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Antisemitismus an deutschen Schulen: Überraschende Erkenntnis

Antisemitismus an deutschen Schulen:

Überraschende Erkenntnis


Laut dem Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung Felix Klein hat Judenhass an Schulen deutlich zugenommen

Von Dr. Rafael Korenzecher

"Antisemitismus an Schulen speist sich vor allem aus dem Nahostkonflikt. Dabei ist auffällig, dass neben muslimischen auch linksliberale deutsche Schüler antijüdisch denken." (Die Welt v. 20.10.2019)

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Wieso tun eigentlich so viele -- inklusive des Antisemitismus-Beauftragten der Regierung -- jetzt so erstaunt ??

Das Phänomen ist doch alles andere als neu und bleibt seit jeher, da es im Wesentlichen ein weiteres Ergebnis des importierten gewalttätigen islamischen Judenhasses ist, grundsätzlich und vorsätzlich ungeahndet.

Statt entschieden, vehement und Rückgrat-bewehrt dagegen vorzugehen und diesen ungeheurlichen Skandal gerade in dem Land der Shoah nur knapp 75 Jahre nach dem Ende der Nazi-Herrschaft täglich lautstark und international zu brandmarken, singt unsere offizielle jüdische Vertretung das Lied unserer links-durchseelten "Open-Border für den Islam"-Politik mit, die zwar wahltaktisch Betroffenheit heuchelt aber Islam-Anbiederung, Israel-Dämonisierung und günstigsten Falls Gleichgültigkeit gegenüber No-Go-Areas für Juden und der rasant fortschreitenden Verunmöglichung eines offenen und würdigen jüdischen Lebens in diesem Lande exerziert.

Und unsere vielfach sehr weit von der Basis.entfernten jüdischen Interessens-Vertreter, springen über jedes Stöckchen und fügen sich kaum aufmurrend in die Bagatellisierung einer Messerattacke auf die Große Synagoge in der Berliner Oranienburger Str. sowie die sofortige Freilassung des syrischen Täters.

Gleichzeitig laufen sie nach der in Nachkriegs-Deutschland G'tt-lob beispiellosen schrecklichen und ruchlosen Mordtat des rechtsextremistischen Brejvik von Halle auf der "Unheilbar", sorry auf der "Unteilbar"-Demonstration in Berlin mit zahlreichen linken Israel-Feinden und Antisemiten gegen den Antisemitismus und liefern tolle, der internationalen Reputation unserer Kanzlerin sehr zuträgliche Solidaritäts-Fotos mit Fr. Merkel, vergessen aber wie stets -- übrigens genau wie auch unsere Regierungschefin -- die nahezu täglichen islamischen Angriffe auf Juden auch nur zu erwähnen.

Die "Jüdische Rundschau" und der Verfasser schreiben über die Situation jüdischer Schüler auf unseren öffentlichen Schulen, die Verunmöglichung jüdischen Lebens in diesem Lande und die Heuchelei unserer etablierten Politik seit Jahren und werden dafür -- während das Problem ungelöst und Einzelfall-kleingeredet weiter wächst -- zum Teil auch von etabliert jüdischer Seite beschimpft, verunglimpft und mit irrwitzig abstrusen Rechts-Verortungen diffamiert, während unsere Kanzlerin und die ihren sich diverser als Alibi missbrauchter Ehrenbezeugungen und Preisverleihungen von hoher jüdischer Seite berühmen dürfen.

Dazu hier ein Beitrag von mir aus dem April 2018 --- Verlinkungen zu diversen älteren Beiträgen gleichen Themas sind im Text enthalten

Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und stellvertr. Vors. des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus

Link zum Thema

 

Foto: Neben dem neonazistischen und islamischen, ist auch der linke Antisemitismus nichts Neues - hier ein Screenshot der Website einer Regionalgliederung der "Linken".


Autor: Dr. Rafael Korenzech
Bild Quelle:


Montag, 21 Oktober 2019






Diese tendenz ist schon lange absehbar . Die frage ist ,was gedenkt die politik und die gesellschft dagegen zu tun ? Werden sich die reaktionen wieder mal aufs wegschauen beschrænken ?

Schüler, auch linksliberale, können sich nur aus dem speisen, was ihnen als Information geliefert wird. Unsere Politiker reden dauernd von Israel im Negativaspekt, da kann es keine andere Quintessenz geben wie: "ISRAEL ist an allem Schuld". Woher sollte eine andere Erkenntnis kommen?

@1Ulv..ich denke bei der Anzahl von importiertem Antisemitismus aus Nahost und der Zunahme von Linken und Grünen in der Regierung, wird diese Tendenz noch an Fahrt aufnehmen.

Es ist nahezu unmöglich sich an einer Grund- oder Mittel- oder Berufsschule oder einem Ausbildungszentrum in Bayern als Jude zu outen. Moslem, Hindu, Buddhist, Atheist ist nahezu kein Problem. Wer als Moslem betont, dass er selbstverständlich jeden Freitag zum gemeinsamen Gebet die Moschee aufsucht wird respektiert, erfährt sogar Anerkennung. Sich als schwul outen oder als praktizierender Christ (der/die z. B. dazu steht,dass er am Sonntag im Gottesdienst gesehen wurde) ist nicht ohne. Aber Jude geht gar nicht.