Rede von Kulturstaatsministerin Grütters beim Deutschen Produzententag zur 70. Berlinale

Rede von Kulturstaatsministerin Grütters beim Deutschen Produzententag zur 70. Berlinale


`Nur gemeinsam bringen wir den deutschen Kinofilm voran´, erklärte Kulturstaatsministerin Grütters in ihrer Rede beim Deutschen Produzententag.

Rede von Kulturstaatsministerin Grütters beim Deutschen Produzententag zur 70. Berlinale

Vor zwei Jahren, 2018, war er noch auf der Berlinale. Im vergangenen Juli ist er gestorben, mit 100 Jahren, unser Freund und Kollege Artur „Atze“ Brauner.
Er war, hat Nico Hofmann gesagt, „der leibhaftige Vertreter Hollywoods auf deutschem Boden. Er hat die kulturelle Landschaft hierzulande geprägt und unzählige Regie-, Schauspiel- und Drehbuchkarrieren in diesem Land begründet.“

„Mich gibt’s nur einmal“, hat Brauner seine Autobiographie überschrieben, und damit hatte er recht. Doch was Nico Hofmann über den vielleicht letzten deutschen Filmtycoon sagte, gilt auch für Sie: Als Produzentinnen und Produzenten prägen Sie unsere kulturelle Landschaft. Sie übernehmen Verantwortung, Sie gehen ins Risiko, Sie arbeiten hart dafür, dass nicht nur in Regie, Schauspiel und Drehbuch alle tun können, was sie tun wollen: Arbeiten. Glänzen. Ihre Ideen verwirklichen. Und natürlich auch Geld verdienen. Und Sie sorgen dafür, dass wir alle, die wir Filme lieben, uns immer wieder entführen, verzaubern, anregen lassen. Dafür danke ich Ihnen. Und dabei will ich Sie auch in Zukunft unterstützen.

Der Blick zurück zeigt: 2019 war immerhin ein besseres Kinojahr als 2018: knapp 14 Prozent mehr Umsatz, 12,5 Prozent mehr Besucher. Man sieht: Noch lieben die Deutschen das Kino. Das bleibt wohl auch so – solange es gute, erfolgreiche Filme gibt. Doch der deutsche Anteil sollte nicht bei eher mageren 21,5 Prozent liegen. Seit Jahren erhöhe ich kontinuierlich die Fördermittel für die Filmförderung. In den Top 50 der Kinocharts 2019 sind acht deutsche Filme, darunter fünf Besuchermillionäre. Drei davon sind 2018 angelaufen. Neu waren nur die Kinohits „Das perfekte Geheimnis“ und „Leberkäsjunkie“. Muss ich erwähnen, dass alle diese Besuchermillionäre vom DFFF gefördert wurden?

Wie sinnvoll Förderung sein kann, zeigen Juwelen wie Nora Fingscheidts „Systemsprenger“, der im vergangenen Jahr auf der Berlinale gefeiert und ausgezeichnet wurde: ein kleines Budget, aber stolze 590.000 Besucher. Möglich wurde dies auch durch den DFFF und die BKM-Filmförderung.  „Systemsprenger“ macht vor, was zu wenigen deutschen Filmen gelingt: Er nimmt Kritiker, Juroren und das Publikum gleichermaßen mit. Dabei laufen herausragende deutsche Filme und Serien auf Festivals. Die Branche wird national und international geschätzt und gelobt. Der in deutscher Koproduktion gedrehte Film „The Cave“ war für den Dokumentarfilm-Oscar nominiert. In Locarno erhielt Komplizen Film den Premio Raimondo Rezzonico als Bester Independent Produzent – das haben Maren Ade, Janine Jackowski und Jonas Dornbach wirklich verdient. BKM und DFFF haben auch Dresens „Gundermann“ unterstützt: In sechs Kategorien wurde er beim Deutschen Filmpreis 2019 ausgezeichnet; etliche weitere nominierte und prämierte Filme wurden von BKM und DFFF gefördert - ebenso wie zwei deutsche Produktionen aus dem Wettbewerb dieser Berlinale: Burhan Qurbanis „Berlin Alexanderplatz“, und „Undine“ von Christian Petzold.

