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Josef Schuster alleine zuhause

Josef Schuster alleine zuhause


Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. med. Josef Schuster, wirft vor wichtigen Wahlen der AfD gerne rechtsextreme Tendenzen vor.

Von Dr. Nathan Warszawski

„Die AfD ist meiner Meinung nach viel enger mit dem Rechtsextremismus verwoben, als sie es nach außen darstellt. Sie schürt Ängste und fördert ein Klima der Ausgrenzung von Minderheiten“, berichtet er der „Welt am Sonntag“.

Die AfD verbindet islamistische Anschläge mit populistischer Propaganda, „um generell gegen Minderheiten zu hetzen, und schürt damit ein Klima letztlich auch gegen Juden“.

Schuster warnte davor, dass Parteien in einer Minderheitsregierung nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg sich von der AfD dulden lassen. „Eine Minderheitsregierung unter Tolerierung der AfD würde bedeuten, dass sie (CDU etc.) bei ihren Entscheidungen immer auch nach rechts schielen müsste, um zu überleben. Das wäre für mich ein Vorbote dafür, dass eine der demokratischen Parteien über kurz oder lang doch ein Bündnis mit der AfD schließen würde.“

Im Falle einer Duldung würde der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland die Juden in Deutschland trotzdem nicht zur Auswanderung aufrufen. „Man müsste abwägen, was schlimmer wäre: eine Tolerierung oder die Nichtregierbarkeit bei der Aussicht, dass Neuwahlen vielleicht ein noch problematischeres Ergebnis brächten. Ich warne alle Parteien dringend davor, eine Koalition mit der AfD zu schließen.“

Die Begründung zur Nicht-Auswanderung ist unverständlich bis wirr, wie wir sie von Politikern, jedoch nicht von Finanzverwaltern erwarten. Zudem fehlt die urjüdische Aufforderung, die alle Juden zu Pessach (Ostern) singend beten, nach Israel auszuwandern, auch wenn sie in der Diaspora nicht verfolgt werden oder es ihnen sogar finanziell gut geht. Doch was können Juden in Deutschland vom Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland erwarten, der in seinem öffentlich zugängigen Lebenslauf den Hinweis streicht, dass er in Israel geboren ist und seine israelische Staatsbürgerschaft freiwillig und ohne Not (sic!) aufgegeben hat? Ein Deutschtürke würde sich wegen einer solchen Untat zu Recht schämen!

Schuster vergisst die Linke zu erwähnen, mit der die Bürgerlichen bei Bedarf koalieren wollen. Es gibt in der Linken einige Judenfreunde, selbst Juden! Doch zahlenmäßig unterliegt die Linke der AfD bei Weitem. In der DDR galt der Jude Israels als Staatsfeind und Nazikollaborateur. Selbst jüdische Parteimitglieder der SED werden verdächtigt.

Zugleich spricht sich der Schuster für einen härteren Umgang mit Islamisten aus. Dabei gehe es nicht allein um die Bekämpfung des Antisemitismus. „Hier geht es darum, dass alle Menschen, die nach Deutschland kommen, hier nach unseren Werten leben, also die Gleichberechtigung von Mann und Frau anerkennen, sich gegen jede Form von Antisemitismus und Rassismus wenden, den Rechtsstaat anerkennen und die Vielfalt sexueller Orientierungen akzeptieren.“

Dieses Wertesystem zu vermitteln, sei „das A und O bei allen Maßnahmen zur Integration“. Wer diese Normen nicht akzeptiert und dadurch straffällig wird, hat in Deutschland „nichts zu suchen und muss wieder gehen“.

………………………………………………

Nun muss man wissen, dass der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland kein politisches Mandat, sondern nur die eingenommenen Gelder ehrlich zu verwalten hat. Sein Mandat besteht darin, den Juden, die Mitglieder einer Jüdischen Gemeinde sind, bei Bedarf finanziell zu unterstützen. Hierbei werden Staatsgelder umverteilt, wobei sicherlich/möglicherweise ein guter Batzen dort verbleibt, wo er nicht hingehört. Auch andere Institutionen des Öffentlichen Rechts sollen zuweilen Probleme damit haben, so man der Presse Glauben schenkt.

