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Schüsse und aufgeschnittene Kehle bei Kirmes in Marburg

Schüsse und aufgeschnittene Kehle bei Kirmes in Marburg


Bei einer Kirmes im hessischen Marburg ist es am Freitag zwischen zwei rivalisierenden Gruppen zu blutigen Auseinandersetzungen gekommen.

Die Frankfurter Neue Presse berichtet:

Auf der Kirmes in der Innenstadt von Marburg an der Lahn ist am Freitagabend ein Streit zwischen zwei Gruppen eskaliert. Dabei wurde ein Mann schwer am Hals verletzt. Die Polizei hat drei Männer festgenommen.

Derzeit findet in Marburg die Innenstadtkirmes statt. Am Freitag Abend kam es dort zu einer Auseinandersetzung zwischen einer größeren Anzahl von Personen, in deren Verlauf Schüsse fielen und ein Jugendlicher durch einen Schnitt in den Hals schwer verletzt wurde.

Unter den zahlreichen Besuchern des Festes brach in der Folge eine Panik aus.

Die alarmierten Polizeikräfte nahmen im weiteren Verlauf drei männliche Personen im Alter von 16, 21 und 29 Jahren fest. Diese wurden am Samstag dem Haftrichter vorgeführt.

Ein Zeuge konnte beobachten, wie einer der Tatverdächtigen eine Waffe in der Lahn „entsorgte“. Die Polizei konnte nach diesem Hinweis eine Gaspistole ohne Magazin aus dem Fluss bergen.

Eine Nothelferin, die den Schwerverletzten erstversorgte, berichtete, daß es sich bei der Auseinandersetzung um einen Streit zwischen zwei Gruppen von Asylbewerbern gehandelt habe. Wie ihr das Opfer sagte, entzündete sich der Streit daran, daß er ein Mädchen "angebaggert" habe, die einem Mitglied der anderen Gruppe "gehöre".


Autor: Redaktion
Bild Quelle:


Dienstag, 15 Oktober 2019