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Werden Polizisten bald per Gesetz daran gehindert, gegen Kriminelle mit Migrationshintergrund vorzugehen? [Video]

Werden Polizisten bald per Gesetz daran gehindert, gegen Kriminelle mit Migrationshintergrund vorzugehen? [Video]


Kommt nach der von der linksgrünen Ideologie gewollten Schwächung der Bundeswehr nun die Polizei an die Reihe? In Berlin scheint das so. Zum Entsetzen von Berlins Polizisten plant der grüne Justizsenator Dirk Behrendt ein Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG), das ein polizeiliches Vorgehen gegen Menschen mit Migrationshintergrund zum schweren Risiko für die Polizisten werden lassen könnte.

Von Dr. David Berger

Dass die Aversion gegen Bundeswehr und Polizei mit zum festen Bestandteil des linksgrünen Weltbildes gehört, ist kein Geheimnis. Dass linksextreme Kreise die Polizei hassen, ist ebenfalls weithin bekannt.

Und so kann es nicht ausbleiben, dass in unserem immer mehr zum Linskstaat werdenden Gemeinwesen die Schwächung beider Institutionen mehr oder weniger gezielt betrieben wird.

Bundeswehr bereits nicht mehr wirklich einsatzbereit

Bei der Bundeswehr sehen wir dies spätestens seitdem Angela Merkel Bundeskanzlerin wurde, wobei die Ernennung und Tätigkeit von von der Leyen und nun Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerinnen einen Steigerung dieser Entwicklung darstellt, wie sie vor 10 Jahren noch schier undenkbar gewesen wäre.

Nachdem also die Bundeswehr nun ausreichend geschwächt ist, könnte der Eindruck entstehen, dass man nun mit der Polizei weitermachen will. Die Grünenpolitikerin Renate Künast hatte in der Sache im Juli 2016 bereits einen ersten Deutschlandweit für Aufsehen sorgenden Vorstoß gewagt, als sie ihren berühmten Tweet zur Axt-Attacke von Würzburg absetzte:

Süddeutsche Zeitung ✔ @SZ

 · 19. Juli 2016

17-jähriger Afghane greift Reisende in Regionalzug bei Würzburg an - mehrere Verletzte. Die Polizei erschießt ihn http://sz.de/1.3084774 

Renate Künast ✔ @RenateKuenast

Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen! #Würzburg @SZ

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00:22 - 19. Juli 2016

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„Rassismus“: Alle Polizisten unter Generalverdacht gestellt

Nun geht der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt (Bündnis 90/Grüne) weiter und will über ein neues „Antidiskriminierungsgesetz“ erreichen, dass Berliner ab 2020 gegen Diskriminierung durch Behörden klagen können. Auf den ersten Blick ist das Bemühen, der Diskriminierung von bestimmten gesellschaftlichen Gruppen vorzubeugen, zu begrüßen. Dies war stets eine der Stärken grüner Politik, auch wenn diese zunehmend durch den Konflikt der Randgruppen untereinander in die sinistere Situation kommt, hier Prioritäten vorzunehmen.

Für die Polizeiarbeit könnte der daraus entstandene Gesetzentwurf jedoch zur Katastrophe werden, zumal wenn man sich die aktuellen Zahlen des BKA zur Ausländerkriminalität näher betrachtet. Der „Tagesspiegel“ schreibt:

Der Gesamtpersonalrat der Polizei Berlin hat sich am Dienstag einmütig gegen den Gesetzesentwurf gestellt. Das Gesetz könnte „erhebliche Auswirkungen auf das polizeiliche Handeln haben“, teilte der Gesamtpersonalrat mit.

Besonders heikel ist eine im Gesetzentwurf vorgesehene Vermutungsregelung: Demnach müssen öffentliche Stellen wie die Polizei den erhobenen Diskriminierungsverdacht widerlegen.“

Behörden und Justiz handlungsunfähig machen?