Schusters Aufruf ist nicht an die Juden gerichtet. Zum einen interessieren sich die in Deutschland wahlberechtigten Juden in ihrer großen Mehrheit nicht für die Meinung Schusters, zu anderen mag die Mehrheit der Juden in Deutschland nicht wahlberechtigt sein. Zudem gibt es eine gut organisierte Gruppierung von Juden innerhalb der AfD, die sich Juden für die AfD (JAfD) nennt. Da die meisten wahlberechtigten Juden in Deutschland ihre Wurzeln in Russland haben, werden sie wie die russischen nicht-Juden mehrheitlich der AfD ihre Stimme geben.

An wen ist der Aufruf gerichtet? Die bürgerlichen Parteien haben ausreichend eigene und selbstgemachte Probleme vor den Wahlen im Osten, die Grünen (mit persönlich bekannten Ausnahmen) sind nicht für ihre Liebe und Zuneigung zu Juden und Israel bekannt. Mit anderen Worten: Die bürgerlichen Parteien interessieren sich nicht für das Geschwätz des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland. Sie können auf seine „Wahlhilfe“ mit Pferdefuß gut und gern verzichten.

Bleiben die Medien, an die sich der Aufruf richtet, damit sie die Juden in Wahlzeiten nicht vergessen mögen, worauf die Juden leichten Herzens verzichten. Der Aufruf über die Medien hegt die Hoffnung, dass Dr. med. Josef Schuster nicht vergessen wird. Kluge Zungen behaupten, dass Schusters Aufruf von der „Welt“ ausgeht.

Interessant ist zudem, dass Schuster im Falle eines großen Wahlerfolges der AfD seine Juden nicht auffordern wird, Deutschland zu verlassen. Das widerspricht seiner Meinung nach wohl nicht seinen Annahmen, dass die AfD eng mit dem Rechtsextremismus verwoben ist, Ängste schürt und ein Klima der Ausgrenzung von Minderheiten – wozu auch Juden gehören – fördert. Nach Schusters Meinung ist also eine an der Macht beteiligte AfD für Juden tolerabel. Es ist davon auszugehen, dass kein Jude Deutschland verlassen wird, wenn die AfD an Einfluss in ostdeutschen Landtagen gewinnt. Auch wird kein Jude wegen Schuster Deutschland verlassen.

PS:

Schuster verlangt von den muslimischen Zuwanderer, dass sie unsere Werte übernehmen, so die Gleichberechtigung von Mann und Frau anerkennen. Er scheint wohl nur wenige Muslime zu kennen. Ohne zu erröten, erwartet er von Islamisten, dass sie die deutsche Vielfalt sexueller Orientierungen akzeptieren, die nicht einmal in der deutschen Urbevölkerung eine Mehrheit hat.

PPS:

Beinahe hätte ich vergessen zu erwähnen, dass Josef Schuster Mitglied der CSU ist, die sich über jedes noch so große Fiasko ihrer Schwesterpartei freut.


Autor: Dr. Nathan Warszawsk
Bild Quelle: Freud [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]


Mittwoch, 21 August 2019






Was für ein schöner Beitrag, er zeigt die Sinnlosigkeit unserer Politik glasklar und haarfein, vielen Dank.

Wer mag zum Schluß denn Recht behalten -Dr. Warszawski oder Dr. Schuster-? Wenn ich die zustimmenden Berichte über die AfD so verfolge, fällt mir immer wieder Dr. Luther ein. Dieser Begründer der AfR (Alternative für Religion) hat zuerst auch die Juden umworben. Was später folgte wissen wir ja. Statt zumindet den Versuch zu unternehmen aus der Geschichte zu lernen, gibt es immer genug Machtgierige, die anscheinend einiges wiederholen wollen und nicht nur bei uns.

@2sio Guten Morgen Sio, mir fällt auch so manches Mal ein Sprichwort ein z. B. "Schuster bleib bei Deinen Leisten", passt ganz gut.

