Meine Selbsterfahrung in einer Großklinik

Meine Selbsterfahrung in einer Großklinik


Corona ist überall präsent, wenn auch nicht das Virus - Wahnsinn überall, hier aber unterhaltsam aufbereitet

Meine Selbsterfahrung in einer Großklinik

Von Albrecht Künstle

Mittwoch, der erste schöne Märzmorgen seit langem, an dem ich mit meinem Bordköfferchen in einer Schlange stand. Nur checkte ich nicht am Flughafen ein, sondern in einer großen Klinik. Die Warteschlange war jedoch so international gemischt wie an einem Flughafen. Man trug schon im Freien Maske, woran zu merken ist, dass wir in Deutschland (oder China) sind. Zwar kann man beim Max-Planck-Institut seit langem erfahren, dass im Freien keine Ansteckungsgefahr besteht, weshalb deren Corona-Ansteckungsrisiko-Calkulator auch nur für geschlossene Räume gilt.

 

Dann ein Plakat: 1-2 m Abstand halten, aber nur zu Krankheitsverdächtigen. Das ist ja interessant, denke ich, also zu potenziellen Corona-Schleudern reicht auch 1 m Abstand, und zu normal aussehenden Leuten müsste im Umkehrschluss gar kein Abstand eingehalten werden. Doch unsere RKI-Politiker schreiben einen generellen Abstand von 1,5 m sogar im Freien vor. Dann bekomme ich ein (all inclusive?) Bändchen ums Handgelenk. Es lässt sich nach einer misslungenen OP auch um den großen Zeh binden, wie man es in Krimis sieht. Praktisch, und der Friedhof ist auch nicht weit.

 

Als nächstes ein Corona-Test. Aber zu meiner Überraschung kein Schnelltest, sondern ein PCR-Test, „das Ergebnis erfahren Sie morgen“. Jetzt glaube ich ernsthaft an das Irrenhaus Deutschland. Denn am Aufnahmetag hatte ich mit über zehn Klinikmitarbeitern/innen Kontakt bis hin zur Professorin. Hätte ich Corona gehabt und es nicht gemerkt wie die meisten Infizierten, hätte ich nach den Corona-Dramaturgen zufolge alle angesteckt. Personal, das ja im Gegensatz zu mir „systemrelevant“ ist. Ist das Ansteckungsrisiko doch nicht so hoch, weil das Testergebnis so lang auf sich warten lassen darf? Oder Krankenhauspersonal doch nicht so wichtig? Oder der Test überflüssig ist, wenn man keinerlei Symptome hat?

 

Dann geht’s auf die Station in ein Zweierzimmer. Damit es nicht übersehen werden kann hing gleich neben der Tür Werbung. „Grüne …“ in über zwei Zentimeter großer Schrift in grüner Farbe mitten drauf. Haben die nach der Kretschmann-Wahl vergessen, ihr Material abzuhängen? Erst nachdem ich alles verstaut hatte, las ich weiter in der versteckt kleinen Schrift „…Christliche Krankenhaushilfe“. Aber warum in grün was die Farbe des Islam und nicht der Christen ist? Denn Träger dieser katholischen Krankenhaushilfe ist die Caritas, deren Farbe Rot der Liebe ist. Würde man zu den drei abgebildeten Personen recherchieren, käme man wohl zum Ergebnis, dass das Grün des Prospekts kein Zufall ist.

 

Meine Kurzvorstellung an den Bettnachbar wurde nicht erwidert. „Sprachbarriere“, entschuldigte das die Krankenschwester*in. Zu meiner Überraschung sehe ich trotz Besuchsverbot zwei Personen, den Patienten und eine Frau an seinem Bett. Darf sie besuchen, weil sie zwei Binden trägt: Eine um den Mund, wie es Pflicht sogar auf den Zimmern ist, und eine Kopfwindel (islamisches Kopftuch)? Dafür trägt der Mitpatient keinen Mund-/Nasenschutz. Die Verständigung war schwierig, obwohl er schon 1970 aus der Türkei herkam.

 

Das Besuchsverbot gilt, doch es schein relativ zu sein. Der Bettnachbar erhielt im Laufe des ersten Tages dreimal Frauenbesuch. Auch an den Folgetagen erhielt er Besuch. Er habe zwar nur eine Frau, wie ich erfuhr, aber er wurde von einer Tochter, einer Bekannten der Tochter, die in der Klinik arbeitet, und einer weiteren Frau besucht. Meine Frau dagegen durfte die Klinik nicht betreten, sie musste mir das von mir Vergessene draußen vor der Klinik übergeben. Übergeben könnte man sich angesichts dieser Ungleichbehandlung.

