Meine Corona-Odyssee: Dieses Land hat gar nichts im Griff

Meine Corona-Odyssee: Dieses Land hat gar nichts im Griff


Ist Corona wirklich so gefährlich, oder tun wir nur so? Die Meinungen gehen an diesem Punkt weit auseinander.

Meine Corona-Odyssee: Dieses Land hat gar nichts im Griff

vON Elisa David

Die einen haben Dosenfutter, Wasserflaschen und Klopapier schon gebunkert, als man sie dafür noch als Aluhutträger belächelt hat; andere sind überzeugt, dass ihnen die Viren absolut nichts anhaben können, weil sie seit 1978 jeden Winter nackt in einen See springen. Anfangs habe ich die Situation als vergleichsweise harmlos betrachtet und meine Kommilitoninnen belächelt, die absolut ausgeflippt sind. Sie fingen an, sich die Hände wund zu waschen und stritten sich darüber, wer sie sich denn nun am meisten rot geschrubbt hat und wer mehr Wert auf Hygiene legt.

Ich habe eigentlich keine große Angst vor der Krankheit an sich, vor allem weil ich noch jung bin. Aber als Corona zum ersten Mal in meiner Umgebung aufgetaucht ist, hat sich meine Sichtweise auf die Situation schlagartig verändert. Vorher hatte ich das Ganze als eine Art künstlich aufgebauschte Grippewelle abgetan. Doch als ich da im Flur dieser Praxis stand - um mich herum teils bekannte, teils unbekannte Gesichter, die alle so blass und besorgt aussahen - hatte ich irgendwie das Bedürfnis, es meinen Kommilitonen gleich zu tun, ins Badezimmer zu rennen und mir die Hände wund zu waschen. Gerade nachdem ich zuvor noch völlig unbedacht die Tür hinter mir zugezogen hatte. 

Wir hatten uns alle aus einem Grund in dieser winzigen, unscheinbaren Praxis versammelt, nämlich um uns testen zu lassen. Das Ganze hatte eine so unwirkliche, bedrückende Stimmung, und wir vermieden es größtenteils uns anzusehen. Ich betrachtete die Arzthelferin, die sich andauernd ihren Mundschutz zurecht rückte. Ganz anders als die langweiligen, hässlichen Amazon-Modelle, die die Leute jetzt so durch die Straßen tragen, war ihrer in einem wirklich schönen zart rosa Ton. Wenn ich auch so einen bekommen kann, könnte ich mich sogar mit dem Gedanken an ein positives Testergebnis anfreunden, dachte ich so bei mir.

Ich überlegte gerade, ob sie mir einen abgeben würde, wenn ich sie ganz lieb danach frage, als sie plötzlich mich aufrief. Als erstes bekam ich meine Krankenkassenkarte zurück, die ich schnell wegsteckte, nicht zuletzt, weil sie mich immer daran erinnert, wie unglaublich unfotogen ich sein kann. Ich hatte nicht viel Zeit, die rosa Plastikverpackung ebenfalls zu bewundern, die mir in die Hände gedrückt wurde, denn der Inhalt war im Moment viel wichtiger und überhaupt der Grund, warum ich so früh morgens in die Arztpraxis gestiefelt war. Ich fischte also in die Hülle hinein, und zum Vorschein kamen zwei Röhrchen, mit Wattestäbchen bestückt, die 20 Zentimeter lang erschienen. Bei dem Anblick waren alle optimistischen Coronagedanken weg. Unmöglich, dass ich diese Riesenteile auch nur in meine Nähe lasse, geschweige denn, sie mir in den Rachen und die Nase ramme, lieber liege ich wochenlang mit Corona im Bett. Dann fiel mir ein, wie stolz meine Mutti früher immer auf mich gewesen war, wenn ich als Kind beim Arzt ganz tapfer alle möglichen Spritzen und Prozeduren über mich hatte ergehen lassen. Wenn mein achtjähriges Ich sich Blut abnehmen lassen kann, werd‘ ich doch wegen so'n bisschen Watte kein Drama machen. Trotzdem war die Atmosphäre irgendwie skurril, wie wir da standen in dieser trostlosen Praxis, uns Wattestäbchen in die Nase schoben und sie dann fein säuberlich in rosa Tütchen verpackten. 

