Jedes leben zählt? Die Politik zählt nur anders!

Jedes leben zählt? Die Politik zählt nur anders!


Wie deutsche Medien, darunter Bild-Zeitung, Spiegel und Westdeutscher Rundfunk berichteten, ist es vor drei Tagen im Klinikum Bielefeld zu einer „Medikamentenverwechslung“ gekommen, die einen jungen Mann das Leben kostete.

Jedes leben zählt?  Die Politik zählt nur anders!

Von Chaim Noll

Dem 25-jährigen Muhammad S. wären nach einer „Routine-Operation“ versehentlich Tabletten verabreicht worden, die eigentlich sein Zimmernachbar einnehmen sollte, worauf der Patient plötzlich gestorben sei.

Diese Todesursache ist häufiger, als man denkt. Das „Aktionsbündnis Patientensicherheit“, ein 2005 gegründeter, gemeinnütziger Verein („Das Netzwerk für eine kontinuierliche Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Spahn“) geht davon aus, dass jedes Jahr „weit über zehntausend Menschen“ an vermeidbaren Fehlern im Krankenhaus sterben.

Das wären eindeutig mehr Menschen, als bisher in Deutschland am Corona-Virus gestorben sind. Warum werden diese „weit über zehntausend“ Todesfälle – falls überhaupt – nur kurz erwähnt und dann vergessen? Warum werden keine allumfassenden, den Übelstand verhindernden Maßnahmen ergriffen, kein „Lockdown“ verhängt, keine Verbote erlassen, wie sie unter Berufung auf Corona immer rabiater in unser Leben eingreifen? Warum wurden nicht wenigstens alle Krankenhäuser geschlossen, um fortan einen Tod durch „vermeidbare Fehler im Krankenhaus“ auszuschließen? Warum haben die Medien noch keine erschreckenden Bezeichnungen dafür gefunden wie „Massensterben im Krankenhaus“? Und warum wurde noch kein nächtliches Alkohol-Verbot verhängt, keine Begrenzungen für Familienfeiern, kein Verbot bestimmter Zusammenkünfte und Demonstrationen?

Man wird einwenden: Aber was hätte ein Alkohol-Verbot mit einem Tod durch Medikamentenverwechslung zu tun? Zugegeben, so gut wie nichts. (Es sei denn, man ginge davon aus, dass die Medikamente in Krankenhäusern von alkoholisierten Pflegekräften verteilt werden). Aber was hat ein nächtliches Alkohol-Verbot (wie jetzt in Wiesbaden verhängt) mit einem Tod durch Coronavirus zu tun? Gleichfalls: fast nichts. Trotzdem wird es verhängt, unter Berufung auf die Toten der „Corona-Pandemie“.

Wie unter Berufung auf Corona so ziemlich alles verhängt, verboten, verhindert, verdorben werden kann, was herrschsüchtige Politiker ihren Bevölkerungen zumuten wollen. Ein Zusammenhang zwischen dem Verbot und der Todesursache muss nicht bestehen. Es genügt, mit Hilfe der WHO und williger Medien eine allgemeine Panikstimmung zu erzeugen und am Kochen zu halten, dann kann man schalten und walten, wie man will.


Autor: Chaim Noll
Bild Quelle: Zefram / CC BY-SA (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)


Freitag, 28 August 2020

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