Renommee genießen auch die vom German Motion Picture Fund (GMPF) geförderten Serien: So erhielten Achim von Borries, Henk Handloegten und Tom Tykwer für „Babylon Berlin“ den Europäischen Filmpreis für die „Beste europäische Serie“. „Bad Banks“ bekam den Grimme-Preis, und die Bauhaus-Serie „Die neue Zeit“ wurde auf dem Canneseries Festival für die beste Musik prämiert. Sie alle haben also Grund, stolz zu sein. Auch „wir von der Politik“ freuen uns über solche Erfolge.

Mein Haus steckt mehr Geld als je zuvor in die Filmförderung. Jährlich über 200 Millionen Euros geben wir den Kinos, dem Filmerbe und der Kinofilm- und Serienförderung, davon fließen rund 160 Millionen Euro in die Produktionsförderung. Auch für die Serien-Förderung gilt: Wir lasten unsere Produktionsinfrastruktur aus, wir stützen den Standort Deutschland, wir schaffen innovative Formate, wir verhindern, dass Produktionen ins Ausland abwandern. Und von den Hebeleffekten profitieren wir alle.

Deshalb freue ich mich, dass ich für 2020 die Gesamtsumme der Förderungen nochmal auf rund 210 Millionen Euro erhöhen konnte und einmal mehr sagen kann: So viel öffentliches Geld gab es noch nie für den bundesdeutschen Film! Der DFFF und der GMPF waren schon 2019 gefragt wie nie: Die 140 Millionen Euro für die wirtschaftliche Filmförderung aus meinem Haushalt wurden fast vollständig ausgeschöpft. Mit einem beinahe verdoppelten Budget des GMPF konnten wir 17 Serienprojekte mit rund 28 Millionen Euro fördern.

Und: Die 121 von DFFF und GMPF geförderten Filmprojekte machen Filmschaffende aus Deutschland auch international sichtbar. Am Standort Deutschland bewirkten die beiden Förderinstrumente 2019 etwa 715 Millionen Euro an Folgeinvestitionen, rund das Fünffache der staatlichen Zuschüsse. Auch der DFFF II etabliert sich als Unterstützung internationaler Großproduktionen. Über ihn förderten wir 2019 sieben Projekte mit rund 56 Millionen Euro. Davon profitierten erstmals auch VFX-Unternehmen: Rund 2,3 Millionen Euro flossen hier in drei Projekte. Auch so hält man Fachkräfte in Deutschland.

Der Filmstandort Deutschland ist damit international konkurrenzfähig - auf Spitzenniveau. Unsere Förderung ist also grundsätzlich auf dem richtigen Kurs. Aber der Erfolg ist kein Ruhekissen, die Arbeit geht weiter. Sowohl die DFFF- als auch die GMPF-Richtlinie werden wir im Laufe dieses Jahres novellieren. Wir stimmen die Förderinstrumente noch besser aufeinander ab und öffnen den GMPF auch für dokumentarische Serien.

Eine weitere Novelle steht uns ins Haus. Für die Novelle des FFG sprechen wir mit Vertreterinnen und Vertretern der Branche. Wir holen Stellungnahmen, und Empfehlungen ein, die uns dabei helfen, die Stellschrauben zu identifizieren. Hilfreich sind dabei auch die Ergebnisse der drei filmpolitischen Runden, zu denen ich nach den ernüchternden Kinozahlen von 2018 eingeladen hatte.