Nicht nur, dass sich so die Polizisten Berlins unter Generalverdacht gestellt sehen, gleichzeitig wird durch das geplante Gesetz die gesetzliche Unschuldsvermutung ausgehebelt und führt eine Beweislastumkehr ein, die dem gesamten europäischen Rechtsdenken zuwiderläuft. Das heißt,, die Polizei muss nun nach einem Einsatz zum Beispiel gegen einen Iraker, der den Vorwurf rassistischer Motive bei der Polizei erhebt, – wie auch immer – nachweisen, dass diese nicht gegeben waren. Das alles natürlich unter dem großen Schlagwort „Kampf gegen den Rassismus“.

Kampf gegen Drogenhandel in Berliner Parks endgültig verloren?

Gerade der Kampf gegen den Drogenhandel in den Berliner Parks, der fest in der Hand von Dealern mit Migrationshintergrund ist, könnte dadurch eventuell endgültig zum Erliegen kommen. Die Berliner Zeitung dazu:

Polizisten nehmen vor allem am Paragraf 7 Anstoß. Darin heißt es: „Werden Tatsachen glaubhaft gemacht, die das Vorliegen eines Verstoßes (etwa gegen das Diskriminierungsverbot; die Red.) wahrscheinlich machen, obliegt es der öffentlichen Stelle, den Verstoß zu widerlegen.“ Das interpretieren viele als Beweislastumkehr.

Beamte müssen beweisen, dass sie den Dealer im Görlitzer Park – die meisten stammen aus Afrika – nicht kontrolliert haben, weil er schwarz ist. Ein Polizist eines Neuköllner Abschnitts gibt ein Beispiel: „Ich habe einen Taxifahrer überprüft, weil er nicht angeschnallt war. Zur Antwort kam: ,Weil ich schwarze Haare habe! Oder weil ihr Ölaugen jagt.’ Solche Äußerungen sind die Regel. Und dann muss ich beweisen, dass ich kein rassistisches Motiv hatte.“

Schon jetzt ist der sofortige Ruf „Rassismus“ und „Nazi“ gegen Polizisten bei einer bestimmten Bevölkerungsgruppe sehr beliebt:

 

Die Gefahr besteht tatsächlich, dass Behörden und Justiz durch dieses Gesetz zunehmend im Hinblick auf bestimmte Personengruppen lahmgelegt werden: „Betrachtet man die Diskussionen um das sogenannte ,Racial Profiling‘ aus den letzten Jahren, schafft man mit diesem Gesetz eine Grundlage für Massenklagen … Es liegt in der Natur der Sache, dass sich Betroffene von polizeilichen Maßnahmen regelmäßig ungerecht behandelt fühlen“, so der Gesamtpersonalrat der Polizei.

Vorgehen gegen Islamisten Rassismus?

Ein gutes Beispiel dafür welche Situationen für die Polizei zum Problem werden könnten, wird hier (vom Juni 19) genannt:

Hartes Geld @Hartes_Geld

Zehn Männer in langen Gewändern stürmen Bahnhofshalle und brüllen 'Allahu Akbar'.
Weil die Polizei einschreitet, wittern Moslems jetzt #Rassismus, zumal die Gläubigen nur mit einem Messer bewaffnet waren.https://cloaker.eu/r/?bots=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fvermischtes%2Farticle194817113%2FKoelner-Polizei-haelt-Muslime-am-Hauptbahnhof-fest-Zentralrat-ist-empoert.html&others=http%3A%2F%2Farchive.vn%2FmpWhQ … #Köln

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12:10 - 6. Juni 2019

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Philosophia Perennis - Dr. Dr. David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

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Autor: Dr. David Berger
Bild Quelle: Screenshot YT


Freitag, 30 August 2019





Er ist hier der größte, so denken wohl von diesen Herrschaften "Herrenmenschen", die meisten!

Unsere Gerichte sind auch noch nicht durch Migrationsprozesse genug an der "normalen" Arbeit gehindert, da lässt sich doch noch was machen, nur weiter so, da werden dann noch mehr Prozesse nicht stattfinden weil die Arbeit der Gerichte nicht stattfindet.