Viel Zeit zum Aufatmen blieb mir nicht

Um das Weitere abzukürzen: Die Tests waren allesamt negativ. Viel Zeit zum Aufatmen blieb mir aber nicht, denn kurz darauf ging mein Coronaabenteuer in die zweite Runde. Dieses Mal aber nicht für mich persönlich, sondern für meine Eltern. Das machte es aber offensichtlich nicht besser, im Gegenteil.

Denn anders als bei mir, die lediglich mal neben jemandem gestanden hat, der mal neben jemandem gestanden hat, der wiederum jemanden kennt, der neben jemand gestanden hat, rief meine Mutter mich eines Morgens an und berichtete von Fieber, Halsschmerzen und aggressivem Husten, der sie die ganze Nacht wach gehalten hatte. Sie klang geschwächt und hustete unentwegt, was mir dann doch Sorgen bereitete. Sie erzählte mir, dass sie beim Arzt gewesen war und der sie nur gefragt hatte, ob sie in letzter Zeit in China oder Italien gewesen war oder jemanden kennt, der dort gewesen ist. Da sie beides verneinen musste, wurde sie einfach für ein paar Tage krank geschrieben und nach Hause geschickt.

Sie lag ein paar Tage flach, bis es ihr besser ging, und wir dachten, es sei doch alles gut. Falsch gedacht, denn plötzlich war auch Vater krank. Bei ihm war der Husten noch nicht ganz so stark, dafür hatte er vierzig Grad Fieber - nicht unbedingt besser. Er rief bei seiner Arbeitsstelle an (er arbeitet in einer Klinik), und seine Chefin verlangte einen Coronatest. Er rief also beim Hausarzt an, doch er wurde abgewimmelt, denn sie weigern sich, Corona-Verdachtsfälle zu behandeln, und er solle sich doch bitte ans Gesundheitsamt wenden, wie alle Anderen auch. Ich habe keine Ahnung, wie die anderen das geschafft haben wollen, denn beim Amt war stundenlang niemand telefonisch erreichbar, das Gleiche galt für den Ärztebereitschaftsdienst. 

Er wandte sich also wieder an seine Klinik - wenn man in einem Krankenhaus arbeitet, also quasi direkt an der Wattestäbchenquelle, könnte man doch meinen, dass man bei einem Verdachtsfall irgendwie an einen gottverdammten Test rankommen kann, vor allem, wenn man einen systemrelevanten Beruf ausführt und der Arbeitgeber es sogar verlangt. Tja, das muss eine abwegige Annahme sein, denn scheinbar ist es nicht möglich. 

Bitte morgen früh nochmal vorbei kommen

Am Ende des Tages wurde mein Papi nach einem langen Kampf um diesen blöden Test in die Notaufnahme geschickt, wo er - Überraschung - nicht getestet wurde. Stattdessen soll er doch bitte morgen früh nochmal vorbei kommen, von 7 bis 7:30 Uhr werden da die Mitarbeiter getestet. Statt sich am nächsten Tag also auszuschlafen und zu entspannen, steht er mit hohem Fieber früher auf als zu einem normalen Arbeitstag und schleppt sich wieder zur Notaufnahme. Denn scheinbar wirken die Wattestäbchen nur, wenn man sie genau dann benutzt, wenn der Hahn zum dritten Mal kräht und die Sonne exakt so weit aufgegangen ist, dass sie die Wolken im Farbton #ffa8b7 färbt.