@3 Guten morgen pp, wenn man das Sprichwort auf alles anwenden würde, hätten wir ja keine Menschen mehr die neben ihrer Arbeit auch ein Ehrenamt ausüben. Wer sollte dann alle die ganzen Hauptamtlichen bezahlen? Wenn jemand die ihm übetragene Arbeit zur Unzufriedenheit der Mitglieder oder Anhänger ausübt passt es natürlich ganz gut. Will aber eine Mehrheit im Zentralrat wegen schlechter Arbeit von Dr. Schuster wirklich jemand anderes als Präsidenten?

@4sio Aber Sio Punkt 1:Nicht jeder heißt Schuster. Punkt 2:Wir haben Milliarden für Mrnschen, die wir nicht gerufen haben, da werden wir doch noch ein paAR mILLIONEN FÜR DIE PAAR eHRENAMTLICHEN HABEN, DIE SICH NICHT SELBST VERSORGEN KÖNNEN?

@5 Hallo pp, zu Pkt. 1 die Bedeutung des von Ihnen angeführten Sprichwortes kennen Sie doch wohl. Was soll daher der Einwand, daß nicht jeder Schuster heißt? Zu Pkt. 2 Ihre Rechnung mit den paar Millionen Euro stimmt aber nicht. Das wären nicht ein paar Millionen sondern zig Milliarden Euro jährlich. Außerdem werfen Sie mir oft genug vor, ich würde keine Fragen beantworten und übersehen dies selber auch öfter. Es geht schließlich nicht um Namen oder Berufsbezeichnungen, sondern darum, daß ich in Bezug auf Äußerungen über das Verhältnis zum Judentum den frühen Martin Luther mit der AfD vergleiche. Erst Freund und später bitterböser Feind. Sie wollen das anscheinend anders sehen. Daher meine Frage, wer zum Schluß Recht behalten wird.

@sio2willi Wen meinen Sie mit AfR? Die Air France oder den Arbeitskreis für Rechtschreibregelung? ;-) Wir haben in Deutschland ganz andere Probleme als vor 500 Jahren. Deshalb werden wird diese Probleme mit Luthers Unterstützung auch nicht lösen. Eher mit der Unterstützung durch Heckler & Koch und IMI Systems.

@7 Das steht doch direkt in Klammern dahinter. Ich habe auch nichts von Problemen von vor 500 Jahren geschrieben. Anhänger der AfD hoffen wohl nicht auf Unterstützung durch Heckler & Koch. Sonst würden meine Befürchtungen ja eintreten.

@8sio2willi Wenn man mit Wattebäuschchen wirft, verschafft man sich keinen Respekt, oder?

@9 Haben Sie die Katze aus dem Sack gelassen? Wer mit Waffengewalt etwas durchsetzen will, hat nur eines im Sinn, nämlich die Alleinherrschaft. Wissen Sie, daß dies aber auch nichts mit Demokratie und schon gar nichts mit Repekt zu tun hat? So etwas wird dann nämlich abgeschafft.

@sio Guten Morgen Sio, wenn man Sprichwörter immer global sehen würde käme wahrscheinlich etwas Anderes dabei heraus. Es ist nun mal meine Position als Erster, das Wort so angewandt zu haben und es war fand ich ein netter Scherz, deshalb kann ich ihre Reaktion nicht verstehen. Die Äußerungen über das Geld sind genauso "locker", es ist doch total in Ordnung wenn jemand ehrenamtlich arbeitet, nur wer seine ganz persönliche Agenda verfolgt sollte das nicht auf Kosten der Allgemeinheit tun (Äppel und Birnen).

So manch einer hier bewegt sich auf dem politischen und moralischen Niveau von islamistischen Terroristen. Die Negierung des staatlichen Gewaltmonopols führt zu Chaos, Lynchjustiz, Willkür, Unrechtsstaat, Terror. Es ist unfassbar, was hier geäußert wird. Knarre für jeden.