Die Politiker wüten in Deutschland wie die Berserker. Es gibt nur noch ein Ziel: Vernichtung des Volkes, das schon länger hier wohnt und die völlige Vernichtung der deutschen Kultur. Es ist schon klar, mit den "Neubürgern" kann man viel Geld machen. Das war damals auch so nach dem Mauerfall. Nur: irgendwann haben die alles und es geht ihnen die Kohle aus. Oder dem Staat. Was dann? Aber Dummmichel steht ja bereit. Der macht dann halt noch einen zusätzlichen Job um trotz seiner Steuerlast diesem korrupten Staat seine Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen. Und seinen kriminellen "Gästen".

Das finde ich auch richtig, sonst fühlen sich unsere "Neubürger" hier nicht heimisch und kommen womöglich auf dumme Gedanken, womöglich in Ihre Heimat zurückzukehren! Wir können auf kein einziges Goldstück verzichten.Ironie off!

PS.: und diesen aroganten Arsch, der diesen geistigen Dünnschiß im Video absondert, würde ich sofort in sein Loch, sorry, ich meinte Heimat, mit der "never come back airlains" zurückschicken!

Berlin entwickelt sich zu einer Mischung aus Venezuela und dem Libanon mit all seinen schrecklichen Folgen für seine Einwohner. Die Schwächung der Polizei begünstigt Bandenkriminalität, Clan-Strukturen und Korruption. Die Deckelung der Mietpreise fördert einen Schwarzmarkt auf dem Wohnungssektor, welcher de facto durch illegale Untervermietung das Mietrecht aushebelt. Nur wer Geld hat und die richtigen Kontakte zu den Clans und ihren Helfershelfern besitzt, setzt sich durch. Das Einschleichen von Chaos, einer Misswirtschaft durch Fördertöpfe für sinnlose Projekte, dem Ende der Rechtsstaatlichkeit und der sozialen Marktwirtschaft lassen den Ruf nach dem Sozialismus stärker werden, womit inkompetenten Politikern mit dem richtigen Gespür für Macht Tür und Tor für eine Diktatur geöffnet werden. Die Folgen sollte eigentlich jeder längst aus den Geschichtsbüchern kennen. Schweden ist schon etwas weiter. Aktuell versinken einige Stadtteile von Malmö, Göteborg und Stockholm in regelmäßigen Straßenschießereien, Explosionen, Bombendrohungen, Vergewaltigungen und chaotischen Zuständen an den Schulen, was den schwedischen König nötigte mit seiner Besorgnis um Schweden an die Öffentlichkeit zu treten. Etwa 300 schwedische Kleinstädte in strukturschwachen Gebieten, die ihre leerstehenden Mietshäuser mit Aussicht auf das schnelle Geld durch eine Übergangsfinanzierung von der Einwanderungsbehörde mit Asylbewerbern befüllt haben, stehen kurz vor dem Konkurs, da unter der zugewanderten Bevölkerungsgruppe über 80% Arbeitslosigkeit herrscht. Für die überwiegenden Analphabeten gibt es keine Arbeit und sie werden nie eine reguläre Arbeit erhalten können. Diese Gruppe wählt hauptsächlich Sozialdemokraten, was dieser Partei Hoffnung gibt durch ihr mitverschuldetes Chaos an der Macht zu kleben. Die Kriminalität nimmt in den betroffenen Kleinstädten zu. Die ursprüngliche Bevölkerung wandert ab. Schweden entwickelt sich zurück zu einem Entwicklungsland mit großen sozialen Unterschieden. Offenbar lernen die Menschen jedoch nichts dazu und wachen erst durch eine hautnahe Katastrophe auf, bis eine kritische Masse die Zusammenhänge lernt zu verstehen. Ich schreibe das nicht einfach so dahin. Ich bin wirklich besorgt.