Im Wartezimmer war er der Einzige mit Symptomen, inzwischen konnte er auch nichts mehr riechen oder schmecken, womit er die gesamte Palette an Coronasymptomen abgedeckt hatte. Doch als er sich anmelden wollte, wurde auch er gefragt, ob er denn in Italien oder China gewesen sei, oder jemanden kenne, der dort war. Die Antwort ist immer noch nein, und so wurde ihm unterstellt, er würde sich einen Test erschleichen wollen. 

Dass er von der Klinik aus einen Test machen muss, sei eine Fehlinformation. Mein Papi schleppte sich also wieder nach Hause und verfrachtete sich ins Bett zurück, um wohlverdienten Schlaf nachzuholen. Als ich von dieser Wendung hörte, war ich so auf 180, dass ich am liebsten den Chef der Klinik angerufen und zusammengebrüllt hätte. Meine Mutter, die ähnlich wütend war, rief entrüstet wieder seine Chefin an. Die rief einige Stunden später zurück, nachdem sie mit ihrem Vorsitzenden gesprochen hatte - und erklärte, dass es tatsächlich eine Fehlinformation gewesen sei. Mein Vater müsse sich nicht testen lassen und solle zu Hause bleiben und fiebersenkende Mittel einnehmen.

Meine Eltern hatten danach verständlicherweise erst mal die Nase voll. Entweder man wird von alleine wieder gesund, und wenn nicht, will man ja nicht unbedingt wissen, woran man stirbt. Ich war allerdings immer noch wütend genug auf den Chef der Klinik oder den Bürgermeister oder sonst jemanden und beschloss, noch nicht aufzugeben. Meine Eltern haben schon recht, wirklich geholfen wird einem so oder so nicht.

Gefahr für zig Risikopatienten 

Es gibt kein Mittel gegen die Grippe, wie es kein Mittel gegen Corona gibt - es ist im Grunde egal, was man hat. Aber mir ging es inzwischen ums Prinzip. Mein Vater arbeitet in einem Krankenhaus, jeden Tag hat er es mit zig Menschen aus der Risikogruppe zu tun -  krank, alt oder beides. Da sollte es doch im Interesse aller sein, dass man prüft, was er hat, bevor man ihn zur Arbeit schickt. Hätte er Corona, könnte er Kollegen angesteckt haben, die auch auf zig Kranke losgelassen werden, bevor sie überhaupt Symptome haben.

Der Schaden, den ein unentdeckter Infizierter in einem Krankenhaus anrichten kann, ist einfach zu groß, um an Wattestäbchen zu sparen. Und er mag ja nicht in Italien oder China gewesen sein, aber wenn das das einzige Ausschlusskriterium ist, dann weiß ich nicht, warum alle in Deutschland so ein Theater machen. Dann soll man alle, die aus China und Italien kommen, isolieren und den normalen Alltag weiter laufen lassen. Ich sehe keinen Grund, sicherheitshalber zu Hause zu bleiben, wenn ich sowieso immun bin. Und das bin ich ja scheinbar, schließlich habe ich nicht meinen Urlaub damit verbracht, Reisnudeln oder Spaghetti zu essen.

Die Chefin meines Vaters war in der Situation die einzige Vernünftige in dem Laden, als sie den Test verlangte. Und das Krankenhaus hätte hinter dieser Entscheidung stehen sollen. Eigentlich müsste man Krankenhauspersonal jeden gottverdammten Tag testen, einfach nur, damit ich als Patient weiß, dass die, die mir angeblich das Leben retten wollen, sich auch tatsächlich für meine Gesundheit interessieren. 

Aber da man sich auf die Obrigkeit scheinbar nicht verlassen kann, muss man sich wohl selbst was einfallen lassen. Ich überlegte, ob ich nicht über fünf Ecken Ärzte außerhalb dieses blöden Krankenhauses kenne, und rief alle Ärztekinder an, die ich noch aus der Schulzeit kannte. Das brachte nur wenig Erfolg, also versuchte ich es wieder unter 116117 beim Ärztebereitschaftsdienst - die gingen auch nicht ran, die nette Roboterstimme erklärte mir, ich solle 112 anrufen, wenn es schlimm wird, und legte auf.  