@11 Ich hatte vergessen, daß Sie immer für einen Scherz zu haben sind. Ich bin bestimmt der Einzige, der auf diesen Witz hereingefallen ist. Zu den Kosten der Allgemeinheit und einer persönlichen Agenda haben Sie meine volle Zustimmung. Leider geschieht es aber oft genug, daß selbstverliebte oder krankhaft Ehrgeizige nach den Ämtern streben und sie dann auch noch erhalten. Aber ob Sie jetzt Dr. Schuster damit meinen oder nicht, habe ich immer noch nicht begriffen.

@12 Das ist doch nur harmloser Anhänger dieser angeblichen Alternative. Die Leute treten doch nur für Recht und Ordnung ein und merken dabei anscheinend nicht, auf was sie sonst noch treten. Da sind nur Leute drin, die zu den Werten unserer Verfassung stehen -sagen sie jedenfalls- .

@sio2willi & gunther Der Staat lässt sein Gewaltmonopol gerade selbst schleifen. Und so lange dies so ist und der Staat die öffentliche Sicherheit nicht mehr garantieren kann oder dies vielleicht sogar gar nicht will, darf sich der Staat nicht gleichzeitig das Recht herausnehmen, den Bürgern das Recht auf Selbstverteidigung zu verweigern. Ein Staat, der seine eigenen Bürger Kriminellen zum Fraß vorwirft, ist ein Unrechtsstaat. Es geht nicht um "Knarren für alle". Es geht darum, denen die Möglichkeit zum Selbstschutz zu geben, die der Staat gerade im Regen stehen lässt. Daran ist nichts Verwerfliches und schon gar nichts Unrechtes. Im Gegenteil: Der Staat hat seit 2015 den Pfad der Rechtmäßigkeit selbst verlassen und gefährdet so das Wohl seiner eigenen Bürger. Bürger, die dafür Steuern zahlen, dass der Staat sie schützt. Was er jedoch nicht mehr tut. Der Rest erklärt sich von selbst.

@sio In 12 haben Sie richtig verstanden. Und in 15 macht er alles nur noch schlimmer. Das totale Reduzieren auf die Migranten zeigt seinen begrenzten Horizont.

@13sio Die Ehrenamtler machen eine unschätzbar wertvolle Arbeit und die Anzahl derer die hier negativ wirken ist gering. Selbst diejenigen, die ihre eigenen Ziele verfolgen machen immer noch positive Arbeit, jedenfalls in den meisten Fällen. Das große Problem ist, dass unsere liebe Regierung viel zu viel Aufgaben auf Ehrenamtler umlädt, gerade weil sie diese nicht bezahlen muss und das ersparte Geld für irgendwelchen Nonsens ausgibt, kann Ihnen gern eine Liste schicken.

@Ralf.. Ups unser sio hat Verstärkung bekommen. Aber wenn ich so in unserer Geschichte zurückblicke, haben wir schon diverse "Verblendungen" früher von recht, heute etwas linkslastig erlebt!

@16 Für mich haben Leute die ernsthaft die früheren "diversen Verblendungen von Rechts", denen Millionen von Menschen zum Opfer gefallen sind, mit unserer heutigen Zuständen (linkslastig!) vergleichen, wirklich nur einen begrenzten Horizont. Um so eine Meinung anzuerkennen müsste ich wohl in ein Umerziehungslager. Aber niemand hat die Absicht eine Mauer zu ........, ich meine natürlich solche Lager zu bauen. Solche Meinungen fallen unter die Meinungsfreiheit und solche Überzeugungen müssen Demokraten einfach aushalten.

