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Jüdisches Wohlverhalten

Jüdisches Wohlverhalten


Vor einigen Tagen wurde zum x-ten Mal in diesem Jahr wieder ein Jude in Berlin von einem Muslimen angegriffen.

Von Dr. Rafael Korenzecher

Diesmal war es kein Rabbiner mit Kind sondern ein 21-Jähriger Tourist aus Israel, weil er Hebräisch sprach.

Die Presse schreibt vom bereits vierten antisemitischen Angriff in kurzer Zeit. Dabei lässt sie die beinahe täglichen nieder-schwelligeren Angriffe und Verbalinjurien gegen Juden ebenso aus, wie die Grauzone der vielen nicht zur Anzeige gekommenen Übergriffe.

Auch den Umstand, dass es noch mehr derartige Vorfälle geben würde, wenn die Juden sich gleichermaßen Identitäts-erkennbar und offen in allen Stadtbezirken bewegen würden wie die Angehörigen des Islam.

Vor allem aber drückt sie sich wie fast immer in solchen Fällen um die Nennung des muslimischen Ursprungs dieser Tat. Als ob nicht längst klar wäre, dass die vorsätzliche Nicht-Nennung der islamischen Identität derartiger Straftäter ein weitestgehend sicherer Hinweis auf eben diese Identität darstellt.

Immerhin spricht sogar der Antisemitismusbeauftragte der Regierung mittlerweile von einer Jagd auf Juden in Berlin.

Ist doch richtig erfreulich, könnte man sagen, dass das tägliche Spießrutenlaufen und die hierzulande immer prekärer werdende Situation der Juden dem Antisemitismus-Beauftragten zumindest auch schon begonnen haben aufzufallen.

Allerdings wäre es jetzt auch noch richtig gut, wenn er -- am besten gleich gemeinsam mit den jüdischen Islam-Appeasern -- Ross und Reiter nennen und endlich einräumen würde, dass die überwiegende Mehrheit der Angriffe auf Juden Islam-generiert ist. Wenn wir ehrlich sind, wissen wir das alle ohnehin schon längst und zwar allen von offizieller Seite erlogenen Statistik-Manipulationen zum Trotz.

Und schlimmer noch : Unsere politische Führung samt ihrer rot-rot-grünen Entourage und bestens assistiert vom Beifall unserer hiesigen Alibi-Juden sind ungeachtet ihrer vorgeheuchelten Gedenktags-Empathie für gute, weil tote Juden der wirkliche Katalysator für die hier ohne Not geschaffene immer unhaltbarer werdende Situation.

Das gilt ganz genauso für die immer schneller wachsende Verunmöglichung eines offenen jüdischen Lebens ohne entwürdigendes Identitäts-Mimikry, um nur ja nicht aufzufallen und die Gefühle unserer zumeist islamischen Bevölkerungsgruppe zu verletzen oder sie gar durch unsere schiere Existenz zu provozieren.

Bei allem unfraglich vorhandenen und mit aktiver Hilfe von Merkel & Co in den letzten Jahren wieder gewachsenen, christlich-tradierten rechten Antisemitismus --- Die heutige Virulenz und Gewalttätigkeit des Juden- und Israelhasses kommt unfraglich ganz und gar überwiegend aus islamischer Quelle.

Was für ein Irrsin das ist: Wir setzen uns --- bis zum Sterben tolerant wie wir Juden unbedingt sein wollen --- für die Akzeptanz und Förderung des Islam ein, sind gegen Burka und Kopftuchverbote, weil wir unbedingt die Freiheit der islamischen Männer verteidigen wollen, ihre Frauen zu unterdrücken und zu entrechten.

Aber wir empfehlen gleichzeitig --- wie etwa auch der Zentralratsvorsitzende es wiederholt getan hat -- als ob es nur 75 Jahre nach der Shoah gerade in diesem Lande das selbstverständlichste Ding der Welt wäre, unseren eigenen Leuten, auf ihre jüdischen Identitäts-Merkmale zu verzichten und Kippa sowie Israel-T-Shirts abzulegen, um uns vor meist straffrei bleibenden oder nur Bagatell-bestraften verbalen und körperlichen Injurien durch zumeist diejenigen zu schützen, für die wir uns so vehement einsetzen.

