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Hat Berlins Bürgermeister Müller COVID-Toten erfunden, um Panik zu schüren? (Video]

Hat Berlins Bürgermeister Müller COVID-Toten erfunden, um Panik zu schüren? (Video]


Von einem 30 Jährigen Berliner COVID-Toten („30 Jahre“ ein „Kerl wie ein Baum“) spricht der Berliner Bürgermeisters, um Angst und Panik zu erzeugen. Doch der offizielle Lageberichtes des Senats kennt diesen Toten nicht.

Hat Berlins Bürgermeister Müller COVID-Toten erfunden, um Panik zu schüren? (Video]

Unser Tweet des Tages kommt von der Berliner AfD. Diese hat eine Entdeckung gemacht, die für den regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller, sehr peinlich werden könnte. In dem Text der Fraktion heißt es:

„“30 Jahre“ ein „Kerl wie ein Baum“

„Ein 30 Jähriger COVID-Toter wird in einer Ansprache des Berliner Bürgermeisters genutzt, um Angst und Panik zu erzeugen. Das wäre schlimm, wenn es stimmt. Der offizielle Lageberichtes des Senats kennt diesen Toten nicht. Zum Glück! Die Frage ist: Wer lügt?“

Und weiter: „“30 Jahre“ ein „Kerl wie ein Baum“ ist im Krankenhaus an Corona verstorben. Die #AGH Rede des Berliner Bürgermeisters erzeugt Angst. Zum Glück gibt es in der 𝐨𝐟𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧 Statistik NULL Tote in diesem Alter.“

"AfD-Fraktion Berlin

@AfDFraktionAGH

"30 Jahre" ein "Kerl wie ein Baum“ ist im Krankenhaus an Corona verstorben. Die #AGH Rede des Berliner Bürgermeisters erzeugt Angst. Zum Glück gibt es in der 𝐨𝐟𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧 Statistik NULL Tote in diesem Alter. @MVallendar konfrontiert @regberlin mit seinen Fakenews."

Morgenpost: Es gibt ihn doch! (Update 11.12.20, 11.18 h)

Die Morgenpost berichtet nun: „In der Berliner Charité hat es doch den Todesfall eines jungen Covid-19-Patienten gegeben, der nicht in der Statistik des Berliner Senats über die Opfer der Pandemie auftaucht. Es handele sich um einen 33 Jahre alten LKW-Fahrer aus Rumänien, hieß es aus der Charité. Der Mann sei auf seiner Reise durch Deutschland erkrankt und zunächst in einen andere Klinik eingeliefert worden. Vorige Woche sei er wegen des schweren Verlaufs seiner Covid-19-Infektion auf die Intensivstation der Charité verlegt worden und dort verstorben.“

Interessant: Müller sprach von einem 30-Jjährigen Berliner Türken!

Eine nachprüfbare Quelle für die Nachricht führt die Morgenpost ebenfalls nicht an.

Morgenpost: Es gibt ihn doch! (Update 11.12.20, 11.18 h)

Die Morgenpost berichtet nun: „In der Berliner Charité hat es doch den Todesfall eines jungen Covid-19-Patienten gegeben, der nicht in der Statistik des Berliner Senats über die Opfer der Pandemie auftaucht. Es handele sich um einen 33 Jahre alten LKW-Fahrer aus Rumänien, hieß es aus der Charité. Der Mann sei auf seiner Reise durch Deutschland erkrankt und zunächst in einen andere Klinik eingeliefert worden. Vorige Woche sei er wegen des schweren Verlaufs seiner Covid-19-Infektion auf die Intensivstation der Charité verlegt worden und dort verstorben.“

Interessant: Müller sprach von einem 30-Jjährigen Berliner Türken!

Eine nachprüfbare Quelle für die Nachricht führt die Morgenpost ebenfalls nicht an.

 

Philosophia Perennis


Autor: Philosophia Perennis
Bild Quelle: StagiaireMGIMO, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Freitag, 11 Dezember 2020

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Deutschland - Donnerstag, 17 Juni 2021

Rigaer Straße: Bilder aus Berlin sind eine Schande für unseren Rechtsstaat

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat die heutigen Angriffe auf Polizeikräfte in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain scharf kritisiert. Kurz bevor die Polizei eine Sperrzone um ein teilbesetztes Haus einrichten wollte, wurde sie von Chaoten mit Steinen beworfen, Barrikaden wurden errichtet und teilweise angezündet. Dabei wurden Einsatzkräfte verletzt.
[weiterlesen...]

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