Verzweifelt rief ich bei meinem ehemaligen Kinderarzt an, der mich kennt, seit ich auf der Welt bin. Es ging tatsächlich jemand ran und ich fragte die Sprechstundenhilfe, ob sie mir helfen könnte. Ich hörte im Hintergrund schreiende und brüllende Frauenstimmen und hätte sie fast nicht verstanden, als sie mich abwimmelte. Ich erklärte ihr, dass es meinem Papi wirklich schlecht geht, er sehr hohes Fieber hat und alle sich bisher geweigert haben, ihm zu helfen. Aber sie meinte, das wäre egal, wenn er nicht in China oder Italien war, könne sie ihm nicht helfen. Sonst würde sich ja jeder Zweite mit Symptomen testen lassen, und wo kämen wir denn dann hin. Und ich denke auch - wenn jeder, der die gleichen Symptome wie Coronapatienten aufweist, gleich sicherstellen will, dass er das nicht hat … Das wäre ja wirklich völliger Wahnsinn. Nur weil das Virus gerade unsere halbe Wirtschaft lahmlegt, muss man doch nicht gleich auf die Barrikaden gehen, wenn man mal vor Husten kaum noch Luft kriegt oder ohne jeglichen Schnupfen plötzlich den Geruchs- und Geschmackssinn verliert. Luxusprobleme, nichts weiter - euch ist doch bloß langweilig. 

Wir sind hier nicht im Spa-Salon, das hier ist eine ernst zu nehmende Praxis, und wir haben die Situation komplett unter Kontrolle. Alle zig tausend registrierten Infizierten in Deutschland waren natürlich in China oder Italien, anders geht‘s gar nicht, das weiß doch jedes Kind. Und geht den Profis mit eurer Rotznase aus dem Weg, wir haben Leben zu retten. 

Wir versuchen’s mit der Brechstange

Man merkt es schon, meine Strategie, von Berlin aus halb Lübeck abzutelefonieren, war erfolglos. Auch ich musste mich geschlagen geben und konnte nur am Telefon zuhören, wie meine Mutti mir mit heiserer Stimme erzählte, was unser Hund so treibt, während sie nach gefühlt jedem zweiten Wort durch Husten unterbrochen wurde. In den Momenten habe ich mich hilflos gefühlt. Niemand wollte ihnen helfen, und ich konnte nicht helfen oder sie wenigstens in den Arm nehmen. Am nächsten Tag änderte sich die Lage allerdings erheblich.

Nachdem sie sich drei Tage nur auf diesen blöden Test konzentrieren mussten, hatte mein Papi nicht daran gedacht, sich krank schreiben zu lassen. Er rief also wieder bei seinem Hausarzt an, aber da ging niemand ran. Die Zeit wurde langsam knapp, denn am Mittwoch machen Arztpraxen ja schon früh zu. Außerdem darf mein Vater nur drei Tage ohne Krankenschein bei der Arbeit fehlen, und da die ja eh auf dem Stand sind, dass er nur 'ne Erkältung hat und so schnell wie möglich wiederkommen soll, wollte er es nicht drauf ankommen lassen.

Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg eben zum Propheten. Mein Papi beschloss, nicht die eine Stunde, die die Praxis noch auf hatte, am Telefon zu hocken - und machte sich auf den Weg zur Praxis. Ganz schlimme Entscheidung, denn als er dort ankam, beschimpfte man ihn als unverantwortlich und asozial. Wie könne er es wagen, krank zum Arzt zu kommen? Er könnte doch noch jemanden anstecken.