 

Nicht nur mein Zimmer ist multikulturell, auch die Türschilder daneben rechts und links tragen ausländische Namen. Die drei Zimmer gegenüber nicht – sie sind leer, d.h. ohne Patienten/innen. Nur die Betten stehen arbeitslos herum. Hä, denke ich, wir haben doch eine schlimme „Pandemie“, und da tun die Betten nicht, wofür sie bezahlt wurden – Patienten betten. Aber so ist es, wenn die verbreitete Corona-Angst Kranke davon abhält, sich vom Arzt ins Krankenhaus einweisen zu lassen. Das hat schon Menschenleben gekostet. Bedauerlich für die Statistik, dass diese Toten nicht auch noch „an oder mit Corona“ verstorben sind.

 

Ich fühle mich als bevölkerungspolitischen Blindgänger, denn ich musste dem türkischstämmigen Bettnachbarn eingestehen, dass wir nur einen Sohn und zwei Enkelkinder haben. Er sagte sichtlich stolz, er habe zwei Söhne und zwei Töchter in Deutschland. Und Enkelkinder, für die seine zehn Finger nicht reichten. Dann muss Deutschland doch ein besseres Land sein, als das es Erdogan immer herunterputzt. Und wieviel Frauen habe er in der Türkei, wollte ich verschmitzt wissen. Keine, als er mit 30 herkam konnte er sich noch keine zwei leisten und davor gar keine. Da sind ihm wohl vermögende Männer in die Quere gekommen, denke ich.

 

Zum Ausgleich deutsch ist aber die Bürokratie der Klinik. Den ersten Fragebogen bekam ich beim Empfang in die Hand gedrückt, nebst einem zu unterschreibenden Behandlungsvertrag und einem für das Entlass-Management. Letzteres wie übliche Bedienungsanleitungen (bevor man erfährt wie etwas funktioniert liest man, wie es wegzuwerfen ist). Und nochmals zwei fast identische Fragebögen für die Narkoseärzte und den Facharzt. Weil ich leider Erfahrung in solchen Dingen habe, brachte ich vieles aufgelistet mit und vermerkte „sh. Anhang“. Würde man zusammengenommen alle ca. 20 Seiten vor dem Unterschreiben lesen und verstehen, müssten die OPs um einen Tag verschoben werden. Aber die schließlich angekreuzten Antworten werden leider nicht gelesen, in den Vorbereitungsgesprächen wird fast alles nochmals gefragt. Nebenan höre ich Dolmetscher/innen mit den gleichen Problemen. Mich wundert, dass diese nicht auch krank werden durch die ganzen Übersetzerei.

 

Die Amtssprache in der Klinik ist immerhin noch deutsch, wenn auch gender-verkorkst. Das Essen überleben auch die meisten. Es gibt viel Essen, womit ich die Auswahl meine. Da ist für jeden etwas dabei, insbesondere für jene, deren Prophet Schweinefleisch verbot (er selbst ist aber trotzdem gestorben). Und wenn es welches gibt: Ich fragte den Speisenservice, wo denn das Schnitzel versteckt ist. „Schauen Sie mal unter dem Löffel nach“, war die Antwort. Aber immerhin gibt es noch „Tierisches“ auf dem Teller – nicht nur in den Nachrichten aus Berlin. Im dortigen Grünen-Wahlprogramm heißt es, „Alles ist drin“ – ob das auch für Krankenhausessen gilt?

 

Röntgenpass, das unbekannte Wesen dachte ich, den ich ihn mitbrachte aber niemand sehen wollte. Dabei steht auf ihm „gemäß § 28 Abs. 2 der Röntgenverordnung“: Dieser dient dazu, Ihren Arzt über frühere Röntgenuntersuchungen zu informieren. „Alle Röntgenuntersuchungen sollen eingetragen werden, legen Sie diesen Pass daher vor.“ Doch, wie ich jetzt feststellte, wurde der § 28 RöV gestrichen. Vielleicht brauchte man den Platz für eine andere nutzlose Bestimmung? Nein, er wurde durch den umfangreicheren § 28a bis g ersetzt. Und ei, ei, er wurde beim durchgendern übersehen, weil nicht von Frau*innen die Rede ist. Vielleicht bewusst „vergessen“, damit die Links-Grünen im Bundestag nicht ihre Existenzberechtigung verlieren.

