Bundestag: Bündnis 90/Die Grünen fordern eine feministische Regierung!

Bundestag: Bündnis 90/Die Grünen fordern eine feministische Regierung!


Bei der Debatte zum „Internationalen Frauentag“ am 8. März las Ulle Schauwe der Bundesregierung die Leviten. denn diese habe zwar eine Frau an der Spitze der Regierung und in ein paar Ministerien, aber das reiche bei weitem nicht.

Bundestag: Bündnis 90/Die Grünen fordern eine feministische Regierung!

Von Michael van Laack

In Zukunft dürfe bessere Qualifikation nicht mehr das wichtigste Merkmal sein. Allen Geschlecht entscheide über die Berechtigung zur Spitzenkandidatur in Wahlkreisen, um die Parität abzusichern.

Nachfolgend spitze ich den Inhalt der Rede von Frau Schauwe bewusst zu. oder besser, ich lege den Subtext hinter ihrer Rede frei.

Letzter Frauentag unter Merkels Regierung

Angela Merkel habe die Chance verpasst, als Königin des sozialistischen Feminismus in die Geschichte einzugehen und die als Gleichberechtigung getarnte Gender-Ideologie soweit voranzutreiben, dass der weibliche Teil der deutschen Bevölkerung heute stolz auf sie sein könne.

Aber aus Feigheit vor den Männern habe man versäumt der Herrschaft der Frauen zum Sieg zu verhelfen. Sogar die SPD, die dankenswerterweise in ihr Parteiprogramm geschrieben habe, den §218 aus dem Strafgesetzbuch zu streichen, damit man sich der ungewollten Leibesfrucht nach gewolltem Sex möglichst bis kurz vor der Geburt entledigen könne, habe in der Regierung nicht dafür gesorgt, dass dieses Frauen- und Menschenrecht endlich auch in Deutschland zur Geltung käme.

Corona bremste den Kampf der Frauen

Die vielen Frauen, die sich in Frauenorganisationen engagierten und für Männerhass und weniger Kinderliebe auf die Straße gehen oder sich zu Konferenzen treffen, war Corona ein schwerer Rückschlag. Sie konnten ihre sozialistische Ideologie nicht wie bisher gewohnt unter das Volk bringen. Corona habe zudem gezeigt, dass das alte Rollenbild noch lange nicht überwunden ist. denn plötzlich waren es wieder die Mütter, die sich um die Erziehung ihrer Kinder kümmern, mit ihnen Hausaufgaben machen und – ganz schlimm – sogar selbst kochen mussten.

Nur 31 % der Spitzenpolitiker seinen Frauen. jetzt werde es aber höchste Zeit für gesetzliche Maßnahmen. Die Parteien müssen endlich gezwungen werden, mindestens 50 % Frauen als Spitzenkandidatinnen für Mandate in Bund, Land und Kommunen aufzustellen. Notfalls muss man dann natürlich auch eine Liste, die nur mit Frauen besetzt ist, aufstellen. Denn nur so lässt sich ja garantieren, dass die Delegierten auch das richtige Geschlecht wählen.

Wir brauchen eine feministische Regierung

denn Gleichstellung muss das zentrale Demokratiethema werden. Alles andere hat dahinter zurückzustehen. OK, Migrationsfragen dürfen fast auf Augenhöhe behandelt werden. Doch über allem muss das Bemühen thronen, der Frau endlich überall die Macht zu geben, nach der sich eine Nur-Mutter nie zu sehnen wagen würde.

Deshalb fordern die Grünen bekanntlich auch, die Keimzelle der Gesellschaft – die Familie – zu zerstören. Dann können die acht bis zehn eingetragenen Elternteil sich abwechselnd um die Erziehung des möglichst adoptierten Nachwuchses kümmern und gleichzeitig viel Geld verdienen.

Biden und Harris leuchtende Vorbilder für Deutschland

Zur Hauptaufgabe der den grünen vorschwebenden feministischen Diktatur gehöre „konsequentes Gender Mainstreaming und Gender Budgeting“. Es gehe darum, möglichst viel Geld für möglichst viel Gender-Propaganda in die Hand zu nehmen, um die Bürger derartig einseitig mit rosaroten Informationen zu fluten, bis eine Generation entsteht, die in der Grundschule nicht zuerst lernt, wie man Buchstaben schreibt, sondern Gendersternchen malt und die Sprechpause vor innen richtig setzt.

Biden und Harris seine hier große Vorbilder. Sie hätten ein „Gender Policy Council“ gegründet, dem alle Ministerien berichtspflichtig und an dessen Weisungen gebunden seien. Man muss die Menschen halt zum Genderglück zwingen. Nur zwang sorgt für Frieden und Gerechtigkeit. Nur mit Quoten und Verboten lässt sich sicherstellen, dass jeder Mensch in Freiheit das denkt, was die Regierung wünscht. Um das zu erreichen, muss man selbstverständlich ganz oben anfangen.

Das rotrotgrüne Genderparadies ist zum Greifen nah!

Wenn die Mandatsträger in Bund, Ländern und Kommunen erst einmal korrekt gendergewaschen und im sozialistisch-feministischen Sinn handverlesen sind… Wenn auch aus den Medien der letzte Mann, der kein Leckdiener werden wollte, entmannt oder vertrieben werden konnte… Dann haben wir die ideale Gesellschaft.

Ein Genderparadies, in dem Biomilch und Demeter-Honig fließen und der Mann dankbar dafür sein wird, wenn er Mann bleiben darf und sich nicht für eines der 52 bis 487 Geschlechter entscheiden muss, um der einzigen noch zugelassenen Gemeinschaft – einer Gruppenehe von acht bis 32 unterschiedlichen Geschlechtern – beitreten zu können. Denn schließlich darf Parität nicht dort enden, wo Mann oder Frau aufhört.

 

Philosophia Perennis

 


Autor: Philosophia Perennis
Bild Quelle: Screenshot YT


Samstag, 06 März 2021

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