Mein Haus wird nach der Berlinale einen Diskussionsentwurf für ein neues FFG vorlegen. Darin verfolgen wir das Ziel, mehr Anreize für die Herstellung anspruchsvoller und wirtschaftlich ertragreicher Filme zu setzen. Dazu möchten wir insbesondere die Bereiche Entwicklung und Vermarktung stärken. Unser Diskussionsentwurf wird auch den Bereich der Stoff- und Projektentwicklung in den Fokus nehmen. Ohne ein gutes Buch hat kein Film Erfolg. Autorinnen und Autoren, Produzentinnen und Produzenten benötigen mehr Luft für Kreativität. Meine Damen und Herren, Sie müssen es sich auch leisten können, ein Projekt abzubrechen, das sich in der Entwicklung als nicht erfolgversprechend erweist. Diesen Freiraum soll Ihnen die neue Projektentwicklungsförderung geben.

Genauso wichtig ist es, die Erlöse eines Films fair zu verteilen. Erfolg ist Team-Sache, alle Partner sollen daran teilhaben. Nichts spornt mehr an als eine solche Beteiligung am Erlös. Ich unterstütze daher Ihre Forderung nach einer besseren, aber ausgewogenen Erlösbeteiligung. Vergleichbares Risiko bei der Finanzierung muss sich auch vergleichbar lohnen. Das ist Partnerschaft.

Nur sichtbare Filme können erfolgreich sein. Deshalb beabsichtigen wir insbesondere auch Verleih- und Vermarktung zu stärken. Doch das allein reicht nicht. Auch die Verleiher sind gefragt, den deutschen Film nach vorne zu bringen: Es braucht innovative Marketingkonzepte, auskömmliche Budgets, eine zielgruppenspezifische Ansprache des Publikums - und den Mut, auch Filme, die mit kleinen Budgets produziert wurden, groß herauszubringen.

Und noch etwas: Nicht nur im Kino muss der deutsche Film besser positioniert werden. Im deutschen Fernsehen laufen Kinofilme meist zu Randzeiten. Das trifft lange Dokumentarfilme besonders. Wer Filme versteckt, sorgt dafür, dass sie keiner sieht. Deshalb appelliere ich immer wieder an die Verantwortlichen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Sorgen Sie für Vielfalt, senden Sie deutsche Kinofilme auch mal zur Prime-Time!

Im Rahmen der Novelle werden wir die dynamische Veränderung des audiovisuellen Marktes bestmöglich mitdenken. Um dem geänderten Nutzungsverhalten gerecht zu werden, sollen insbesondere die Sperrfristenregelungen flexibilisiert werden. Mehr Film für ein größeres Publikum! Gleichzeitig bekennen wir uns klar zum Kino als Kulturort und halten an dem exklusiven Auswertungsort Kino fest.

Flexibler müssen aber die Gremien flexibler arbeiten können. Wir möchten deshalb das starre Rotationsprinzip lockern und mehr Kontinuität ermöglichen. Und nicht zuletzt wollen wir künftig den Verwaltungsrat und das Präsidium geschlechtergerechter besetzen.

Die Branche begleitet den Novellierungsprozess intensiv; das ist gut, und das ist fruchtbar. Doch die Gespräche haben auch etwas Irritierendes. Lassen Sie es mich offen sagen: Wir auf der politischen Seite werden mit allerlei Forderungen konfrontiert. Das ist normal. Doch ich kann nicht verstehen, wie wenige Akteure bereit sind, sich selbst mal zu bewegen. Jeder will mehr Geld, jeder will ein größeres Stück vom Kuchen, am besten noch mit viel Sahne. Aber wenn der Kuchen nicht noch weiter wächst oder sogar kleiner wird, kann ich nur die Verteilung ändern. Das heißt: Was ich A gebe, muss ich B verweigern.