@16gunther Wo steht da was in meinen Kommentaren so allgemein von "Migranten"? Nirgendwo. Aber gut, reden wir mal für einen Moment Tacheles, damit jedes Missverständnis ausgeschlossen ist. Sie erinnern sich vielleicht an die "Rodney King Riots" in Los Angeles im Jahre 1992: Vier Polizisten schlagen einen Afroamerikaner unnötig hart zusammen und werden danach auch noch freigesprochen. Daraufhin randaliert der afroamerikanische Teil der Bevölkerung, legt den eigenen Stadtteil in Schutt und Asche und versucht den Frust auch noch an den koreanischen Ladenbesitzern vor Ort abzulassen, weil die Polizei nirgends zu sehen ist und man die Koreaner wegen ihrer fleißigen Geschäftstüchtigkeit eh suspekt findet. Die Koreaner wehren sich daraufhin mit ihren eigenen Schusswaffen und verhindern so, ermordet und ausgeplündert zu werden. Und nun denken sie doch mal an die G20 Krawalle in Hamburg 2017, wo die Polizei bereits deutlich über ihre Belastungsgrenze gehen musste. Und dann denken sie an die Demonstration in Berlin aus dem selben Jahr, wo tausende Muslime lautstark und im Einklang "Juden ins Gas" riefen. Und dann denken Sie auch noch daran, wer sich so bei "#Unteilbar" derzeit gut sichtbar vernetzt hat und gemeinsam demonstriert. Und wenn Sie das alles zusammen in einen Kontext bringen, dann fragen Sie sich doch mal, wer von einer Änderung des Waffenrechts in Deutschland, so wie ich sie fordere, am ehesten profitieren wird. Wenn die Kuh richtig fliegt, wird der Sicherheitsapparat in Deutschland nicht in der Lage sein, jede erdenkliche Minderheit zu schützen. Ganz besonders die nicht, die bereits seit Jahrtausenden wegen ihrer Geschäftstüchtigkeit und des daraus resultierenden Erfolges als bedrohte Spezies gelten...

@18alex Ich bin zwar nicht "wegen Auschwitz in die Politik gegangen", aber wenn ich etwas mache, dann mache ich es richtig und führe es zu Ende. Heiße Luft ohne Mehrwert verbreiten, kann jeder. Insbesondere unser jetziger Außenminister. Ich mache hingegen Vorschläge, die auch wirklich ihren Zweck erfüllen. Was sich hier gesellschaftlich anbahnt, ist ein Drama. Genauer gesagt: Die Wiederholung eines Dramas. Kann man verhindern. Wenn man die richtigen Konsequenzen zieht und nicht nur heiße Luft verbreitet.

@20,21 super Beiträge Ralf, ich sehe es genau so! Apropo "Juden ins Gas" skandierenden muslemischen "al kuds" Teilnehmern in Berlin, wurden sogar noch von deutschen Polizisten Megaphone zur Verfügung gestellt. Dafür wurden aber Israelfahnen schwenkende Personen am Straßenrand (Juden?) mit einer Anzeige bedacht! Meines Erachtens ist der Islam, mit den westlichen Werten, auch mit dem Christentum, nicht kompatibel und wenn daraus nicht in Bälde Konsequenzen gezogen werden, ist die europ. Kultur zum Niedergang verurteilt!

@19sio..lieber sio, auch den Verblendungen von links, sind hundertausende zum Opfer gefallen! Oder glauben Sie etwa, die Kommunisten sind einen Deut besser als die Nazis? Sie meinen wohl, in linken Systemen haben Sie Meinungsfreiheit? Siehe China, Russland oder Nordkorea, wollten Sie dort leben? Nach was wollen Sie entlohnt werden nach Leistung oder blindem Gehorsam? Sie schauen zuviel schöngefärbte Bezahlsender! Wenn ich z.B.:nach Amerika emigriere, würde ich in kürzester Zeit versuchen mich dort weitgehend anzupassen (ich wäre Amerikaner). Europa und überwiegend Deutschland wird mit Menschen geflutet, von denen sich die meisten nicht anpassen wollen und werden. (siehe auch diverse Stadtviertel in Berlin und nicht nur dort) Ich lebe hier gerne, weil mir der lifstyl und die Freiheiten, die ich hier genieße gefallen, und dafür bin ich auch bereit zu kämpfen!

Lieber Dr. alex, wenn Sie Ihre Argumentation mal gründlich überdenken würden kämen Sie vielleicht auch zu dem Schluß, daß ja dann die Nazigräuel -auch die an Juden- gar nicht so schlimm waren, weil in anderen Diktaturen auch die Menschenrechte mit Füßen getreten wurden oder werden. Das kann ja wohl nicht wahr sein, oder haben Sie jetzt auch endlich die Katze aus dem Sack gelassen? Außerdem kann ich bei uns keine Zustände wie in Nordkorea, Russland oder China ausmachen. Geniessen Sie den freiheitlichen Lebenstil und lassen Sie lieber das Kämpfen. Sonst verletzen Sie sich noch an Ihrer eigenen Waffe und der Steuer- oder Beitragszahler muss auch noch dafür aufkommen.

