„In der Kristallnacht haben Juden Moscheen zerstört“

„In der Kristallnacht haben Juden Moscheen zerstört“


Die Gegenwart geht schnell vorbei, die Zukunft ist unbekannt, das Einzige, was wir ändern können, ist die Vergangenheit.

„In der Kristallnacht haben Juden Moscheen zerstört“

Von Dr. Nathan Warszawski

Die Geschichte ist eine Beschreibung von Tatsachen, die sich nicht unbedingt ereignet haben. Es ist alles eine Frage der Zeit, bis ein Mörder heilig gesprochen wird oder ein Heiliger als Mörder entlarvt wird. Die Türkei leugnet bis heute den Völkermord an den Armeniern vor mehr als 100 Jahren, an dem mehr als 1,5 Millionen Armenier von den Türken ermordet worden sind. In den USA werden Statuen von Amerigo Vespucci gestürzt, nach dem der amerikanische Kontinent Amerika genannt ist. Die Massenmörder Stalin und Mao werden von vielen Menschen als gottgleiche Helden verehrt … Und dies ist nur eine winzige Auswahl von geschichtlichen „Verdrehungen“!

Naturwissenschaftliche Ergebnisse, die bis vor Kurzem als sakrosankt gelten, werden angezweifelt und gestürzt. Die Abenteuer des Corona-Virus erinnern an einen politischen Albtraum und haben kaum noch etwas mit Medizin zu tun: Wahlen wollen gewonnen werden! Auch die Zukunft des Klimawandels ist nicht bekannt. Als Hetze gegen den Kapitalismus eignet er sich allemal.

Juden werden seit über zwei Jahrtausenden irgendwo immer verfolgt. 75 Jahre nach dem Holocaust werden Juden in vielen Teilen der Welt weiterhin oder erneut gehasst. Zuweilen schlimmer als je zuvor. Die Massenmorde an Juden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden nicht nur angezweifelt, nein, den Juden wird zur Last gelegt, selber Völkermorde zu begehen. Deutschland heute will an seinen Taten an den Juden im Dritten Reich nur dann erinnert werden, wenn damit geklärt wird, dass die Deutschen zwar ihre ruchlosen Taten bereuen, nicht jedoch deren „großartigen“ Konsequenzen. Denn alleine wegen der deutschen Ermordung von Millionen von Juden sind viele Araber (Palästinenser) daran gehindert worden, von Juden umgebracht zu werden. Dass sehr viele Araber von eigenen arabischen Diktatoren bis zum heutigen Tag ermordet und gequält werden, soll hier ausgeklammert werden.

Zwischenruf (Benz):
Was ist Antisemitismus? Gibt es einen speziellen Antisemitismus, der nur lokal, in einer Stadt, in einer Zeitung, in einer Partei ausgebrütet wird? Gibt es den Antisemitismus in einer bisher unbekannten neuen Form? Aus welcher Richtung droht momentan jüdischem Leben die größte Gefahr? Von Nazis oder von Journalisten? Nazis lügen, während Journalisten die freie Meinung äußern. Über diese Fragen wird in Deutschland in der Gosse und in Universitäten nicht mehr laut geschwiegen, sondern aggressiv diskutiert. Dabei wird der Vorwurf des Antisemitismus auch politisch instrumentalisiert: Selbst dein Muslim kann seine Muslimbrüder an die Juden verraten (s. Vereinigten Arabischen Emirate). Ein neues Buch aus Deutschland gibt Orientierungshilfe: Semiten werfen dem überaus integren Herausgeber Wolfgang Benz weltweit Antisemitismus vor. (Wolfgang Benz: Streitfall Antisemitismus)

Deutschland hat vor Jahrzehnten 3 Millionen Kontingentflüchtlingen (Juden aus der untergehenden Sowjetunion) geholfen, nach Deutschland einzuwandern, statt ihnen zu helfen, sich im Judenstaat Israel niederzulassen, wo sie dringend gebraucht werden, um die Juden/Israelis dort gegen angreifende Araber zu verteidigen. Jeder Jude, der nicht nach Israel auswandert, ist ein Geschenk für die vertriebenen Palästinenser und ihren zahllosen Nachkommen bis zum 6. und 7. Glied. Außer den Palästinensern gibt es kein anderes Volk (sind die Palästinenser überhaupt ein Volk?), welches das Recht auf einen Flüchtlingsstatus ewig und weltweit erhält. Nur in Israel ist dieser Status wertlos. Dadurch, dass die Juden sich ein eigenes Land erkämpft haben, haben sie die Rolle des ewig wandernden Flüchtlings und Verfolgten verloren und dieses Recht den Palästinensern auf ewig übertragen. Somit wird es verständlich, warum Deutschland nach der Aufnahme der vielen jüdischen Kontingentflüchtlingen nun juden- und israelfeindliche Einwanderer muslimischen und arabischen Glaubens bevorzugt ins Land lässt. Man geht davon aus, dass die juden- und israelfeindliche Einwanderer muslimischen und arabischen Glaubens in ihren Ländern, aus denen sie ausgeflogen sind, zum Judenhass erzogen werden. Diese zukunftsweisende Erziehung schadet zwar auch der bereits bestehenden deutschen Bevölkerung, ist jedoch insbesondere für Juden schädlich.

Dieses Vorgehen ist staatlich legitimiert und wird von Juden und Israel hassenden Gruppen ausgeübt. Zusammengefasst: Die Deutschen sind wegen des Holocausts schuld am Leid der Palästinenser! Solch ein Gedankengang erfordert übermenschlich viel Kraft, weshalb es nach wenigen Generationen bald aufgegeben wird. Nur so kann man verstehen, warum nach einer so langen Judenfeindschaft arabische Staaten sich bemühen, mit dem Judenstaat Israel Frieden zu schließen, um mit den Juden zu kooperieren statt sie zu bekämpfen. Der kriegslüsterne Slogan “Land für Frieden“ wird endlich durch den sinnvollen Spruch „Friede für Frieden“ ersetzt!