 

Mittwochabend checke ich die Nachricht, die Kanzlerin habe sich „entschuldigt“ für ihre antiösterliche Unverschämtheit. So jedenfalls die Funknachrichten und die Schlagzeile der Presse. Doch im Text darunter das richtige Merkel-Zitat „bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung.“ Zwischen beiden Begriffen ist ein Unterschied! Entschuldigung bedeutet im Wortsinn, dass sich jemand frei machen will von Schuld. Das legen ihr die Medien mit der Wortwahl in den Mund, dass sie nun als unschuldig gelte. Verzeihung bedeutet jedoch die Anerkennung der Schuld, die bitte verziehen werden möge. Unsere Hofberichterstatter aber entlasten Frau Merkel mit ihrer Wortwahl, die Bürger/innen bevormundend, im Sinne ihrer Ent-Schuld(ig)ung. In der Medienpolitik wird gepuscht und ebenso gepfuscht wie in der Corona-Politik.

 

Donnerstagmorgen, meine OP stand auf dem Spiel, weil der deutsche Datenschutz anscheinend wichtiger als der Gesundheitsschutz ist. In der ein paar Tage zuvor angerufenen Klinik meldete sich ein AB, der aber trotz automatischer Zusage nicht zurückrief, nicht einmal halbautomatisch. Deshalb schrieb ich eine Mail, wann ich die Blutverdünner absetzen solle, damit ich bei der OP nicht verblute. Darauf eine verschlüsselte Antwort, die ich nicht öffnen konnte. Die dann erst in der Klinik erfolgte Absetzung des Medikaments war dann einen Tag zu spät. Bis drei Stunden vor der OP stand diese wegen dem übertriebenen Datenschutz auf dem Spiel. Wir gehen wegen diesem und der überbordenden Bürokratie noch zugrunde. Ich nahm mir vor, mich ebenfalls auf den Datenschutz zu berufen, wenn mich die Polizei mal erwischt und meinen Führerschein sehen will.

 

Donnerstagmittag war die OP. Ich wachte auf und fühlte mich mittelprächtig. Wie in der Bibel beschrieben, hätte ich aufstehen, die Bahre nehmen und mit ihr auf mein Zimmer gehen können. Die Vollnarkose steckte ich locker weg, vermutlich weil ich zu Hause noch fleißig mit dem Corona-Selbsttest trainiert hatte: Ich goss mir Rotwein ein und roch sein gutes Bouquet; dann trank ich ihn, und er schmeckte vorzüglich. Also keine Corona-Symptome. Aber man kann ja nie wissen, schließlich haben die Tests eine Fehlerquote. Deshalb teste ich mich mehrmals, was die Narkoseverträglichkeit anscheinend verbesserte.

 

Anderntags wurde es leider ernst. Denn geschlagene 20(!) Stunden nach der OP wurde mir von einer Assistentin nebenbei mitgeteilt, dass die „Operation abgebrochen“ worden war. Habe ich einem Einsatz der KSK gegen Islamisten verpasst, welche auch gerne abgebrochen werden? Aber nein, solche werden erst gar nicht eingeleitet. Und nein, weder die Operationsärztin kam abends, um das mit mir zu besprechen, noch der Stationsarzt, noch sonst jemand.

 

Auch schlechte Nachrichten sollten zeitnah erfolgen. Denn „Der Patient steht an erster Stelle“, heißt immerhin das Leitbild der Klinik. Mit anderen Worten, „Der Mensch ist Mittelpunkt“ oder der Mensch ist Mittel, Punkt? Und ich, der Patient, musste das ganze Prozedere einschließlich der Vollnarkose, Strahlenbelastung usw. nutzlos über mich ergehen lassen. Dass mein vergeblicher fünftägiger Aufenthalt immerhin dazu beitragen konnte, dass Krankenhausmitarbeiter nicht in Kurzarbeit müssen, ist sogar für den Ex-Gewerkschafter ein schwacher Trost.

 

Mittwoch, Donnerstag, dann ist FFF-Tag. Der „Freitag“ wird von vielen Schülern wörtlich genommen. Vom Klinikzimmers aus sehe ich eine Gruppe Unterrichtsverweigerer – nur Masken-verweigerer werden geächtet. Ich lese auf einem Transparent etwas von ökologischem „Fußabdruck“, den wir den Nachkommen hinterlassen. Was sind dagegen schon ihre Fußabdrücke auf dem Klinikrasen? Trotzdem mache ich mir meine Gedanken und überlege, was ich mir vorzuwerfen habe. Ja, wir haben einen Sohn und dieser zwei Kinder; alle zusammen hinterlassen wir „Fußabdrücke“. Doch dann schaue ich meinen türkischen Bettnachbarn an, der sich an vier Kindern und zig Enkeln erfreut. Im Sinne von FFF werden diese keine Fußabdrücke hinterlassen, sondern regelrechte Trampelpfade. Und zwar im Land der FFF-Aktivist/innen.