Die FFA prognostiziert für die nächsten Jahre ein sinkendes Abgabevolumen. Gleichzeitig fordert die Branche in fast allen Bereichen mehr Geld. Auch einige Einzahler. Derzeit diskutieren wir mit den Einzahlern darüber, wie ein auskömmliches Abgabeaufkommen der FFA gesichert werden kann. Noch haben wir kein Ergebnis erzielt. Nur ich habe die Fördertöpfe für den deutschen Film Jahr um Jahr gefüllt. Jetzt, angesichts mutmaßlich sinkender Abgabezahlungen, muss die Branche zu ihrer Verantwortung stehen und eine hinlängliche Finanzierung der Filmförderung nach dem FFG sichern. Die Einzahler sind also gefragt. Das ist auch eine Frage der Solidarität. Denn darin sind wir uns doch einig: Nur eine starke, systemrelevante FFA kann unserer Filmwirtschaft nutzen. Der von der FFG-Novelle angestoßene Modernisierungsprozess muss die gesamte Branche erreichen. Nur gemeinsam bringen wir den deutschen Kinofilm voran. Um in der audiovisuellen Transformation zu bestehen, muss die Branche mutiger und flexibler auftreten. Und sie sollte sich stärker dem deutschen Kinofilm verpflichten, damit 2019 hoffentlich die letzte dürftige Bilanz gewesen ist.

Also, schauen wir nach vorne. In den kommenden Monaten werden uns nicht nur neue Förderregelungen beschäftigen. Politik und Gesellschaft verändern sich rasant. Da ist zum einen der Brexit. De jure sind die Briten ausgetreten; was das de facto bedeutet, weiß zur Zeit niemand. Ein „No Deal“-Brexit würde dem Filmproduktionsstandort Deutschland schaden. Ich gehe davon aus, dass die EU bei den Verhandlungen mit Großbritannien weiter ein sogenanntes Level Playing Field fordern wird. Davon würde auch die Filmbranche profitieren. Wir brauchen gleiche Wettbewerbsbedingungen auf beiden Seiten des Kanals. Sonst bleibt der Binnenmarkt für Großbritannien geschlossen. Auch in Europa werde ich mich jedenfalls dafür einsetzen, unsere guten Rahmenbedingungen für nationale und internationale Filmschaffende auch nach dem Übergangszeitraum zu erhalten.

Und noch ein weiteres politisches Thema verlangt Veränderungen: der Klima- und Umweltschutz. Auch die Filmwirtschaft trägt ökologische Verantwortung, bei jeder Produktion. Die gesamte Branche muss ihre Umweltbilanz verbessern. Das will ich mit konkreten Anreizen unterstützen. Und dazu sind wir ja gestern alle zusammen angetreten. Schon früh hat mein Haus Impulse für ressourcenschonendes Produzieren gesetzt. DFFF, GMPF sowie die Förderungen nach dem FFG erkennen die Kosten für ökologische Berater an und bezuschussen sie anteilig. Gleiches gilt für die durch die kulturelle Filmförderung der BKM unterstützten Vorhaben. Das FFG verpflichtet die Filmförderungsanstalt, ökologische Belange zu berücksichtigen. Auch der Deutsche Filmpreis setzt, wie die Berlinale, auf ein nachhaltiges Veranstaltungsmanagement.

Auch gibt es bereits zahlreiche Initiativen der Branche für mehr Nachhaltigkeit, die ich sehr begrüße. Doch es gibt noch viel zu tun. Mit namhaften Vertreterinnen und Vertreter der Branche – auch der Produzentenallianz - haben wir gestern im Bundeskanzleramt eine gemeinsame Erklärung zur Nachhaltigkeit in der Film- und Serienproduktion unterzeichnet. Wir alle, mein Haus, die Sender, VoD--Video on Demand-Plattformen, Verbände der Filmbranche, die FFA und die Länderförderer treten für nachhaltiges Produzieren ein. Gemeinsam wollen wir die ökologische Bilanz der deutschen Filmindustrie dauerhaft verbessern.

Eine nachhaltigkeitsorientierte Film- und Serienproduktion ermöglicht auch neues Wachstum, sichere Arbeitsplätze und langfristigen Erfolg. Es gibt genügend filmwirtschaftliche und technologische Expertise, und es gibt ein starkes Filmfördersystem, um den Standort Deutschland zu einem Vorbild nachhaltiger Produktion auszubauen. Mein Haus entwickelt zur Zeit ein Zertifikat für nachhaltige Film-, Serien- und TV-Produktionen. Dazu starten wir ein wissenschaftlich begleitetes Pilotprojekt, aufbauend auf guten Vorarbeiten des Arbeitskreises „Green Shooting“, bei dessen Mitgliedern ich mich herzlich bedanke. Perspektivisch wollen wir öffentliche Fördermittel an zwingende ökologische Kriterien knüpfen. Denn wer in hohem Maße vom Bund gefördert wird, muss aus unserer Sicht Vorreiter sein, wenn es darum geht, einen Beitrag für ein so wichtiges gesellschaftliches und globales Anliegen wie den Klimaschutz zu leisten. Außerdem kommt der Filmbranche mit ihrer großen Strahlkraft und Reichweichte hier eine besonders große Vorbildfunktion zu.  

