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Politisch korrekter Protest

Politisch korrekter Protest


Der Berliner Bürgermeister Michael Müller (SPD) empfängt den Bürgermeister Teherans, der Hauptstadt der terroristischen I(slamischen Republik Iran. Ein Kommentar zur deutschen Appeasement-Politik gegenüber dem islamofaschistischen Regime des Mullah-Staates.

Von Dr. Rafael Korenzecher

Nach der unsäglichen Einladung und dem Empfang des Teheraner Bürgermeisters und von dem Wunsch nach der Vernichtung Israels und der Juden durchseelten Al-Quds-Tag Marschierers Prooz Hanachi durch den Regierenden Bürgermeister Berlins Michael Müller vor einigen Tagen schreitet Berlin zur nächsten Verbeugung vor den iranischen Mord-Mullahs:

"Im Beirat des neuen Instituts für Islamische Theologie der Humboldt-Universität zu Berlin soll auch die Islamische Gemeinschaft der Schiiten in Deutschland (IGS) vertreten sein.

Ein wichtiges Mitglied der IGS ist das Islamische Zentrum Hamburg (IZH). Laut Hamburger Verfassungsschutz steht das IZH „für eine Werteordnung, die mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar ist. Darüber hinaus enthält die iranische Verfassung nach wie vor den Auftrag, das iranische Modell eines Gottesstaates weltweit zu exportieren. Auch das IZH ist an diesen Auftrag gebunden.“

Unter dem derzeitigen iranischen Regime gehört Hass auf Frauen, Homosexuelle, Andersdenkende und Minderheiten genauso zur Staatsräson wie die angestrebte Vernichtung Israels. Damit steht das iranische Regime den Werten unseres Landes und dem Geist Berlins diametral entgegen.

Auch im „Imam-Mahdi-Zentrum“ in Münster, das Mitglied der IGS ist, wurde ein Treueschwur auf den iranischen Revolutionsführer gehalten und verkündet, dass man „stolz“ sei auf Terrorismus. Durch diese Einbindung hat sich die IGS selbst ins Abseits gestellt." ( Auszg aus Werteinitiative jüd.deutsch.Positionen )

Hiergegen hat sich die Werteinitiative, deutsch-jüdische Positionen mit jeweils einen offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Müler und die Präsidentin der Humboldt-Universität Berlin gewandt. ( siehe Link https://www.facebook.com/WerteInitiative/posts/2391379274512153 )

Die JÜDISCHE RUNDSCHAU und der Herausgeber unterstützen diese Briefe als einen Schritt in die richtige Richtung.

Das darin implizierte Lob an den Berliner Bürgermeister für seine sehr halbherzige Reaktion auf die Kritik seines Empfangs des Mord-Mullahvertreters in Berlin teilen wir allerdings nicht.

Zu sehr ist in Deutschland unter der gegenwärtigen politischen Führung die Delegitimierung Israels, die untätig geduldete Verunmöglichung jüdischen Lebens vor allem durch importierten gewalttätigen islamischen Judenhass und die Anbiederung an die mit unserem Rechtsverständnis und unseren freiheitlichen Lebenswerten unvereinbare Demokratie- und Kulturverachtung des Islam zur wirklichen, wenn auch stets von unserer etablierten politischen Elite scheinheilig abgestrittenen Staatsraison dieses Landes geworden.

Hier mein Kommentar zu den Briefen der Werteinitiative:

Danke für die beiden offenen Briefe. Ein guter und wichtiger Schritt. --- sachrichtig, verständlich, unbeanstandbar, diplomatisch, höflich und politisch korrekt.

Bleibt zu hoffen -- die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt -- dass er angesichts der gegenwärtigen bereits fortgeschritten verfestigten Islam-affinen Ausrichtung unserer gegenwärtigen Politik die gewünschte Wirkung zeigen wird.

Dennoch oder eher deshalb an dieser Stelle doch noch einige Worte zu dem in den Briefen ebenfalls thematisierten Empfang des Mullah-Vertreters aus Teheran in Berlin:

Es war in der Tat notwendig, dass der Regierende Bürgermeister -- wenn auch bei weitem unzulänglich -- auf die Kritik am Besuch des Teheraner "Bürgermeisters" reagiert hat.

Erfreulich oder auch nur zufreidenstellend war es aber keinesfalls. Erfreulich und ein richtiges Zeichen gerade aus der ehemaligen Haupstadt des Dritten Reiches wäre es aber erst dann gewesen, wenn M.Müller Herrn Hanachi nicht empfangen oder -- besser noch -- gar nicht erst eingeladen hätte.

Das ist ihm aber nicht in den Sinn gekommen. Wie denn auch -- konnte und kann sich doch der SPD-Mann Müller mit seinem Empfang des unbeirrbaren Israelfeindes aus Teheran in vollster Übereinstimmung mit der Politik der Bundesrepublik sehen.

Das Auswärtige Amt war und ist -- so argumentiert auch Müller -- zufrieden mit dem Besuch aus Teheran und hat nicht die geringsten Einwände. Im Gegenteil es entspricht der selbsterklärten Linie der deutschen Außenpolitik, gute Kontakte zu dem Regime der Mord-Mullahs zu pflegen.

Die richtige Sanktionspolitik der USA wird von Deutschland ausdrücklich nicht unterstützt sondern mit großer Emphasis kritisiert und nach Kräften unterlaufen.

Das von mir mitgepostete Bild zeigt das Ehren-bezeugende Hissen der Flagge des iranischen Mordregimes vor einem Monat durch Bundeswehrsoldaten vor dem Schloss Bellevue, dem Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten, der dort den Botschafter des Iran mit allen Ehren empfing.

Noch im Februar hatte Steinmeier dem Holocaustleugner und Bereiter eines neuen atomaren Genozids an den Juden Israels mit großer Empathie zum 40.ten Jahrestag der Errichtung des islamischen Terror-Regimes im Iran gratuliert.

Vor diesem Hintergrund dürfen wir auf die Antwort Müllers und der Uni-Präsidentin auf den neuerlichen -- und es darf unterstellt werden -- keinesfalls unbewussten Fehlgriff sehr gespannt sein.

 

Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und stellvertr. Vors. des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus

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Autor: Dr. Rafael Korenzech
Bild Quelle: Screenshot


Samstag, 14 September 2019









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