 

Samstagmorgen: Alarm, Sirenen heulen auf. Gottseidank nicht in der Klinik selbst. Was mich trotzdem beunruhigt. Denn nur 22 km entfernt brutzelte im Elsässischen Fessenheim noch das älteste AKW Frankreichs vor sich hin. Wurde es letztes Jahr doch nicht abgeschaltet? Wie man es bei einem solchen Alarm machen soll, schaltete ich den Lokalsender ein. Aber keine Warnung, noch nicht einmal ein Hinweis auf einen Probealarm. Auch in den nächsten Nachrichten keine Information. Deutschland, was funktioniert eigentlich noch? Beim bundesweiten Probealarm versagten die meisten Sirenen; jetzt funktionieren sie, aber die Nachrichten nicht. Das Schöne ist aber, dass immer nur so viel passiert, wie in den Nachrichten Platz hat. Und diese gehören seit einem Jahr Corona.

 

Die Kuriosität in der Klinik nimmt kein Ende. Es ist Samstagmittag, als ich auch „Besuch“ bekomme. Nicht etwa von der Familie, weil Besuchsverbot, sondern von einem Patienten aus der Station über mir, und er brachte gleich sein Klinikbett mit. „Was haben Sie ausgefressen, dass Sie vertrieben wurden“, war meine Frage (denn auf jener Station sollen die Schwestern besonders nett sein). Aber er erklärte, seine Station wurde dieses Wochenende aufgelöst. Die Krankenschwester*in bestätigte das und ergänzte, nicht für immer geschlossen, sondern nur jeweils am Wochenende. Ich denke, wenn Stationen zeitweise leer stehen, haben wird dann doch zu viel Klinikbetten? Oder zu wenig Corona-Patienten der so schlimmen dritten Welle?

 

Palmsonntag 6 Uhr: „In einer halben Stunde beim Stationsarzt“, sagt die Krankenschwester unter Tür. Es war noch dunkel, aber wegen der Zeitumstellung war es Sieben, ich froh, überhaupt einen Arzt sprechen zu können. Denn ein Wert der letzten Blutbilder war um das Zwölffache überhöht, was auf Entzündungen hinweist. Hätte ich das Blutbild nicht erbeten, hätte ich es gar nicht erfahren. Zu meiner Überraschung meinte der junge Arzt (im Praktikum?) „Sie sorgen sich unnötig“. Das Zwölffache (!) eines Grenzwertes kein Grund zur Sorge? Dann sind die <5mg/l C-reaktives Protein kein medizinisch relevanter Wert, wurde er vielleicht ausgewürfelt?

 

Ich beginne, an Medizin/er/innen zu zweifeln. Und an unserem Deutschland, denn es war auch keine Internetverbindung mehr möglich. „Das passiert öfter, Sie hatten Glück, dass es vier Tage klappte“, meinte die Stationsleitung. Zeit, dass es heim geht, dachte ich endgültig. Aber ich war nicht ganz umsonst in der Klinik, ein Ohrenarzt flüstert mir einen: An der Ohrenstellung der Leute kann man erkennen, wie lange sie schon Masken tragen. Und wenn nur ein Ohr auf Halbmast hängt dann schlafen sie auch mit der Maske 😊.

 

Montag. Entlassungstag, ich freue mich. Freude auch, dass die Kanzlerin ihren Rücktritt erklärt hat – was leider nur ein Traum war. Vielleicht träumte ich so schön wegen des Mittelchens in der Klinik – dieses Zeug muss ich mir merken! Immerhin ließ mich der traumhafte Merkel-Rücktritt richtig durchatmen. Denn am Morgen war meine Sauerstoffsättigung im Blut besonders gut.

 

Freude auch auf den Gründonnerstag, dieser war für mich immer ein Feiertag. Bei seinem letzten Abendmahl sprach Jesus zu seinen Jüngern mit erhobenem Weinbecher, „tut das zu meinem Gedächtnis.“ Passt, denke ich, sein Vermächtnis ließ ich mir keine zweimal auftragen; fast täglich beherzige ich das und schlürfe meine Viertele. Nicht widerlegbar ist: Wer bis 90 Wein trinkt wird alt 😊! Und die Osterfreude ist dieses Jahr eine doppelte, meine eigene „Auferstehung vom Krankenlager“. Ebenso das Fest von Christi Auferstehung. Schön, dass der Kelch des totalen Osterlockdown Merkels an uns vorüberging.

 

Nachtrag: Bei meiner Entlassung wurde schon mein Name an der Tür gegen das eines Mohammad ausgetauscht. Die Belegung der drei Zimmer bleibt mit einem deutschen Namen und fünf ausländischen gleich.


Autor: Albrecht Künstle
Bild Quelle: Axel Hindemith, Public domain, via Wikimedia Commons


Montag, 29 März 2021

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