Gedankt wird es uns durch die Muslime in ihrer überwiegenden Mehrheit sichtbar nicht. Im Gegenteil Israel- und Judenhass ist -- wie selbst Muslime zum Teil sogar mit Stolz einräumen -- ein Teil ihrer Sozialisation und ihres eigenen Identitätsverständnisses.

Die JÜDISCHE RUNDSCHAU und ich schreiben das seit Jahren und werden, obwohl auch die letzten jüdischen Besser-Menschen allmählich nicht umhin können aufzuwachen, immer noch auch von jüdischer Seite beschimpft und trotz der dort inzwischen vielfachen, wenn auch uneingestandenen Übernahme unserer Positionen dummdreist und wahrheitswidrig nach rechtsaußen verortet.

Ungeachtet dessen bleibt und keine Wahl als der simplen Vernunft und unserem Gewissen zu folgen und festzuhalten an unserer richtigen und bereits traurigst bewiesenen Überzeugung, dass artiges jüdisches Wohlverhalten, jüdische Anbiederung und Judenrats-Politik den Juden weder in der schrecklichen Vergangenheit dieses Landes geholfen haben noch in der zusehends vom Islam-Befindlichkeiten dominierten Zukunft helfen werden

 

Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und stellvertr. Vors. des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus

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Autor: Dr. Rafael Korenzech
Bild Quelle:


Sonntag, 15 September 2019






Wenn man die Identität der Moslems nicht nennt hat man ja die Möglichkeit von "Rechter Gewalt" zu sprechen, beim Zentralrat der Juden gibt es ja genug Menschen, die diese Theorie vertreten.

Wen wunderts ? Wenn man sich die totfeinde der juden in grossem stil ins land holt , werden sich diese leute auch korankonform verhalten . In dieser kampfschrift steht alles haarklein , will nur niemand wahrhaben !

"für die Akzeptanz und Förderung des Islam ein, sind gegen Burka und Kopftuchverbote" Ein "Kopftuch-Verbot" würde auch das Judentum treffen und jüdischen Bürgerinnen schaden, schließlich gibt es zahlreiche orthodox-jüdische Frauen, die ebenfalls Kopftücher tragen. https://en.wikipedia.org/wiki/Tichel Im Übrigen kann man gerade in Deutschland genügend Leute finden, die auch das Judentum als "primitiv", "rückständig" und "archaisch" diffamieren und behaupten, dass die jüdische Religion nicht mit "westlichen / europäischen / modernen Werten" vereinbar sei.

"für die Akzeptanz und Förderung des Islam ein, sind gegen Burka und Kopftuchverbote" Ein "Kopftuch-Verbot" würde auch das Judentum treffen und jüdischen Bürgerinnen schaden, schließlich gibt es zahlreiche orthodox-jüdische Frauen, die ebenfalls Kopftücher tragen. https://en.wikipedia.org/wiki/Tichel Im Übrigen kann man gerade in Deutschland genügend Leute finden, die auch das Judentum als "primitiv", "rückständig" und "archaisch" diffamieren und behaupten, dass die jüdische Religion nicht mit "westlichen / europäischen / modernen Werten" vereinbar sei.

@4..Hans ups ich meinte Tina..Judentum "primitiv, archaisch, diffarmierend! Was heißt hier zahlreiche? Was heißt hier genügend Leute..genügend ist relativ, wahrscheinlich sind es "Leute deinesgleichen"! Frauen mit Kopftuch, wer sagt, daß es nicht türkische Frauen sind! "Dummes Nazigeschwätz"..schau Dir mal die Liste der jüdischen Schriftsteller, Künstler und Novelpreisträger an, bevor Du Dein Geschmirre hier veröffentlichst!

Von welchem "Hans" schwadronieren Sie hier? Und was soll die Zahl jüdischer Nobelpreisträger mit dem Judentum als Religion zu tun haben? Die zahlreichen jüdischen "Siedlerinnen" in der Westbank, die mit langen Röcken und Kopftüchern herumlaufen, sind Türkinnen? LOL, das würde diese Frauen aber sehr wundern. Jüdisch-religiöse Praktiken wie die männliche Beschneidung, das Schächten, das Tragen von Kopfbedeckungen, die Weigerung, Personen des anderen Geschlechts die Hand zu schütteln, etc., werden in Deutschland oft als "primitiv", "rückständig", "archaisch", "barbarisch", "fremd", "uneuropäisch", "anachronistisch", "antiquiert", "veraltet", "reaktionär", "überholt", "mittelalterlich", usw., usf., abgestempelt. Haben Sie das noch nie mitbekommen? Sie leben wohl auf dem Mond.