@24sio..Sie liefern hier mit Ihrem Geschreibsel den besten Beweis, daß Sie scheinbar noch nicht einmal Texte, die Sie lesen auch verstehen! Ich habe lediglich geschrieben, daß Kommunisten auch nicht besser als die Nazis sind! Lassen Sie doch "Ihre Katzen im Sack" oder stecken Sie Sich diese sonst wohin, von mir aus in den Ärmel! Sie sind ein Agitator! Ich habe nicht geschrieben, daß in Deutschland Zustände, wie in Russland, China oder Nordkorea herrschen! Danke, Sie brauchen mir den Umgang mit der Waffe nicht beibringen, den beherrsche ich bereits perfekt. Sollte ich aber der Meinung kommen, ich bräuchte noch eine Unterweisung, werde ich mich selbstverständlich bestimmt nicht an Sie wenden!

Lieber Dr. alex, eine Unterweisung von mir würde bei Ihnen auch nichts nutzen. In linken Diktaturen wurden und werden natürlich massenweise Verbrechen begangen. Die aber mit den Gräueln unserer Nazis gleichzustellen, beleidigt alle Opfer der Zeit von 1933 - 1945. Wer versucht so etwas zu relativieren, hat aus unserer Geschichte nichts gelernt. Auf Ihre weiteren Einlassungen werde ich nicht mehr eingehen, da ich einen Kampf gegen Windmühlen unsinnig finde.

@26..ich habe gar nichts gleichgestellt, und schon gar nicht Naziverbrechen relativiert. Typisch sio2will, Tatsachen verdrehen und Aussagen unterstellen. Mensch wachen sie auf und bleiben am Boden der Tatsachen! Metumtam echad!

@22alex Die bisherige Maßgabe des Sicherheitsapparates ist Deeskalation um jeden Preis. Im dem von dir genannten Falle bedeutete dies, dass man der Minderheit die Gegendemonstration mit israelischen Flaggen untersagte, weil sie die Mehrheit damit provozierte und deshalb eine Eskalation bevorstand. Wer im Recht war, spielte da keine Rolle mehr. Ein eindeutiger Beweis dafür, dass der Sicherheitsapparat wegen mangelnder Manpower/Ausstattung bereits in der Defensive ist. Ich halte diese Entwicklung für hochgefährlich und demokratiegefährdend. Ich hatte auf Broders Achse mal etwas dazu geschrieben: Eine offene demokratische Gesellschaft, die jeden einfach hinein lässt, ist dem Untergang geweiht. Wenn diese offene Gesellschaft mit Massen von Antidemokraten geflutet wird, ist die Demokratie mit dem ersten Wahlgang beendet. Genau das weiß auch der Gegner. Der Geburtenjihad ist keine rechte Propagandalüge oder eine Verschwörungstheorie. Er ist real. Ich sehe das jeden Tag bei meiner Arbeit. Je konservativer und radikaler die Muslime daherkommen, desto mehr Kinder haben sie. 5-6 oder mehr Kinder sind nicht selten. Und nun denke man an die demografische Entwicklung der Deutschen. Die Eroberung des Westens über die Bäuche der muslimischen Frauen ist das Ziel. Wenn wir das nicht aufhalten, werden wir Deutschen bald nicht nur in der Minderheit sein, sondern dazu auch noch alt. In spätestens 10-15 Jahren wird eine islamisch radikalisierte Jugend ungestümen Drangs auf einen deutschen Sicherheitsapparat treffen, der am Rollator geht. Man muss also zusehen, dass man die Wehrhaftigkeit der angestammten und an westlichen Werten orientierten Bevölkerung auf möglichst viele Schultern verteilt. Damit landen wir dann unweigerlich bei der Änderung des Waffenrechts.




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