Ein weiteres Thema, das für mich ganz oben auf der filmpolitischen Agenda steht, ist die Stärkung des Kulturorts Kino auch außerhalb der Ballungsgebiete, wie im Koalitionsvertrag vereinbart. Wir wollen dem anspruchsvollen - insbesondere auch deutschen und europäischen - Kinofilm in der Fläche dauerhaft ein Publikum erschließen und damit auch die kulturelle Grundversorgung in ländlichen Regionen sowie kleineren und mittleren Städten erhalten. 2019 konnten wir 5,5 Millionen Euro für ein Soforthilfeprogramm zur Verfügung stellen. Das Programm unterstützte ortsfeste Kinos in Gemeinden mit bis zu 25.000 Einwohnern – akute Nothilfe, bei der wir auf eine Kofinanzierung durch die Länder verzichtet haben. Insgesamt wurden rund
5,2 Millionen Euro für 271 Kinos bewilligt.

Anfang März starten wir nun das „Zukunftsprogramm Kino“. Damit wollen wir Kinos mit einer besonderen kulturellen oder strukturellen Funktion zukunftsfähig machen: Es geht um Erhalt und Modernisierung der Gebäude, um Ausstattung, Technik und Digitalinfrastruktur sowie um Fragen der ökologischen Entwicklung und der Barrierefreiheit. In diesem Jahr stellen wir dafür allein seitens der Bundesregierung bis zu 17 Millionen Euro bereit. Die Länder müssen kofinanzieren, damit unsere Initiative flächendeckend wirksam wird. Wir reden also insgesamt von bis zu 34 Millionen Euro. Ich glaube und hoffe, dass unser Zukunftsprogramm Kino ein drohendes (und unumkehrbares) Kinosterben verhindern kann – und damit auch eine Schädigung unserer Filmwirtschaft. Wir brauchen das Kino, wir brauchen aber eben auch die Kinos – nicht nur für die Menschen auf dem Land und in kleineren Städten. Nur Kinovielfalt garantiert Programmvielfalt.

Für diese Vielfalt stehen auch Sie, meine Damen und Herren, Ihre Arbeit für den deutschen Film ist auch ein Dienst an der Kultur. Dafür bin ich Ihnen von Herzen dankbar. Deshalb will ich noch erwähnen, dass ich in der Frage der Besteuerung bei Koproduktionen an Ihrer Seite stehe. Die aktuelle Steuerpraxis sehe ich mit Sorge. Ich habe mich deshalb an Bundesfinanzminister Scholz gewandt, um hier in einen konstruktiven Dialog einzutreten. Wir alle müssen an einem Strang ziehen: Bund, Länder, Filmwirtschaft!

Die Zeit der Tycoons mag vorüber sein, meine Damen und Herren. Dennoch möchte ich mit einem Wort Atze Brauners schließen. Man muss „richtig lieben, um Filme zu produzieren“, sagte er: „Das muss von innen kommen.“ Dann nämlich, meinte Brauner, dann „sind diese Filme richtig. Dann stimmen die [sic!], weil sie unverfälscht sind.“ In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, die Sie Filme produzieren, weiterhin viel Enthusiasmus und Erfolg - und uns allen eine großartige, von der Liebe zum Film geprägte Berlinale. Vielen Dank.


Autor: Bundesregierung
Bild Quelle: Olaf Kosinsky / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)


Dienstag, 25 Februar 2020

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