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Die Unterdrückung der islamischen Frau als Asyl-Ticket für islamische Unterdrücker

Die Unterdrückung der islamischen Frau als Asyl-Ticket für islamische Unterdrücker


Maghreb-Staaten: Sichere Herkunftsländer? Sicher nicht. (SPON)

Von Aron Sperber

Tunesien ist wohl eines der zivilisiertesten Länder der islamischen Welt.

Es ist das einzige Land, in dem der arabische Frühling nicht in einen blutigen Bürgerkrieg (Syrien, Libyen) mündete bzw. zur raschen Rückkehr einer klassischen arabischen Diktatur (Ägypten) führte:

Dafür erhielt das sogenannte tunesische Dialogquartett im vergangenen Jahr den Friedensnobelpreis, ein Bündnis von Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden, Menschenrechtlern und Juristen, das seit der Revolution die Demokratisierung fördert.

Die 2014 verabschiedete Verfassung garantiert Glaubens- und Gewissensfreiheit, eine Justizreform soll die Bürger vor Behördenwillkür und Polizeiübergriffen schützen.

Trotz aller Fortschritte bleibt Tunesien allerdings ein islamisches Land mit den typischen Islam-Problemen, die man überall in der islamischen Welt finden kann.

Auf solche Zustände hinzuweisen, gilt beim Spiegel normalerweise als islamophober Rassismus.

Wenn es jedoch darum geht, für Tunesier weiterhin die Asylschiene offen zu halten, greift der Spiegel auf Formulierungen zurück, die auch locker von der AfD stammen könnten:

Frauen werden aber noch immer kaum gegen sexuelle Gewalt geschützt. So können Männer, die Minderjährige vergewaltigen, einer Strafe entgehen, wenn sie ihr Opfer heiraten. Lesben, Schwule und Bisexuelle werden diskriminiert. Homosexuelle Beziehungen werden mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft.

Weil islamische Männer ihre Frauen unterdrücken, darf Tunesien kein „sicheres Herkunftsland“ sein, und alle Tunesier brauchen daher weiter Zugang zum Asyl-Mekka.

Zumal das Asyl-Mekka jedoch im sündigen Westen liegt, schicken die Tunesier lieber ihre Jungs statt ihre Mädels zu uns rüber.

Die islamischen Jungs machen dann bei uns das, was sie daheim über Frauen (Unverschleierte = Hure) gelernt haben.

Dieses Verhalten zu kritisieren, wäre jedoch wiederum „rassistisch und islamophob“.

Werden dann später doch auch die Mädels nachgeholt, werden sie mindestens genauso streng unterdrückt wie daheim in der islamischen Welt – tunesische Frauen werden bei uns sogar öfter verschleiert als in Tunesien.

Obwohl die Unterdrückung der Frau zuvor als Argument für die „Unsicherheit“ Tunesiens angeführt worden war, werden nicht die unterdrückten verschleierten Frauen, sondern die männlichen Unterdrücker geschützt.

Die meisten deutschen Feministinnen spielen bei diesem Spiel, welches die Unterdrückung der Frau in der islamischen Welt nicht beendet, sondern in unsere Welt einschleppt, aufgrund ihrer linken Verblendung willig mit.

Alice Schwarzer ist eine der wenigen Feministinnen, die sich über die Natur des nach Deutschland importierten Islam nicht in den Sack lügt.

 


Autor: Aron Sperber
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Mittwoch, 30 Oktober 2019









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