Wie kann man den in Deutschland unschuldigen Spätgeborenen die übermenschliche und somit die bisherige lebensgefährliche Kraftanwendung ersparen? Die beste Lösung besteht darin, statt die Wahrheit (= Ansichten über Taten) zu verbiegen, die Tatsachen selbst zu verändern, damit niemand daran zweifeln kann, wie sich die Geschichte hätte abspielen können. Die Kirche macht es vor! Sie sagt: Jesus, der niemals ein Jude gewesen ist, wurde von den Juden und nicht von den Römern, den späteren Katholiken ermordet. Muslime behaupten sogar, dass Jesus ein Moslem gewesen ist, obwohl der Islam noch einige Jahrhunderte benötigt, erfunden zu werden.

Also: In der Kristallnacht werden keine Synagogen verbrannt, schon gar nicht von den deutschen Nazis, sondern es sind die Juden, die Moscheen zerstören. Es sind keine Araber, die die Juden mit Terror und Militär aus Palästina-Israel vertreiben wollen, sondern es sind die Juden, die die Araber in Palästina-Israel derart quälen, dass diese ihr Hab und Gut liegen und stehen lassen, um erst dann tapfer zurückzukehren, sobald die Juden – ob Soldaten oder Säuglinge – von die herbeieilenden siegreichen arabischen Armeen vernichtet worden sind.

Nach dem für Israel siegreichen Unabhängigkeitskrieg haben die Juden unfreundlicher-, unmenschlicher- und unverständlicherweise nur sehr wenigen zuvor geflohenen Arabern gestattet, nach Israel zurückzukehren, weshalb die meisten Palästinenser bis heute Flüchtlinge sind. Diese unschuldigen Flüchtlinge sind das ewige Kainsmal der Juden weltweit. Arabische Staaten nehmen ebenfalls keine Palästinenser auf, weil sie deren Leiden (s. „Nakba“) vermarkten. Israel im Gegenzug nimmt Juden aus allen arabischen Staaten auf, die von den Arabern vertrieben statt umgebracht worden sind. Diesen jüdischen Flüchtlingen aus arabischen Ländern werden die verlassenen arabischen Häuser zugewiesen, was eine Frechheit ist! Die besseren jüdischen Häuser wurden für die Ostjuden reserviert, die vor wenigen Jahrzehnten in Deutschland gelandet sind. Doch nun bestehen die neuen arabischen Flüchtlinge in Deutschland darauf, gleich-, ja höherwertige Unterkünfte als die Kontingentjuden zu erhalten. Die deutschen Behörden sollen deren Wünsche erfüllen! Geht das, ohne Juden zu vertreiben?

Diejenigen Antisemiten, die den gegenwärtigen Judenstaat boykottieren, bestrafen weniger die Juden Israels als die Araber Israels, die strenggenommen keine Palästinenser sind. Sie sind genauso sehr oder genauso wenig Palästinenser wie ihre jüdischen Nachbarn in Israel. Durch die Boykotte werden vor allem Araber bestraft, weil die Juden sich weigern, manuelle Arbeiten auszuführen.

Der Antisemitismus wandelt sich ständig. Man denkt, man fasst ihn, und flutsch ist er wie ein glitschiger Fisch entwischt. Heute (?) greifen Judenhasser nicht die Juden direkt, sondern über den Judenstaat Israel an. Die Judenhasser glauben, dass, wenn man Israel boykottiert, mit Sicherheit mehr Juden ausgerottet werden, als die NSDAP es jemals gewagt hat zu hoffen. In Deutschland, in Israel und selbst in den USA gibt es mehr als ausreichend Juden, die Juden hassen! Immer mehr dunkelhäutige Apartheidgegner und farbige Schwarze, denen Black Life nicht sonderlich gut steht, sprechen sich für einen neuen Holocaust aus. Wolfgang Benz (s.o.) vermittelt eifrig, da er kein Judenfeind sein will.

Hingegen: Mit der jüdischen Ausweitung des Antisemitismus-Begriffs soll jeder Widerspruch zur israelischen Politik delegitimiert werden: Kritiker werden eingeschüchtert und mundtot gemacht. Wäre es nicht einfacher, stattdessen alle Muslime, die das Gelobte deutsche Land in den letzten Jahren erreicht haben, den Ehrentitel „Palästinenser“ zu verleihen?.

So wie der bitternotwendige (AZ-Sprech) Kampf gegen Antisemitismus in Deutschland geführt wird, befindet er sich teilweise auf dem falschen Pfad. Dem Kampf gegen Judenfeindschaft wird mit der Gleichsetzung von „Antisemitismus“ und „Israelkritik“ ein trefener Dienst erwiesen:

Wäre es nicht vernünftig, wenn alle Juden in Deutschland, einschließlich der Minderheit, die Israel liebt, sich nicht der atheistisch-christlich-islamischen Öffentlichkeit zu erkennen geben? Sind Polizisten vor Synagogen zuverlässig? Warum dürfen Juden in Deutschland nicht sicher im Verborgenen leben?

Nachruf:
Benz` Sammelband ist ein wichtiger Debattenbeitrag zur rechten Zeit, bevor die Juden zum letzten Mal Deutschland verlassen. Sicherlich werden die selbsthassenden Juden als geläuterte blinde Passagier mitkommen. Nebbich!

Artikel gewidmet der judenfreundlichen Aachener Zeitung


Autor: Dr. Nathan Warszawsk
Bild Quelle:


Freitag, 21 August 2020

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