zunächst nicht auf deren Ansprache von außen durch ein offenstehendes Fenster.

Als kurze Zeit später die zweite Streifenwagenbesatzung die Wohnung betrat, ergriff der Mann eine Hantelstange aus Eisen und ging damit auf die Beamten los.

Einsatz von Pfefferspray blieb wirkungslos

Der Einsatz von Pfefferspray durch mehrere Polizisten zeigte keine Wirkung, so dass einer der Beamten seine Dienstwaffe einsetze und zur Unterbindung des Angriffs auf den Angreifer schoss.

Dieser wurde dabei getroffen und lebensgefährlich verletzt. Nachbarn berichten dem „Tageblatt“, „dass sie mehrere Schüsse gehört hätten. Mindestens ein Schuss traf den 20-Jährigen.“

Die sofort eingesetzte Notärztin und die Rettungswagenbesatzung konnten ihm nicht mehr helfen, er erlag kurze Zeit später den Verletzungen.

Das 1. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Cuxhaven (Polizeidirektion Oldenburg) hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen.

Die anderen fünf Bewohner des Hauses wurden durch die Stadt Stade in anderen Unterkünften untergebracht.

 

Philosophia Perennis -


Autor: Philosophia Perennis
Bild Quelle: (c) Pixabay CC0


Montag, 19 August 2019






Schade, eine Fachkraft weniger!

Bin zuversichtlich , sein platz bleibt nicht lange unbesetzt ,nicht verzagen ,Alex

Wurde mal höchste Eisenbahn, dass sich die Staatsmacht nicht mehr verarschen laesst

Wahrscheinlich wird der Polizist ein Verfahren durchlaufen müssen in dem die Notwendigkeit des Schusswaffengebrauchs untersucht wird.

@4pp Höchstwahrscheinlich. Und dann werden wieder Leute mitreden, die sich nicht vorstellen können, dass eine geworfene Hantelstange schwerste Verletzungen bis hin zum Tod hervorrufen kann. Selbst wenn es nur eine Kurzhantel war, liegt die wohl bei mindestens 1,5 Kilo. 1,5 Kilo Eisen an den Kopf geworfen und das Thema ist durch.