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60. Jahrestag der Synagoge Roonstraße

60. Jahrestag der Synagoge Roonstraße


Die Synagoge in der Roonstraße in der Kölner Innenstadt wurde im Jahre 1899 erstmals geweiht. Es folgte eine wechselvolle Geschichte und schließlich die Zerstörung am 9. November 1938.

Da das Gebäude nicht vollständig zerstört war, wurde die Synagoge auf Veranlassung des damaligen Bundeskanzlers Konrad Adenauer wieder aufgebaut und am 20. September 1959 in Anwesenheit des Bundeskanzlers Konrad Adenauer neu eingeweiht.

Den 60. Jahrestag dieser Wiedereinweihung feiert die Synagogen-Gemeinde Köln mit ihren Gästen am 20. September 2019. Unter den Gästen werden der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalens Armin Laschet, die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, Abraham Lehrer, Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln und Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland sein, sowie Vertreter anderer Religionsgemeinschaften, der Parteien und der Stadtgesellschaft.

Die Synagogen-Gemeinde Köln betrachtet diese Feier auch als Gelegenheit zu zeigen, dass die jüdische Gemeinschaft Teil dieser Gesellschaft ist. Gerade in der heutigen Zeit ist es unerlässlich darauf hinzuweisen, dass der Antisemitismus nicht nur die Juden, sondern auch die Freiheit aller Deutschen bedroht. Eine solche Feier soll dazu beitragen, die Gemeinsamkeiten zu stärken.

„Wir sind stolz darauf, dass das jüdische Leben bei uns in Nordrhein-Westfalen seit vielen Jahren nicht nur einen festen Platz hat, sondern dass unser Land für immer mehr Menschen jüdischen Glaubens zur Heimat geworden ist. Das ist ein erfreuliches und vor allem wichtiges Signal, gerade in Zeiten von zunehmendem Antisemitismus und Fremdenhass. Die Synagogen-Gemeinde Köln ist essentieller und wertvoller Bestandteil des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in Köln. Durch ihre vielen sozialen Angebote trägt die Gemeinde zu einem friedlichen und bereichernden Miteinander bei. Die Landesregierung freut sich über die große und lebendige jüdische Gemeinschaft in Nordrhein-Westfalen und sieht sich im Kampf gegen den Antisemitismus weiter als starker Partner an der Seite aller Jüdinnen und Juden.“, so der Ministerpräsident.

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Carolus Ludovicus [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]


Donnerstag, 19 September 2019









Zu Instrumentalisierungsversuchen des antisemitischen Terroranschlags:

Erklärung der Jüdischen Gemeinde zu Halle/Saale

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Der antisemitisch motivierte Terroranschlag eines Neonazis in Halle soll in die parteipolitische Auseinandersetzung gezerrt und instrumentalisiert werden. Dagegen verwahrt sich die Jüdische Gemeinde Halle mit einer Erklärung, die wir nachfolgend im Wortlaut veröffentlichen.

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Türkei und IS gemeinsam gegen die Kurden:

Der Überfall auf Nordsyrien und die deutsche Heuchelei

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Was interessant ist, wenn die Deutschen Trump für seine Entscheidung kritisieren, warum kritisieren sie nicht auch die eigene Regierung?

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Heuchelei nach Halle:

Zynischer geht es nicht mehr!

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Der Spiegel titelt mit dem Davidstern und heuchelt Betroffenheit ob des Terrors in Halle.

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Dieselgenerator bei Camp von Extinction Rebellion

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Mit Straßenblockaden und anderen Straftaten mache3n in dieser Woche die `Aktivisten´ von Extinction Rebellion auf sich medienwirksam aufmerksam.

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AJC Berlin zum antisemitischen Terroranschlag von Halle

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Am 09. Oktober 2019 versuchte ein rechtsradikaler Terrorist in eine Synagoge in Halle einzudringen.

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Werteinitiative: Fragen zum Terroranschlag von Halle

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Das schreckliche, antisemitische Attentat in Halle stellt eine weitere Eskalationsstufe dar. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Opfern dieses Anschlags. Dieses grausame Verbrechen fand ausgerechnet am höchsten jüdischen Feiertag, dem Versöhnungstag Jom Kippur, statt und hat die großen Sorgen der jüdischen Community weiter verstärkt.

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