Nachdem ihn niemand behandeln wollte, weil er ja eh nur übertreibt und sich einen Test erschleichen wolle, wollte ihn jetzt niemand behandeln, weil er die Allgemeinheit gefährde. Er wurde aus der Praxis geschmissen und musste auf der Straße warten, bis ein Arzt ihn wieder reinrief. Der erklärte ihm nochmal, wie unglaublich asozial er doch sei und dass die Praxis jetzt einen Mundschutz an ihn verschwendet hätte. Nur um dann dazu überzugehen, ihm zu erklären, dass die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich Corona zu haben, bei 0,00 irgendwas Prozent liegt und es unnötig sei, ihn zu testen. Trotzdem hat er einen Test gemacht - endlich. Das Testergebnis hat dann nur leider vier Tage gebraucht, weil das Labor überlastet war. Ein eh schon ungenauer Test, bei dem die Probe nicht länger als 24 Stunden rumliegen darf … Der Test war negativ und hat alle Italien- und Chinafetischisten in ihrer überheblichen Annahme bestätigt, dass er weder die Wattestäbchen noch den Mundschutz wert gewesen wäre.

Wenn halb Deutschland infiziert wäre

Noch kann man sich über die Klopapierengpässe lustig machen, aber langsam machen die Planwirtschaftsverhältnisse keinen Spaß mehr. Man darf nicht raus, die Regale sind leer - willkommen in der DDR. Wo Kontakte mehr wert sind als Geld. Denn wie damals muss man jemanden kennen, wenn man etwas haben will. Nicht unbedingt die Wohlhabenden hatten die schönsten Sachen an, es waren die mit Westkontakten. Oder die, die eine Verkäuferin kannten, die die Sachen zurücklegen konnte, wenn mal wieder Ware reinkam.

So ungefähr ist es heute auch. Wer jemanden kennt, der bei Penny arbeitet und eine Packung Klopapier unter der Hand zurückhalten kann, dem geht es gut. Der muss nicht suchend durch die halbe Stadt fahren oder auf Amazon 20 Euro für zwei Rollen einlagiges Ökopapier hinblättern. Wer jemanden an der Quelle kennt, der bereit ist, den Coronatest inoffiziell ohne richtiges Reiseprofil zu machen, der kann abends mit Gewissheit einschlafen. Alle anderen müssen sich tagelang mit der deutschen Bürokratie rumschlagen und werden als asozial beschimpft, wenn sie mal was brauchen. 

Jeden Tag werden Zahlen und Statistiken veröffentlicht, aber in Wirklichkeit hat doch niemand einen Überblick. Die Zahlen können sich die Medien wirklich sparen, denn bei dem Aufwand, den jemand in einem systemrelevanten Beruf betreiben muss, um getestet zu werden, könnte tatsächlich jeder Zweite infiziert sein, und in der Zeitung würden sie immer noch Jens Spahns glorreiches Krisenmanagement loben.

Wenn der Virus dann doch gefährlich ist und irgendwelche Nachwirkungen mit sich zieht, die bis jetzt noch niemand entdeckt hat, haben wir jedenfalls ein Problem. Es scheint gar nicht mal die Krankheit selbst zu sein, die es zu fürchten gilt, sondern wie kopflos unsere Regierung ist. Die Grenzen aufzulassen, die Menschen in ihren Häusern einzusperren und die Kranken im Stich zu lassen, ist keine Strategie, das ist Selbstmord. Da sind die Prioritäten an der völlig falschen Stelle gesetzt.

Bevor man jeden augenscheinlich Gesunden unter Generalverdacht stellt, sollte man sich vielleicht überlegen, was man mit denen macht, die schon krank sind oder wie man sie überhaupt findet. Ich habe mein Vertrauen in unser Gesundheitssystem verloren, und wenn wir diese Krise überstehen, dann nicht über den bürokratischen Weg. Auf den Staat brauchen wir uns nicht verlassen, wir sind auf uns gestellt und kriegen das nur gemeistert, wenn wir uns gegenseitig helfen - wie damals in der DDR.

 

Elisa David, Jahrgang 2000, ist Studentin aus Lübeck. Dieser Beitrag erschien auch auf dem Jugend- und Schülerblog Apollo-News


Autor: ApolloTV
Bild Quelle: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)


Freitag, 27 März 2020

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