Magdeburg: Lebensgefährliche Messer-Attacke beim Public Viewing

Magdeburg: Lebensgefährliche Messer-Attacke beim Public Viewing


Beim „Public Viewing“ in einer Bar am Magdeburger Universitätsplatz hat ein 41-jähriger Gewalttäter am Dienstag Abend zwei Sicherheitskräfte mit einem Messer brutal attackiert und einen davon lebensbedrohlich niedergestochen.

 Magdeburg: Lebensgefährliche Messer-Attacke beim Public Viewing

Von Johannes Daniels

In der „Uni-Theke“ wurde das EM-Spiel Schweden-Ukraine öffentlich übertragen. Auch der Messertäter – nach ersten internen Angaben „ein Ukrainer“ – wollte in die Campus-Kneipe. „Da dieser jedoch nicht die vorgeschriebene Mund-Nasen-Bedeckung trug, wurde ihm der Zutritt zur Lokalität durch zwei 43-jährige Mitarbeiter des eingesetzten Sicherheitsdienstes verwehrt“, so eine Magdeburger Polizeisprecherin.

Als die Sicherheitsleute den Täter vom Gelände begleiteten, eskalierte die Situation: Plötzlich zog der Ukrainer ein Messer und stach unvermittelt auf beide ein. Danach flüchtete der „Fluchtsuchende“. Ein weiterer Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens nahm die Verfolgung auf, doch auch ihn bedrohte der betrunkene Messerattentäter mit seinem Messer.

Der Security-Mann konnte den Angriff erfolgreich abwehren. Die herbeigerufene Polizei konnte den Täter dann 200 Meter vom Tatort entfernt festnehmen. Die beiden Türsteher kamen schwer verletzt in die Magdeburger Intensivstation. Die Kripo sicherte Spuren, ein Großaufgebot an Polizisten und ein Fährtenhund suchten die Umgebung nach der Tatwaffe ab. Während die Polizisten den Tatverdächtigen seine Rechte verlasen, machte der Angreifer die Bemerkung:

„Wenn der nicht tot ist, komme ich wieder und dann töte ich die“.

„Da der Mann selbst verletzt ist, befindet er sich derzeit in einem Krankenhaus“, so ein Polizeisprecher. Die Hintergründe der Tat seien allerdings derzeit noch nicht geklärt: „Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags und Bedrohung dauern an.“ Im Laufe des Mittwochs wurde der Mann einem Ermittlungsrichter vorgeführt, gegen ihn liegt ein vorläufiger Haftbefehl vor.

Würzburg ist überall! Der Scheinanglizismus „Public Viewing“ ist ein so genannter False Friend und bedeutet im Englischen „Öffentliche Leichenaufbahrung“. Ein sprachliches Missverständnis? Eher nein, denn seit 2015 importierte Merkels sozialistische Einheitspartei und deren willfährige Helfershelfer Millionen „False Friends“ mitsamt ihren Messern nach Deutschland.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Goodway, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Donnerstag, 01 Juli 2021

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