@6..Sie verdrehen hier Fakten, erst schreiben Sie von einem Burkaverbot und plötzlich sind Sie bei einem Kopftuchverbot. Wieviele Juden leben wohl Ihrer Meinung nach noch in Deutschland und wieviele jüdische Frauen glauben Sie, laufen in Deutschland mit einm Kopftuch rum? Haha jetzt sind wir plötzlich nicht mehr in Deutschland, sondern in der Westbank! LOL Was juckt Sie die Westbank? Wieviele Juden kennen Sie in Deutschland, die mit einer Kippa rumlaufen? Auch die muslemischen Männer werden beschnitten! Waren Sie in Israel oder der Westbank oder woher beziehen Sie Ihr Wissen? Ein guter Rat, von weiteren Besuchen in Israel oder Westbank würde ich Ihnen dringend abraten! so long!

Ich war schon oft genug in Israel, diesbezüglich brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Da es in Israel und der Westbank sehr viele orthodoxe und "ultra-orthodoxe" Juden und Jüdinnen gibt, kann man dort logischerweise auch massenhaft jüdische Frauen mit Kopftuch ("Tichel" / "Mitpachat") sehen. Auch in Berlin leben Kopftuch tragende Jüdinnen - siehe z. B. hier: https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/judaistik/mitarbeiter/002Mitarbeiter_innen/tzuberi.html; http://fu-berlin.academia.edu/CeciliaHaendler; https://orange.handelsblatt.com/artikel/44429; https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/fit-fuers-fest; https://twitter.com/ekifer. "für die Akzeptanz und Förderung des Islam ein, sind gegen Burka und Kopftuchverbote" ist ein ZITAT aus dem Artikel von Herrn Korenzecher. Er befürwortet offensichtlich "Kopftuch-Verbote" - und da erlaube ich mir eben, darauf hinzuweisen, dass ein solches Verbot (so wie viele weitere Einschränkungen der Religionsfreiheit) auch das Judentum (be)treffen würde; das müsste Herrn Korenzecher und jeden anderen "Kämpfer für jüdische Rechte" doch interessieren. Warum Sie sich über MICH so künstlich aufregen, weiß ich wirklich nicht.

@8..Tina, nun heute schreiben Sie bereits sachlicher und schon besteht kein Anlaß mehr, wie Sie so schön schreiben für "künstliche Aufregung". Ich würde ich keinem Juden in Deutschland empfehlen mit einer Kippa auf die Strasse zu gehen.(siehe "Alkuds Tag Berlin"). Andererseits bin nicht für irgendwelche Verbote, aber würde jüdischen Mitmenschen empfehlen, jüdische Symbolen, Kippa usw. aus gegebenen Anlaß, in der Öffentlichkeit nicht zur Schau zu stellen. Ich muß zugeben, daß ich von den Zuständen in der Westbank keine Ahnung habe, weil ich dort zuletzt 1967 gewesen bin.

@8Tina Ihr Beitrag hat mit der Realität weniger gemeinsam wie der Beitrag von Dr. Korenzecher, das könnte Alex Grund für seine Kommentare sein.

Ich wurde nur deshalb "unsachlich", weil Sie mich verbal angegriffen haben. "aber würde jüdischen Mitmenschen empfehlen, jüdische Symbolen, Kippa usw. aus gegebenen Anlaß, in der Öffentlichkeit nicht zur Schau zu stellen" Das sehe ich allerdings anders - gerade WEIL Antisemiten sichtbares, selbstbewusstes jüdisches Leben ganz besonders hassen, sollte man sie möglichst oft (und offen) damit konfrontieren. Dann wird diesen Leuten hoffentlich klar, dass das Judentum niemals untergehen wird.

@11Tina, ich habe schon mehrfach gelesen, daß Juden in Deutschland vielfach auch schon von deutscher Polizei aufgefordert wurden die Kippa abzunehmen, oder am Alkudz- Tag in Berlin, die Israelfahne aus dem Fenster zu entfernen, damit die Moslems sich nich provoziert fühlen!




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